Niemand hat die Absicht...

...eine Idiocracy zu errichten!
...wieder ›Lager‹ aufzubauen!
...eine digitale Identität zu installieren!
...eine Zwei-Klassen-Gesellschaft zu etablieren!
...eine Impfpflicht durch die Hintertür einzuführen!
...die Grundrechte weiter massiv einzuschränken!
...mehr Überwachung, Kontrolle und Zensur zu installieren!
...einen digitalen Immunitäts- und/oder Impfausweis zur Pflicht zu machen!

»Wir mußten doch unsere Eigenheime abzahlen!«
»Wir haben ja nur unseren Job gemacht!«
»Wir mußten doch die Alten schützen!«
»Wir haben es doch nur gut gemeint!«
»Wir sind gar nicht dabei gewesen!«
»Wir waren doch nur solidarisch!«
»Wir haben ja nur Befehle befolgt!«

»Wir mussten halt mitmachen!«
»Wir wussten von gar nichts!«
»Wir konnten nichts tun!«

(Danke an Helene und Thomas für die Inspiration.)

Widersprüche und Offene Fragen

Warum soll der Staat bei Covid-Impfschäden haften und nicht die Hersteller? Warum hält die EU-Kommission die Verträge mit den Impfstoffherstellern (Ausnahme: AstraZeneca) geheim?

Wo bleiben die TV-Sondersendungen sowie die großen PR-Kampagnen zur gesunden Ernährung, zur Wirkung von Vitamin D, zu Waldspaziergängen, zu Selbstheilungskräften, dem eigenen Immunsystem sowie dem Aufbau der individuellen Resilienz? Es geht doch um unser aller Gesundheit, oder etwa nicht?

Wenn wir mitten in einer schwerwiegenden Pandemie sind, warum hat dann unsere Regierung es zugelassen, das in den letzten 12 Monaten rund 20 Krankenhäuser geschlossen und viele Intensivbetten abgebaut wurden? Wo bleibt die Pflegekräfte-Offensive?

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Schöne Neue Welt

»Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern?«

»Ein wirklich leistungsfähiger totalitärer Staat wäre ein Staat, in dem die allmächtige Exekutive politischer Machthaber und ihre Armee von Managern eine Bevölkerung von Zwangsarbeitern beherrscht, die zu gar nichts gezwungen zu werden brauchen, weil sie ihre Sklaverei lieben. Ihnen die Liebe zu ihr beizubringen, ist in heutigen totalitären Staaten, die den Propagandaministerien, den Zeitungsredakteuren und Schullehrern zugewiesene Aufgabe.«

- Aldous Huxley in seinem Vorwort zur »Schönen Neuen Welt«. Fischer Verlag. Februar 2000. S. 16

Anmerkung: Jeder Vergleich mit dem heutigen Zustand verbittet sich schon aus Gründen des Anstands. Den Herrschenden geht es schließlich nicht um Macht, Profit und Kontrolle, sondern ausschließlich um den Erhalt der Volksgesundheit. Auch sind alle Bürger, für die die Corona-Maßnahmen sowie dessen Kontrolle nie hart genug sein können, nicht masochistisch veranlagt oder kultivieren ihre devote Untertanenmentalität —  Nein, Nein! Gott bewahre! Sie sind solidarische Bürger im Geiste! Nehmt euch ein Beispiel! Und denkt immer daran: auch Nachts vor einer roten Ampel stehen zu bleiben! Wir haben schließlich »zu funktionieren«. Fresse zu. Maske auf.


Der rosarote Duckblick
Drei Zitate zur Weltverleugnung

Corona Time (14)

Das ZG-Corona-Titelbild passt mittlerweile wie Arsch auf Eimer. Aus einem alten Brötchen auf der Straße macht man via Lücken-(und ja, auch Lügen-)Medien-Dauerfeuer, einen absaufenden Öltanker der unsere Meere verseucht. Der Irrsinn ist kaum noch zu ertragen. In den bisher 13 Teilen habe ich mittlerweile Hunderte von Quellen und Nachweisen geliefert. Es ist kein Zufall, das Repression, Diffamierung und Zensur herrschen. Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Warum sich also weiter die Mühe machen? Weil ich auch die nächsten Jahre und Jahrzehnte noch aufrecht stehend in den Spiegel schauen möchte.

