Die Angst vor dem Tod

Wir alle werden sterben! Irgendwann. Vielleicht morgen. Vielleicht in einer Woche. Einem Jahr. Oder in 30 Jahren. Wir alle werden ihn erleben. Ausnahmslos. Das muss man sich immer und immer wieder klar machen! Und damit -sowie mit sich selbst‐ seinen Frieden machen. Das Leben künstlich verlängern oder die ewige Jugend erleben wollen, indem man seine grauen Haare, Falten und andere Alterserscheinungen versteckt, ist ein aussichtsloser Kampf. Den Tod zu verdrängen, bedeutet letztlich, das eigene Leben zu negieren. Bewusst leben, heisst auch nicht zwingend rauchen, saufen, Dreck fressen oder sich anderweitig ungesund zu betäuben oder seine unerfüllten Bedürfnisse zu kompensieren. Ich glaube ja, dass die Coronoia‐Massenhysterie gerade deshalb so gut funktioniert, weil die Angst vor dem eigenen Tod so weit verbreitet ist.

Es ist sicher kein Zufall, dass rund 80 Prozent aller Lohnarbeiter in Deutschland Schlafstörungen haben. Schopenhauer nannte den Schlaf den »kleinen Bruder des Todes«. Sich in etwas Unbekanntes fallen‐ das zu‐ und los‐lassen (den Traum), die Kontrolle aufgeben, den Kopf ausschalten: immer mehr Menschen sind dazu nicht mehr in der Lage. Schließlich könnte das Unterbewusstsein Gedanken und Emotionen an die Oberfläche bringen, die man ganz bewusst tief in sich selbst vergraben hat (Selbstentfremdung). Die Angst zu Nichts zu werden, wo wir doch gerade im Social‐Media‐Zeitalter alle so unglaublich wichtig sind, versetzt wohl viele in lähmende Schockstarre. Und was macht man dann? Nach Mutti (Merkel) und den großen Bruder (Drosten) rufen. In der Hoffnung, dass sie einen beschützen mögen.


Corona Time

Mediale Gleichschaltung 2020

Die bürgerlichen Wahrheitsmedien (aber leider auch viele alternative Medien) liefern in der Corona‐Krise ein ganz trauriges Bild ab. Die Aufgabe der Massenmedien (ganz besonders der Öffentlich‐Rechtlichen) war und ist es, ein möglichst breites Spektrum an Berichten, Beiträgen, Analysen, Reportagen und Meinungen abzubilden. Das gilt im Normalzustand genauso wie in Krisenzeiten. Wenn seit Wochen ein (!) medizinischer Experte (der dann auch noch für den Grimme‐Online‐Award nominiert wird) das gesamte politische Handeln bestimmt und 120 weltweit renommierte Ärzte als Spinner und Verschwörungstheoretiker denunziert werden, weil sie es gewagt haben, eine andere Sichtweise und Analyse zu veröffentlichen, dann haben wir es mit einer medialen Gleichschaltung erster Güte zu tun.

Das Phänomen ist indes nicht neu. Erinnern wir uns an die Syrien‐, Masernimpfung‐, Ukraine‐, Russland‐, Weselsky‐, DPA‐ oder Griechenland‐Berichterstattung. Die Nachrichtenagenturen und die großen Lei(D)medien geben den Takt vor und alle Anderen marschieren mit. Alternative Sichtweisen werden aggressiv weggebissen, medial gelyncht, auf Youtube gelöscht, in die Psychiatrie verfrachtet oder mit häßlichen Etiketten beklebt: Populist! Nazi! Verschwörungstheoretiker! Antisemit! Putinversteher! Eso‐Spinner! Alu‐Hut! Im folgenden eine aktuelle Presseschau zur viel gelobten breiten Öffentlichkeit. Dabei ist insbesondere die CIA‐Kampfvokabel »Verschwörungstheoretiker« wieder in aller Munde. Weiterlesen

»Berlin ist ein Dorf!«

Diesen Satz hört man hier immer wieder. Er betont, dass trotz der über 3,7 Millionen Einwohner, jemand jemanden kennt, der jemanden kennt, der jemanden kennt, der das auch gehört, gesehen und/oder gelesen hat, der jemanden kennt. Ich verdeutliche das mal an einem Beispiel. Auf meiner Lohnarbeit an einer Grundschule habe ich rund 30 pädagogische Kollegen, mehr als 30 Lehrer und rund 600 Schüler. In meiner berufsbegleitenden Erzieher‐Ausbildung gibt es rund 25 Kollegen*innen, die in 25 verschiedenen Einrichtungen überall in ganz Berlin verteilt arbeiten. Jeder kennt wiederum dutzende Kollegen, Kinder, Eltern, Bekannte, Freunde und so weiter. Fast jeder in meinem Freundes‐, Familien‐ oder Bekanntenkreis kennt jemanden, den ich auch kenne, der jemanden kennt. Die quasi informellen Netzwerke sind in Berlin insofern sehr sehr groß.

