»Impfen macht frei!« (8)

»Ein infizierter Geimpfter (Impfdurchbruch) ist laut RKI definiert durch einen Positivtest plus Symptome. Bei Ungeimpften reicht der Positivtest allein. Diese Ungleichbehandlung ist weltweit üblich und treibt den Fake einer Pandemie der Ungeimpften.«

Prof. Dr. Stefan Homburg. Professor für Öffentliche Finanzen. Leibniz Universität Hannover.

Ein paar ausgewählte News:

Das alles wird politisch unter dem Deckel gehalten. Kleingeredet. Ignoriert. Verschwiegen. Weil es gegen das Glaubensdogma der heiligen Impfung verstößt. Gunnar Kaiser hatte ganz Recht: es ist ein Kult! Studien, Evidenzen und Zahlen interessieren da schon lange nicht mehr. Alles, was nicht in der Tagesschau steht, von Drosten, dem RKI oder Merkel kommt, ist Schwurbelei und rechte Nazischeisse! So funktioniert die heutige »plurale Meinungsvielfalt«.

»Einen qualitativen Unterschied zwischen direktem und indirektem Impfzwang gibt es für die juristische Bewertung nicht. Eine Impfung, die dem Impfkandidaten abgepresst werden soll, hat aus Rechtsgründen als Ganzes zu unterbleiben. Ein Impfzwang ist rechtlich selbst dann nicht belastbar, wenn Notwendigkeit, Wirksamkeit und Sicherheit der Impfung zweifelsfrei belegt sind.«

Professor Martin Schwab, Rechtswissenschaftler der Universität Bielefeld.

Übrigens: unsere »sozialen Helden«, für die letztes Jahr noch großflächig auf den Balkonen geklatscht und große Reden gehalten wurden (Lehrer, Erzieher, Krankenschwestern, Pfleger etc.), werden nun via »Impfstatusabfrage« zum Abschuss freigegeben. Denn natürlich hat die Antwort »ungeimpft« keinerlei diskriminierende oder gar existenzielle Konsequenzen. Für wie blöde halten die uns eigentlich?


»Impfen macht frei!«

»Impfen macht frei!« (7)

Immer diese Verschwörungstheorien — zum Glück gibt es Faktenchecker!

Es wird immer grotesker. Ärzte, Politiker, Journalisten und freiwillige Helfer mutieren überall zu absurden Drückerkolonnen von Big Pharma: Impfen! Impfen! Impfen! Nachfragen oder Hinterfragen unerwünscht. Stattdessen:

»Impfen in der Shisha-Bar«
»Corona-Impfung vor der Disco«
»Mehr Tempo mit Impfen-To-Go und Drive-In-Impfung«
»Maislabyrinth mit Umrissen einer Corona-Impfung öffnet«
»Wer sich impfen lässt, soll mit Freikarten belohnt werden«
»Kreatives Corona-Impfen: Partys und Feuerwehrautos als Anreiz«

Ich hätte da noch weitere kreative Ansätze:

»HDGDL-Impfungen für Jugendliche«
»Impfoffensive für Wachkoma-Patienten«
»Impf-Traumhochzeiten mit Linda de Mol«
»Blow-Job-Verlosungen für Corona-Impfungen«
»Date mit Wolfgang Petry für zweifach Geimpfte«
»Impfen im Waschsalon, im Puff, beim Friseur, im Tattoo-Studio und beim Urologen«

Alles muss raus! Sonst müssen wir die Scheiße noch teuer entsorgen. Wie damals bei der Schweinegrippe. Von ärztlicher Aufklärung, vertrauensvollen Gesprächen oder gar einer professionellen Anamnese (haha!), haben wir uns ohnehin längst verabschiedet. Wer lässt sich eigentlich überhaupt noch aus medizinischen Gründen impfen? Oder wollen sich die Meisten inzwischen nur noch ihre Freiheit zurück-er-impfen? Wo sind wir hier gelandet? Was hat das noch mit Demokratie, Grundrechten und Gesundheit zu tun?

tagesschau.de vom 17. Juli 2021

Impfgegner. Impfverweigerer. Impfskeptiker. Überheblicher Blick. Stechende Augen. Asoziale Altenmörder-Attitüde. Egoistischer Querdenker-Habitus. Zum Glück haben wir bald einiges gegen diese Untermenschen vor: »Ungeimpfte müssen draußen bleiben! Ungeimpfte müssen zahlen! Ungeimpfte sollen nicht mehr reisen!« Wir kriegen euch! Kleiner Vorgeschmack?