»Der größte Schaden entsteht durch die schweigende Mehrheit, die nur überleben will, sich fügt und alles mitmacht.«

- Sophie Scholl

Ich habe das an dieser Stelle schon einmal gesagt, wiederhole es aber gerne noch einmal: hätte sich im Mai oder spätestens im Juni 2020 gezeigt, dass ich komplett falsch liege (aka »Millionen Tote in Deutschland, überlastete Krankenhäuser oder steigende Kurve«), hätte ich hier und an dieser Stelle meinen Irrtum bekundet. Mich entschuldigt. Aufrichtig meine zu vorschnelle Analyse und Meinung kritisiert. Um Vergebung gebeten. Denn das ist ein essentieller Bestandteil des Erwachsenseins: Verantwortung übernehmen und für eigene Entscheidungen und Fehler die Konsequenzen tragen. Weiterlesen

Die Angst vor dem Tod

Wir alle werden sterben! Irgendwann. Vielleicht morgen. Vielleicht in einer Woche. Einem Jahr. Oder in 30 Jahren. Wir alle werden ihn erleben. Ausnahmslos. Das muss man sich immer und immer wieder klar machen! Und damit ‑sowie mit sich selbst- seinen Frieden machen. Das Leben künstlich verlängern oder die ewige Jugend erleben wollen, indem man seine grauen Haare, Falten und andere Alterserscheinungen versteckt, ist ein aussichtsloser Kampf. Den Tod zu verdrängen, bedeutet letztlich, das eigene Leben zu negieren. Bewusst leben, heisst auch nicht zwingend rauchen, saufen, Dreck fressen oder sich anderweitig ungesund zu betäuben oder seine unerfüllten Bedürfnisse zu kompensieren. Ich glaube ja, dass die Coronoia-Massenhysterie gerade deshalb so gut funktioniert, weil die Angst vor dem eigenen Tod so weit verbreitet ist.

Es ist sicher kein Zufall, dass rund 80 Prozent aller Lohnarbeiter in Deutschland Schlafstörungen haben. Schopenhauer nannte den Schlaf den »kleinen Bruder des Todes«. Sich in etwas Unbekanntes fallen- das zu- und los-lassen (den Traum), die Kontrolle aufgeben, den Kopf ausschalten: immer mehr Menschen sind dazu nicht mehr in der Lage. Schließlich könnte das Unterbewusstsein Gedanken und Emotionen an die Oberfläche bringen, die man ganz bewusst tief in sich selbst vergraben hat (Selbstentfremdung). Die Angst zu Nichts zu werden, wo wir doch gerade im Social-Media-Zeitalter alle so unglaublich wichtig sind, versetzt wohl viele in lähmende Schockstarre. Und was macht man dann? Nach Mutti (Merkel) und den großen Bruder (Drosten) rufen. In der Hoffnung, dass sie einen beschützen mögen.


Corona Time

Bequemlichkeit statt Freiheit

Ich habe nie verstanden, warum sich so viele Menschen freiwillig und ohne Not (sozialer Zwang?) in technisch geschlossene und eingeschränkte Systeme begeben. Nehmen wir beispielsweise die Apple-Produkte iPod, iPhone und iPad. Eigene Daten auf die Geräte spielen, sich die Benutzeroberfläche oder sich das Betriebssystem nach eigenen Bedürfnissen umgestalten, ist fast unmöglich. Aber auch Android, dass von Herstellerseite an ein Google-Konto geknüpft ist (ja, mit ein bisschen Fummelei gehts auch ohne), lässt nicht alles zu. Besonders Google blockiert den Zugriff auf bestimmte Webangebote oder verbietet ‑also zensiert- gleich spezifische Programme (beispielsweise YouTube-Downloader) in der Android-Umgebung.

Ja, es ist signifikant bequemer via Konsole statt mit einem PC zu zocken oder via Apple-Produkte mit leicht zugänglicher Benutzeroberfläche zu surfen. Aber es ist eben auch mit deutlich weniger Freiheiten verbunden. Keine Mods, keinen Zugriff auf die Spiel- oder Systemdateien und kaum Kontrolle über Datenfishing, Tracking und Cookies. Im Marketing- und PR-Bullshit-Sprech nennt man das dann euphemistisch »exklusiv«. Während man ansonsten ständig von Selbstbestimmung, Eigenverantwortung und Freiheit schwafelt, scheint das bei digitalen Unterhaltungsprodukten absolut keine Rolle zu spielen. Willkommen im digitalen Überwachungskapitalismus! »Ich habe auch nichts zu verbergen!« :jaja: 


Medial verstrahlt
Die Ablehnung der Wirklichkeit
Kollektive Kommunikationspflicht

Für die nationale Sicherheit!

»Wer für die Einreise in die USA ein Visum benötigt, für den sind Angaben zu seinen Social-Media-Konten, E‑Mail-Adressen und Telefonnummern ab sofort verpflichtend. Das betrifft etwa 15 Millionen Menschen pro Jahr.«

winfuture.de vom 3. Juni 2019

Anmerkung: Wer in Zukunft nur noch mit Bargeld bezahlen will, keine Social-Media-Konten (wie Facebook, Twitter und/oder whatsapp) vorweisen kann sowie kein smartphone (inklusive Google-Konto) besitzt oder besitzen will, macht sich strafbar! Wer außerdem seine IP via Proxy oder Tor-Browser verschleiert, seine Cookies und seine Chronik regelmäßig löscht, Amazon, Payback und alle anderen »Kundenkarten« ablehnt, keine Versicherungen abschließt, sich dem Lohnarbeitsmarkt verweigert, ständig offline ist und wenn online, dann nur mit Adblocker und NoScript — der gehört in die Präventivhaft! Alles im Namen der nationalen Sicherheit! :jaja:

Neusprech: Kommunikation

ZG-Artikel: Neusprech HeutePädagogen, Politiker, Unternehmer, Philosophen, Psychologen, Medienmenschen, Vertriebsmitarbeiter sowie PR- und Marketing-Soldaten erzählen uns seit Jahrzehnten immer und immer wieder, wie wichtig Kommunikation sei. Sprechen, zuhören, schreiben, Körpersprache sowie der Austausch von Informationen: das seien die Grundlagen der Kommunikation. Den Gummibegriff verwenden eine ganze Armee an Coachern, Trainern und Beratern. Dabei besetzen sie ihn mit dutzenden Annahmen und Theorien. Weiterlesen

Anleitung zur Ausbeutung

knigge_titelGustave Le Bons »Psychologie der Massen« ist aktueller denn je. Die Massen sollen (und wollen!) geführt, gesteuert und gelenkt werden. Schließlich will der Geldadel bei seiner Besitzstandswahrung und Profitvermehrung nicht gestört werden. Auch Unternehmen haben ein Interesse am Betriebsfrieden. Lohnarbeiter sollen funktionieren, nur reden, wenn sie gefragt werden und nicht aufmucken. Um all das zu erreichen, gibt es mittlerweile eine ganze Fülle an Methoden und subversiven Mechanismen. Heute stelle ich zehn beliebte und aktuelle (Um-)Erziehungsmaßnahmen vor. Weiterlesen

Presseblick (49)

Am 13. Januar 2016 hat die Berliner Polizei zusammen mit zwei Sondereinsatzkommandos (SEK) ein von der alternativen Szene bewohntes Haus regelrecht überfallen. Türen wurden eingetreten, sämtliche Wohnungen durchsucht, Möbel und Haushaltsgeräte zerstört. Der Grund war ein vermeintlicher Angriff auf einen Polizisten einige Stunden zuvor. Die World Socialist Web Site schreibt treffend: »Großeinsatz der Berliner Polizei: eine Bürgerkriegsübung zur Unterdrückung sozialer Unruhen.« Oliver Höfinghoff Mitglied der Piratenfraktion im Berliner Abgeordnetenhaus kommentiert den Fall im Neuen Deutschland und schreibt: »So hat mir selbst die Berliner Polizei schon versucht, als recht prominentem Kritiker der Polizeiarbeit in zwei Fällen Straftaten vorzuwerfen.« Und während mehr als 4.000 Menschen gegen Polizeiwillkür in Berlin-Friedrichshain demonstrierten, bezeichnet Innensenator Frank Henkel (CDU) das Wohngebiet der Alternativen als »Gefahrengebiet«, das »Terroraktionen« ausführen würde. Weiterlesen