Nun kommen wir zu Corona. Ich habe alle gefragt. Mein gesamtes berufliches und privates Umfeld ausgehorcht. Nichts. Nada. Niente. Es gibt nicht einen Corona‐Fall. Niemand kennt auch nur eine Person, die jemanden kennt, die jemanden kennt, wo er/sie mal was gehört hat. Nothing. Nope. Gar nichts! Natürlich ist Corona trotzdem da. Und ja, für einige (sehr) wenige auch gefährlich. Aber eben nicht in dem Ausmaß, wie es uns täglich verkauft wird (»Pandemie«). Zumindest nicht in der größten Stadt Deutschlands.

Ein Blick in die Presse bestätigt diesen subjektiven Eindruck sofort: »In Berlin sind nur 69 Intensivbetten mit Corona‐Patienten belegt, die Notklinik mit 1000 Betten wird aktuell nicht gebraucht Die Betten in den Kliniken sind gespenstisch leer. Die Mitarbeiter werden sogar in Kurzarbeit geschickt. Und ja, woanders ist es sicher anders (schon jetzt: »Danke für den Hinweis!«). Aber können wir dann zumindest in der größten Stadt Deutschlands mit fast 4 Millionen Einwohnern den verfassungswidrigen Coronoia‐Zirkus (nach bald 8 Wochen!) für beendet erklären? Und jetzt kommt mir nicht mit »die Maßnahmen wirken«. Wo ist hier die Evidenz?

Corona Time (6)

Langsam, aber sicher beobachten und spüren immer mehr, dass mit dem »Corona‐Joker« etwas nicht stimmt. Sachsen war kurz davor sogenannte »Corona‐Verweigerer« in die Psychiatrie einzuweisen. Die Landespolizei in Hessen und Bayern kontrollieren und überwachen die Bürger mit Drohnen. Die Anwältin Beate Bahner, die das Grundgesetz verteidigen wollte, wurde kriminalisiert, ihre Homepage wurde zeitweise gesperrt, es wurden polizeiliche Ermittlungen gegen sie eingeleitet und sie wurde anschließend in die Psychiatrie verfrachtet. Alles im Namen der »Volksgesundheit«.

Die bürgerlichen Massenmedien sind derzeit komplett gleichgeschaltet. Gleichzeitig passt den Panik‐Machern die Studie vom Virologen Streeck nicht in den Kram, da er eine Corona‐Sterblichkeitsrate von 0,37 Prozent ermittelt hat. Außerdem konnte, laut Streeck, bisher keine Schmiereninfektionen an Oberflächen nachgewiesen werden. Deshalb muss und wird auch er diskreditiert werden. Denn wir haben in Deutschland bekanntlich nur einen Virologen: Super‐Duper‐Drosten! Alle anderen (Bhakdi, Wodarg, Schiffmann, Köhnlein, Püschel: mehr als 120 Experten weltweit!) sind Spinner, Verschwörungstheoretiker oder haben schlicht keine Ahnung! Auch die vielen vielen internationalen Studien sind selbstverständlich alle Fake News! :JAJA:   Weiterlesen

Die Psychologie der Massen

»Die Verbrechen der Massen sind in der Regel die Folge einer starken Suggestion, und die einzelnen, die daran teilnahmen, sind hinterher davon überzeugt, einer Pflicht gehorcht zu haben.«

- Gustave Le Bon. »Psychologie der Massen«. Nikol Verlag. Hamburg 2009. S. 150

Anmerkung: Hätte irgendjemand im Januar 2020 gedacht, dass die Blockwartmentalität und das Denunziantentum in Deutschland im April 2020 wieder auf einem historischen Höchststand sind? Spaziergänger beobachten die Leute im Park, Nachbarn spionieren ihre Mitmenschen aus und man wird angeschnauzt, wenn man nicht genug Abstand hält. Auch bei der Polizei und den Ordnungsämtern gibt es viele anonyme Anrufe und Anzeigen gegen vermeintliche »Corona‐Regeln‐Verstöße«. Sie alle sind fest davon überzeugt, einer guten Sache zu dienen. Das alles hatten wir schon mal.

Meinungs‐ und Deutungshoheit

Denunziation, Diffamierung und Diskriminierung unliebsamer Personen und Inhalte hat in Deutschland schon lange Tradition. In der Corona‐Massenhysterie wird das wieder überdeutlich. Die Blockwartmentalität und die Gesinnungspolizei sind weit verbreitet (quer durch alle Lager). Unbequeme -und/oder alternative‐ Aussagen, Argumente und Analysen stellt man vorzugsweise als indiskutabel hin, indem man die Personen, als unglaubwürdige Zeitgenossen diskreditiert.