Endlich wieder ein Armband.

Grundrechte stehen jedem zu! Egal ob geimpft oder nicht geimpft! Den hippokratischen Eid und den Nürnberger Kodex kennt auch Niemand mehr. Erpressung. Nötigung. Drohung. Wie war das nochmal mit Faschismus, Diktatur, totalitärem Denken, staatlicher Willkür und Diskriminierung? Ja, richtig! Machen nur die Anderen. Wir sind ja die Guten!


»Impfen macht frei!«
»Impfpflicht ist übergriffig«
»Die Impfdebatte entgleist«

»Impfen macht frei!« (6)

Ich dachte immer, die Menschen lassen sich impfen, um sich vor einer schwerwiegenden Krankheit zu schützen? Nun soll man sich (und die Kinder) impfen, damit man wieder ins Kino, ins Theater, verreisen, ja — leben darf? Habt Ihr euren verdammten Verstand verloren und ihn an Big Pharma verschenkt? Früher nannte man so etwas Nötigung, Willkür, Tyrannei und Erpressung. Heute nennen wir es »Solidarität«.

Weitere Impf-News, die in den Panikmedien verschwiegen werden:

Und ganz besonders spannend:

»Der 11. Sicherheitsbericht des PEI: rund 80.000 Fälle von Impfnebenwirkungen, 8.000 davon schwerwiegend

Alles Falschmeldungen. Desinformation. Verschwörungstheorien. Bitte gehen Sie weiter! Hier gibt es nichts zu sehen! Bitte halten Sie Ihren Arm bereit und unterschreiben Sie die Einverständniserklärung, damit wir von jeglicher Haftung befreit werden! Danke. Die Spritze kommt gleich!

So ist das heute, im Jahr 2021, mit der Selbstbestimmung, den Menschenrechten, dem Nürnberger Kodex und den globalen Menschenversuchen. Derweil forderte der 124. Deutsche Ärztetag: »Das Recht auf Bildung könne im Winter 2021/2022 nur mit einer rechtzeitigen Corona-Impfung gesichert werden.« Und der Chef der Essener Uniklinik, Professor Jochen A. Werner möchte gern, dass »Impfverweigerer bestraft« werden sollen. Sämtliche mRNA-Impfstoffe sind übrigens weiterhin experimentell und via »bedingter Zulassung« auf den Markt gebracht worden. Nur, falls das schon wieder vergessen wurde.


»Impfen macht frei!«

Der pädagogische Happen (35)

(Drei wahre Begebenheiten aus dem Lockdown-und-Test-Pandemie-Alltag. Alle selbst erlebt.)

Mutter: »Sind Sie eigentlich schon geimpft?«

Pädagoge: »Ich möchte darüber nicht sprechen. Das ist meine private Angelegenheit.«

Mutter: »Ich möchte nur wissen, ob mein Kind bei Ihnen sicher ist?«

Pädagoge: »Entschuldigen Sie, aber mein Impfstatus geht Sie nun wirklich nichts an!«

Mutter: (zieht ein beleidigtes Gesicht und geht.)


Zwei beste Freunde, 11 Jahre alt, haben sich seit 4 Monaten nicht mehr gesehen. Die Eltern haben es Ihnen verboten. Wegen Corona. Sie sprechen am Telefon miteinander.

Tim: »Hast Du Lust morgen mit mir und meinen Eltern einen Ausflug zum Tegeler Forst zu machen? Also wir wollen dort Wildschweine im Freigehege sehen, vielleicht noch Stöcker schnitzen.«

Emil: »Ja, gerne. Voll cool! Ich frage gleich mal meine Eltern und rufe Dich dann zurück.«

Emil: (15 Minuten später) »Leider darf ich nicht mit. Meine Eltern erlauben es mir nicht.«

Tim: »Und warum?«

Emil: »Sie sagen, ich soll nicht mit der Bahn fahren. Wegen Corona.«

Tim: »Schade.«


Julian: (6 Jahre alt, wird laut) »Maaaskeee!«

Lenny: (7 Jahre alt) »Hm?«

Julian: (drohend) »Du sollst die Maske aufsetzen! Sonst hole ich einen Lehrer oder Erzieher!«

Lenny: (setzt eingeschüchtert die Maske auf)


Kinder in Deutschland
Der pädagogische Happen (1−34)

Kinder sind keine Biowaffen!

Der Tagesspiegel macht seinem Ruf wieder alle Ehre. Er hetzt, spaltet, provoziert. Man gibt sich vermeintlich solidarisch, links und empathisch, ist aber in Ton, Inhalt und Argument, kinderfeindlich, abwertend und autoritär. Und merkt es wohl selbst nicht einmal. Aktuelles Beispiel: »Frisch infiziert in die Ferien.« Allein der Titel ist kinderfeindlich. Sascha Karberg (Leiter Ressort Wissen & Forschen) spricht in einem Meinungsartikel über den wiedereinsetzenden Präsenzunterricht in Berlin, ab Mittwoch, den 9. Juni 2021. Der ganze Artikel trieft von Unkenntnis des Schulalltags, interessiert sich null für die Interessen und Bedürfnisse der Kinder und ist voller Vorwürfe und Anklagen. Aber der Reihe nach. Weiterlesen

»Impfen macht frei!« (5)

Nein, der Titel ist nicht geschmacklos und der Vergleich hinkt nicht. Zitat Tagesschau: »Mehr Impfungen, mehr Freiheiten?« Seit Monaten wird uns genau diese Botschaft vermittelt: Grundrechte nur im Austausch zur Impfung:

»Viele Bürger müssen ihren gelben Papierausweis erst einmal wiederfinden, denn plötzlich wird er zum Freibrief für mehr Freiheit

Das ist nicht nur ethisch-moralisch mehr als fragwürdig, sondern auch grob verfassungswidrig. Grundrechte bleiben Abwehrrechte des Bürgers gegenüber dem Staat und sind keine Handelsware, welche die Regierung bei Wolhverhalten verteilen darf. Selbst rund 1.200 christliche Führungspersönlichkeiten in Großbritannien mahnen eine kommende Impf-Apartheid an. Dabei ist die Wirkung der Impfung mehr als fragwürdig. So kommt das Israeli People’s Committee (IPC) zum Ergebnis: »Es hat noch nie einen Impfstoff gegeben, der so viele Menschen geschädigt hat.« Und in Israel sind bisher rund 60 Prozent der Gesamtbevölkerung durchgeimpft.

Der digitale Impfpass soll bereits Ende Juni 2021 erscheinen, obwohl bis heute nicht gesichert ist, wie lange die Wirkdauer der Impfung ist, wie (oder ob überhaupt) sie auf Mutationen reagiert und/oder in Kombination mit anderen Medikamenten, inwiefern man noch andere anstecken kann und so weiter. Hauptsache es werden digitale Infrastrukturen, also Tatsachen geschaffen, um den digitalen Überwachungskapitalismus weiter ausbauen zu können. Gleichzeitig haben wir laut Paul-Ehrlich-Institut (PEI) insgesamt rund 50.000 Verdachtsfälle auf Impf-Nebenwirkungen sowie 524 Tote. Tendenz steigend. Welche kriminelle Energien Pharmariesen wie Pfizer aufbringen, hat Kani Tuyala angerissen. Hier werden weiterhin alle Augen und Ohren zugehalten.

Der Höhepunkt der Widerwärtigkeit ist aber die Kinder-Impfkampagne. Nach allem was wir wissen, erkranken sie sehr selten überhaupt an dem Virus. Den wehrlosen Kindern nun einen experimentellen, schnell zusammengepanschten mRNA-Impfstoff ‑völlig ohne Not- in die Venen zu jagen, kann ich nicht begreifen. Der Ärztetag will sogar das Recht auf Bildung von einer Impfung abhängig machen! Caroline Turzer von welt.de behauptet: »Werden Millionen Kinder nicht geimpft, kann das Virus immer wieder aufflackern und weiter mutieren.« Das wird es so oder so, liebe Frau Turzer! Es ist ein Virus. Und die mutieren eben. Wer Schiss hat oder sich gerne erpressen lässt, soll sich impfen lassen! Aber lasst unsere Kinder in Ruhe!


»Impfen macht frei!« (1)
»Impfen macht frei!« (2)
»Impfen macht frei!« (3)
»Impfen macht frei!« (4)

Fundstück

Bei der Berliner Senatsverwaltung ist folgender Text zu finden:

»Gibt es Alternativen zur Selbsttestung in der Schule?

Ja. Wer keine Selbsttestung in der Schule vornehmen, aber dennoch am Präsenzangebot der Schule teilnehmen will, hat folgende Möglichkeiten:

1.) Die Schülerin bzw. der Schüler bringt eine Bescheinigung mit, dass sie bzw. er einen PCR- oder Point-of-Care (PoC)-Antigen-Tests an einer öffentlichen Teststelle vorgenommen hat und dieser Test negativ ausgefallen ist. Der Test darf nicht älter als 24 Stunden sein.

2.) Die Schülerin bzw. der Schüler ist bereits vollständig geimpft und bringt einen entsprechenden Nachweis darüber mit (z.B. Impfausweis). Die Impfung, die für den vollständigen Impfschutz nötig ist, muss dabei mindestens 14 Tage zurückliegen.«

Anmerkung: Aha? Seit wann gibt es Impfstoffe für Kinder? Hier zeigt sich, dass die Testpflicht in den Schulen ein Platzhalter für die späteren Impfstoffe sein sollen. Schließlich haben Merkel und Gates gesagt, dass die ganze Welt durchgeimpft werden müsse. Komme, was da wolle. Kleines Beispiel gefällig: »Angela Merkel hat vor einem Betrieb mit ungeimpften Kindern in den Grundschulen gewarnt.«

Später heißt es dann auch hier: Bildung nur gegen Einwilligung in einen Menschenversuch! Kinder gegen COVID zu impfen ist völliger Blödsinn. Sie haben fast nie einen schweren Verlauf und jeder, der sich weiterhin vor dem Killervirus in die Hosen scheißt, soll sich impfen lassen und gut ist. Lasst unsere Kinder in Ruhe!


Kindeswohlgefährdung

Kinder in Deutschland; Teil 50: Kindeswohlgefährdung

Deutschland ist zu großen Teilen ein kinderfeindliches Land. Mit diesem Thema habe ich die Kinder-Serie vor über 10 Jahren gestartet. Seit dem hat sich leider nicht viel geändert. Man sieht das vor allem daran, dass die Interessen, Bedürfnisse und Rechte von Kindern selten eine große politische oder gesellschaftliche Rolle spielen. In jedem großen Kaufhaus gibt es stationäre Putzkräfte, aber die Schultoiletten lässt man seit Jahrzehnten verdrecken, weil die Kommunen dafür kein Geld ausgeben wollen. In der Corona-Test-Pandemie wird systematisch ‑und ohne großes Schulterzucken- die UN-Kinderrechtskonvention mit Füßen getreten: Achtung der Kinderrechte (Art.2), das Wohl des Kindes (Art.3), Berücksichtigung des Kindeswillens (Art.12) oder auch die Verantwortung für das Kindeswohl (Art.18).

»Man muss Schülern einbläuen, dass sie schon am Nachmittag infektiös sein können«

Rafaela von Bredow von Spiegel Online, lässt beispielsweise ihrer Gaslighting-Panik-Agenda freien Lauf: »Kinder werden zur Gefahr für ihre Eltern.« Kinder werden hier zu Objekten, zu Virenschleudern, Biowaffen und Virenträgern degradiert. Sie seien eine Gefahr für ihre Mitmenschen. Wie fühlen sich wohl 10-jährige Kinder, die so einen Artikel mit so einer Überschrift lesen? Was macht das mit ihrer sozial-emotionalen Entwicklung? Sollen Eltern ihre Kinder jetzt nicht mehr umarmen und küssen? Sie bei einem positiven PCR-Test isolieren und einsperren? Ihnen Zuhause Masken aufsetzen? Ihnen verbieten sich mit Freunden zu treffen? Sie zwangstesten und später zwangsimpfen? Wenn das keine Kindeswohlgefährdung sein soll, was bitte dann? Weiterlesen

Der pädagogische Happen (34)

Nach Zwei Monaten »Lockdown« sehen viele Kinder ihre Lehrerinnen und Bezugserzieherinnen in den Kindergärten und Grundschulen wieder. Folgendes habe ich Live und in Farbe erlebt.

Kind: (6 Jahre, rennt auf Erzieherin zu, freut sich, sie wieder zu sehen.)

Pädagogin: (bestimmt) »Nein, Clara, Du muss Abstand halten! Wegen Corona!«

Kind: (hört nicht. Umarmt die Beine der Pädagogin weiter.)

Pädagogin: (wird lauter und strenger) »Ich habe Dir doch gesagt, Du sollst mich los lassen! Ich will kein Corona bekommen!«

Kind: (lässt los. Geht traurig weg.)


Eine weitere wahre Geschichte:

Zwei 6‑jährige Mädchen, die beste Freundinnen sind, wohnen im gleichen Haus. Eine im zweiten Stock. Die Andere im dritten Stock. Sie gehen in die gleiche Grundschule und in die gleiche erste Klasse. Sie haben sich seit über zwei Monaten nicht mehr gesehen, weil die Eltern es ihnen verboten haben. Wegen Corona. Auch im Wechselunterricht sehen sie sich nicht, weil sie in unterschiedliche Gruppen eingeteilt wurden. Als sie sich dann zufällig auf dem Schulparkplatz, nach über zwei Monaten wieder gesehen haben, rennen sie freudestrahlend aufeinander zu und umarmen sich ganz fest. Dann kommt eine Lehrerin und ruft laut: »Abstaaaaand!«


Der pädagogische Happen (1−33)

Kinder in Deutschland; Teil 49: Soziales Lernen

Seit einigen Jahren (also schon lange vor der »Corona-Krise«) wird die digitale Schule beschworen, gefordert und gefördert. Schulklassen sollen mit Laptops, Tablets, Smartphones und interaktiven Whiteboards ausgestattet werden. Ferner sollen digitale Plattformen, Web-Kommunikationswege sowie Video-Plattformen den Weg zur digitalen Schule (auch via Homeschooling) ebnen. Die Kritik lautet stets, dass es einen großen Mangel an der Umsetzung und Ausstattung geben würde. Ob und inwiefern digitale Lernmaterialien überhaupt pädagogisch sinnvoll oder ob sie nicht auch schädlich für die kindliche Entwicklung seien können, interessiert kaum.

Ein Aspekt kommt hierbei regelmäßig zu kurz und wird quasi nie thematisiert: das Soziale Lernen. Davon auszugehen, dass Kinder Objekt-Roboter seien, die man via digitaler Schul-Lernfabrik nur mit Daten füttern müsse, ignoriert alle pädagogischen, psychologischen, lerntheoretischen und wissenschaftlichen Erkenntnisse der letzten 30 Jahre. Denn Kinder lernen fast ausschließlich in der sozialen und primär analogen Interaktion mit ihren Mitmenschen. Weiterlesen