Dafür gibt es mittlerweile ein ganzes Arsenal an Kampfbegriffen. Was ursprünglich ein Herrschaftsinstrument von US‐Diensten war, ist heute allgemeiner Kanon von Massenmedien und Stammtisch. Habermas Lebenswerk und sein Glaube daran, dass der Austausch von rationalen Argumenten die Grundlage für herrschaftsfreie Räume seien, wird im Angesicht dieser ausufernden Herrschaftsmethode ad absurdum geführt. Denn dieser findet kaum noch statt. Stattdessen wird fast im Minutentakt gebrüllt: Weiterlesen

Söder wird Bundeskanzler

Markus Söder, Noch‐Ministerpräsident des Freistaates Bayern (Gerd Seidel, wikimedia)

In der Killervirus‐Krise hat der Superdemokrat unsere Freiheit und unser Leben gerettet! Mutti hat gezaudert und gezögert. Er hat gehandelt. Er war zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Hat Stärke und Entschlossenheit bewiesen. Markus Söder möchte nun König von Deutschland Bundeskanzler werden. Die Umfragewerte für ihn liegen bei 99,9 Prozent. 0,1 Prozent sind gegen ihn (Friedrich Merz). Das haben das Robert‐Koch‐Institut und die Bill & Melinda Gates Foundation John‐Hopkins‐Universität ermittelt. Söder möchte den Polizeistaat ausbauen, härtere Strafen durchsetzen, die Zwangsimpfung sowie die Todesstrafe für Kinderschänder einführen, Grund‐ und Freiheitsrechte abschaffen und generell viel mehr Ausländer abschieben. Auf Facebook finden das 82,79 Millionen Einwohner gut.

Corona Time (5)

Es gibt immer wieder die Frage, was denn überhaupt Sinn und Zweck dieser »Krise« sei? Warum sollten die Reichen und Mächtigen so einen Popanz veranstalten, wenn sie davon doch nur Nachteile hätten? Ist das wirklich so? Die Internet‐Zensur, die U.v.Leyen mit der »Kinderporno‐Argumentation« schon vor 10 Jahren durchsetzen wollte, ist nun auf Facebook, Twitter und Youtube in vollem Gange. Die Impfkritiker sind nun mundtot gemacht worden. Sicherheits‐ und Überwachungsfanatiker können ihre Testballons ausweiten. Polizei, Justiz und Militär erhalten weitreichende Kompetenzen.

Die Banken werden sich durch vielfache Kreditvergaben wieder eine goldene Nase verdienen. Konzerne, Vermögensverwalter und Investoren werden bald auf Einkaufstour gehen. Die Aufmerksamkeit, die Klickzahlen und die Reichweiten der Online‐Pressemedien explodieren. Politiker können sich als die großen Retter inszenieren und ihre Beliebtheit steigern. Die Abschaffung des Bargeldes (da vermeintlicher »Überträger«) hat neuen Schub bekommen. Der Ausbau von Überwachungsmaßnahmen (»Corona‐App«) läuft wie geschmiert. Weiterlesen

Filmtipp: »Parasite«

Der südkoreanische Spielfilm von Bong Joon‐ho aus dem Jahr 2019, ist sicher kein Geheimtipp mehr. Schließlich hat er eine Fülle an Auszeichnungen und insgesamt vier Oscars abgeräumt. Viele bezeichnen ihn als Beitrag zum Klassenkampf oder als verschnörkelte Kapitalismuskritik. Das wird dem Film aber nur in Teilen gerecht. Denn er erzählt und visualisiert auf vielen (Meta-)Ebenen, durch die Bildsprache sowie im Subtext, was Erich Fromm schon im Jahr 1976 mit »Haben oder Sein« verdeutlichen wollte. Achtung Spoiler! Weiterlesen

Todesursachen

Gibt es in der Corona‐Massenhysterie eigentlich noch andere Todesursachen? Also außer an, von, durch oder mit Corona? Die politisch‐korrekte Antwort lautet: Nein, natürlich nicht! Denn sie finden nicht statt. Und worüber nicht berichtet wird, das gibt es auch nicht. Ein paar Zahlen vom Statistischen Bundesamt aus dem Jahr 2017:

  • Im Jahr 2017 starben insgesamt 932.272 Menschen in Deutschland.
  • 344.500 Menschen starben an Herz‐Kreislauf‐Erkrankungen.
  • 227.600 Menschen starben an Krebs.
  • 68.400 Menschen starben an Krankheiten des Atmungssystems.
  • Rund 10.000 Menschen haben Suizid begangen. Davon sind mehr als 75 Prozent Männer.
  • Fast 30.000 starben an Unfällen einschließlich der Spätfolgen.
  • Rund 40.000 starben an Krankheiten des Verdauungssystems.
  • Fast 40 Prozent aller Sterbefälle sind Herz‐Kreislauf‐Erkrankungen.

Im Übrigen starben in deutschen Pflegeheimen im Jahr 2018 täglich rund 900 Menschen. So ganz ohne das Killervirus. 20.000 Menschen sterben jährlich an Krankenhauskeimen (Quelle: RKI). Und auch weiterhin gilt: »Hängt alle Corona‐Verharmloser, Relativierer und Verschwörungstheoretiker!« :JAJA: