Die Angst vor dem Tod

Wir alle werden sterben! Irgendwann. Vielleicht morgen. Vielleicht in einer Woche. Einem Jahr. Oder in 30 Jahren. Wir alle werden ihn erleben. Ausnahmslos. Das muss man sich immer und immer wieder klar machen! Und damit -sowie mit sich selbst‐ seinen Frieden machen. Das Leben künstlich verlängern oder die ewige Jugend erleben wollen, indem man seine grauen Haare, Falten und andere Alterserscheinungen versteckt, ist ein aussichtsloser Kampf. Den Tod zu verdrängen, bedeutet letztlich, das eigene Leben zu negieren. Bewusst leben, heisst auch nicht zwingend rauchen, saufen, Dreck fressen oder sich anderweitig ungesund zu betäuben oder seine unerfüllten Bedürfnisse zu kompensieren. Ich glaube ja, dass die Coronoia‐Massenhysterie gerade deshalb so gut funktioniert, weil die Angst vor dem eigenen Tod so weit verbreitet ist.

Es ist sicher kein Zufall, dass rund 80 Prozent aller Lohnarbeiter in Deutschland Schlafstörungen haben. Schopenhauer nannte den Schlaf den »kleinen Bruder des Todes«. Sich in etwas Unbekanntes fallen‐ das zu‐ und los‐lassen (den Traum), die Kontrolle aufgeben, den Kopf ausschalten: immer mehr Menschen sind dazu nicht mehr in der Lage. Schließlich könnte das Unterbewusstsein Gedanken und Emotionen an die Oberfläche bringen, die man ganz bewusst tief in sich selbst vergraben hat (Selbstentfremdung). Die Angst zu Nichts zu werden, wo wir doch gerade im Social‐Media‐Zeitalter alle so unglaublich wichtig sind, versetzt wohl viele in lähmende Schockstarre. Und was macht man dann? Nach Mutti (Merkel) und den großen Bruder (Drosten) rufen. In der Hoffnung, dass sie einen beschützen mögen.


Corona Time

31 Gedanken zu “Die Angst vor dem Tod

  1. So. Heute ist die Studie vom Streeck veröffentlicht worden. Und wie lautet überall die Schlagzeile?

    »Heinsberg‐Studie: Möglicherweise 1,8 Millionen Infizierte«

    Panik. Angst. Tod. Ohnmacht. Verderben.

    Und was steht noch so in der Studie und wird in vielen Bad‐News‐LeiDmedien eher klein gehalten?

    »Davon ausgehend wird die Infektionssterblichkeitsrate (IFR) bestimmt, die nach Studienergebnis in Gangelt bei 0,37 Prozent liegt.«

    Na, das passt dann leider wieder nicht zum Killer‐Virus‐Narrativ. Also hält man es im Kleingedruckten. Kotzt mich diese Coronoia an.

  2. @epikur: Ich denke einige Journaillien‐Schreiberlinge haben schon Angst vor neuen (Volks-)bewegungen — nicht zu Unrecht. Die würden bei mir lebenslanges Berufsverbot erhalten und dürften gerne mit Spargel stechen... ;)

  3. ziemlich schade, daß du in deinem mittlerweile voll ausgeprägtem zynismus nicht mehr in der lage bist, jenseits des deutschen tellerrands hinauszusehen, epikur.

    tja.

  4. »Angst vor neuen (Volks-)bewegungen — nicht zu Unrecht. Die würden bei mir lebenslanges Berufsverbot erhalten und dürften gerne mit Spargel stechen... «

    du merkst echt nix mehr, was? faschismus, schon ma gehört?

  5. Ich denke nicht, dass es die »Angst vor dem Tod« ist.
    Heinrich Heine hat es wohl treffend zusammengefasst:

    Der Deutsche gleicht dem Sklaven, der seinem Herrn gehorcht ohne Fessel, ohne Peitsche, durch das bloße Wort, ja durch einen Blick. Die Knechtschaft ist in ihm selbst, in seiner Seele; schlimmer als die materielle Sklaverei ist die spiritualisierte.

  6. @DasKleineTeilchen

    Jetzt wo der Pandemie‐Weltuntergang in Deutschland ausbleibt (Dein Super‐Duper‐Drosten -der einzig wahre Experte‐ sprach von 2 Millionen Toten in Deutschland. Wo sind die?) — kommt das ewig gleiche Argument: »Ja, aber Italien....Ja, aber New York...Ja, aber...«

    In Italien und New York kamen eine ganze Menge weiterer Faktoren hinzu: schlechte gesundheitliche/medizinische Versorgung, Krankenhauskeime (gerade in Italien ein sehr großes Problem), schlechtes Immunsystem (schon mal in New York versucht, Dich gesund zu ernähren?^^), extreme Luftverschmutzung, hoher Anteil an Menschen die über 80 Jahre alt sind (Bergamo), vorbelastete Lungen und und und.

    Nein, ich blicke nicht nur auf Deutschland. Aber wenn hier die Pandemie des Jahrtausends ausbleibt, können wir dann mit der Gesundheitsdiktatur auch mal aufhören? Oder soll das jetzt jahrelang so weitergehen?

  7. DKT,

    dem Epikur etwas vorzuwerfen, was die deutsche Linke doch weitgehend weggeschwiegen hat, ihr Verhältnis zur deutschen Volksgemeinschaft als vereintes Mordkollektiv und die Verstrickungen der Linken in dieses Mordkollektiv, dass kommt jetzt ziemlich wohlfeil rüber.
    Und Faschismus ist schon einmal eine ganz andere Nummer als Volksgemeinschaft.
    Volksgemeinschaft setzt darauf, dass das ganze Volk sich mit dieser Gemeinschaft identifiziert und deren Ziele mitträgt und bereit ist diese umzusetzen.
    Faschismus setzt auf den starken Staat um die inneren Feinde zu eliminieren. Meist dann, wenn die Nation als ganze in ihrem Bestand gefährdet ist.
    Wahrscheinlich kommt jetzt bald wieder der deutsche Selbstbetrug von der Befreiuung vom Hitler‐Faschismus in die Medien.
    Die deutschen haben sich nicht befreien lassen wollen, sondern sind ihrem Führer noch bis zur Letzen Kugel gefolgt.
    Ganz nüchtern:
    „Deutschland wird nicht besetzt zum Zwecke der Befreiung, sondern als besiegte Feindnation.“ (US‐Präsident Roosevelt im März 1945)

    Denn die mächtigen USA und ihre Verbündeten wussten aus eigener Erfahrung, dass der kriegerische Erfolg Deutschlands auf der Zustimmung des Volkes zum Kriegsprogramm ihres „Führers“ basierte, weshalb nicht nur die deutsche Armee, sondern auch die Zivilbevölkerung zunehmend zur Zielscheibe alliierter Angriffe wurde, um so mit allen Mitteln die bedingungslose Kapitulation des Feindes zu erreichen.«

  8. @DKT: Wenn man den Neusprech verinnerlicht hat, dann erscheint Dir das Faschistoid. Nimm die Begriffe in Ihrer Bedeutung und urteile dann.
    @epikur: Ich glaub da kannste lange erklären. Das hab ich schon mehrfach versucht. Sind überall gleiche Bedingungen, steht so im Todholz... :-/ Das ist wie im Fußball, sind immer elf Mann -/gewinnen trotzdem immer die gleichen! :d
    Wenn doch das Wahrheitsministerium gesprochen hat.

  9. Hier ein guter Text über unsere lieben Mitläufer. Deckt sich mit meiner Analyse.

    Ich‐Schwäche gegenüber dem Über‐Ich (Umgangssprachlich: Untertanenmentalität):

    Man kann davon ausgehen, dass diese Lösung von der Stärke des Ich mitbestimmt wird: je schwächer das Ich, desto weitergehender die Unterwerfung unter die Autorität und Ihre Forderungen. Daher ist Herrschaft so stabil.

    Angstmache als Herrschaftsmittel
    Interview mit dem Psychologen Klaus‐Jürgen Bruder
    https://www.rationalgalerie.de/gelesen-gesehen-gehoert/angstmache-als-herrschaftsmittel

    Die Unterwürfigkeit der Pseudolinken hatte ich ja schon vorher immer wieder mal analysiert. Deshalb auch deren Anhänglichkeit bzgl autoritärer Charaktere.

  10. Nur mal so als »Zwischendurch‐Häppchen« für die Zahlenverliebten und dann auch noch von der »heiligen Tagesschau«:

    »Infektionen und Todesfälle durch antibiotikaresistente Bakterien 2015«
    Italien ist absoluter Spitzenreiter in ganz Europa!
    Zahl der Infektionen: 201.584
    Todesfälle: 10.762

    Das ist im Jahr 2020 natürlich absolut kein Problem mehr! Dort herrschen nun absolute Hygiene‐Standards! :JAJA: :JAJA:

  11. @epikur
    Aber es gab dazu keine dramatischen Propagandabildchen.
    Die Doofen wollen für ihre Hysterie doch Bildchen haben. Bildchen für die Infantilen!

  12. Genau ueber diese Resistenzen mache ich mir viel mehr Sorgen — das sollte unsere Star‐Akademiker, das Ministerium fuer Krankheit und die Nahrungsmittel‐verwurster interessieren!

  13. Na die lieben Dortmunder reagieren aber spät und dann rufen sie nur ein paar Parolen... Warum fragt die Uniformträger keiner, wann der erste die Waffe zieht und auf uns schießt? Wie weit würden die gehen? Gemein ist der Vergleich mit der VoPo — die haben ’89 nicht geschossen! Auf was werden die Beamten in Berlin eigentlich ›vereidigt‹? Aufs GG ja scheinbar nicht — auf die B&MGF vielleicht?! Ich Frage für einen Freund...

  14. Offenbar weiß niemand wirklich was, außer dass man nichts weiß. Zunehmend tragen selbst die sog ›alternativen Medien‹ zur allgemeinen Verwirrung bei. Die selbsternannte ›kritische‹ Website fragt am 7. April:
    »Wäre es nicht wünschenswert, dass die Menschen in Deutschland erfahren, dass es schon ein erprobtes Medikament gegen Covid‐19 gibt? Das würde den Behörden ermöglichen, Maßnahmen zurückzufahren, die tief in die Grundrechte und in die Grundfreiheiten eingreifen. Und das würde vor allem den Menschen die Angst wegnehmen.«

    Dieselbe Website veröffentlicht am 2. Mai einen Beitrag von Dr. Wordag, der die Behauptung vom ›erprobten Medikament gegen Covid‐19‹ augenscheinlich (d.h. für Laien halbwegs verständlich) nicht nur stichhaltig widerlegt, sondern nun seinerseits, freilich aus entgegengesetzter Perspektive in die gleiche Kerbe haut:
    »Bei der Vogel‐ und bei der Schweinegrippe habe ich die skrupellosen und korrupten Machenschaften einer Pharma‐ und Impfstoffindustrie erleben und untersuchen können. Es wurden immer wieder Gesundheitsängste erzeugt, um mit gefährlichen Produkten Milliarden öffentlicher Gelder in private Taschen abzuzweigen.
    Deshalb darf auch bei Covid‐19 gefragt werden: Steckt möglicherweise auch dieses Mal etwas anderes hinter der fortgesetzten Beunruhigung der Öffentlichkeit? Qui bono? Wer profitiert von der Angst?«

  15. Das Video ist dürftig. Hier wird ja so getan, als ob die Exekutivbeamten sont nie gewaltätig gegen Nichtigkeiten vorgehen.
    Handschuhe sind auch schon jahrelang standard.

    Scheinbar hat die Bevölkerungsmehrheit nur jahrelang Augen und Ohren verschlossen, da ja nicht indirekt betroffen.

  16. Die Regierung natürlich!
    Angst essen Seele auf und damit den Widerstand.
    So kann man bpws. ungehindert eine Diktatur einführen, den Pharmafirmen zu ungeahnten Höhen verhelfen uns in eine KI basierte total überwachte Gesellschaft überführen.
    All die schönen Dinge die denen schon jahrelang am so sehr Herzen lagen.

  17. @Samson
    Die Nachdenkseiten haben tatsächlich ziemlich versagt. Das ist aber eigentlich bei denen immer der Fall, wenn es um ein neues Thema geht.
    Tatsächlich war die Einschätzung der Lage relativ schwierig. Die Panikmache in Verbindung mit einer inkompetenten korrupten Regierung hat zu ziemlichen Verwerfungen geführt.
    Alle Experten waren letztlich falsch gelegen. Die »Regierungsexperten« am meisten. Die Leutchen die am besten im Ziel lagen waren tatsächlich Wodarg und Bhakdi. Bhakdi sollte man aktuell als Referenz nennen. Seine Meinung ist schlüssig und nachvollziehbar.
    s.a. https://www.servustv.com/videos/aa-23ud73pbh1w12/

    Die gröbsten Lügen und Ungereimtheiten muß man sich von der Regierung und der Drosten/Wieler‐Ecke anhören. (ich erinnere nur an das Märchen vom exponentiellen Infizierten‐Wachstum und die Millionen von Toten.)
    Darauf sollte man keinen Pfifferling geben. Legendär auch die Irreführungen von MaiFailedLab und Lescherlich (Flatten the curve; Grundrechtseinschränkungen über Jahre aufrechterhalten usw). Letztere gehören wirklich zu einem der propagandistischen Tiefpunkte in dem ganzen Geschehen; von der Schande der medialen Gleichschaltung und dem konzertierten Zensurgeschehen mal ganz abgesehen.

    Ich hatte mal einen aktuellen »Wetterbericht« hier auf ZG hinterlassen. Der hat auch heute noch Gültigkeit.
    http://www.zeitgeistlos.de/zgblog/2020/die-psychologie-der-massen/#comment-14701

    zum Medikament gegen COVID‐19: Man benötigt keines, da die Grippewelle vorbei ist. Hier geht es nur darum Profite für die Pharmaindustrie zu generieren. Schändlich auch die milliardenschweren Direktüberweisungen kürzlich an die Pharmaindustrie (zur Entwicklung eines Impfstoffes)
    => Korruption im großen Stil vor den Augen der Öffentlichkeit; Veruntreuung von Steuergeldern

  18. @horst

    Die Panikmache in Verbindung mit einer inkompetenten korrupten Regierung hat zu ziemlichen Verwerfungen geführt.

    Mag sein, und in Bezug aufs Wegsperren der Leute, egal unter welchem Label, ›Home Office‹, ›Quarantäne‹ etc. stimmt das sicher. Mir erinnerlich ist noch die allererste öffentliche Meldung von Wordag (keine Ahnung ob es dazu noch irgendwo einen Link gibt), darin hat er die Schließung von Kitas und Schulen gerechtfertigt mit dem Argument, die Kids würden sich zwar eh alle infizieren, bei denen wär’s aber nicht weiter tragisch, nur müsse man verhindern, dass sie das Virus unter den (erwachsenen) Familienangehörigen ›verbreiten‹. Mir war damals schon schleierhaft, wie das Virus von China ausgerechnet in die Kitas kommen soll.

    Was die ökonomischen Verwerfungen angeht, kann es sehr gut sein, dass der Lockdown lediglich beschleunigt, was die profitorientierte Produktion und Distribution ohnehin ›bewerkstelligt‹, und zwar auf Grund der Methoden, die darin angewendet werden. Sichtbar wird dergleichen immer nur dort, wo der Staat Geld ausgibt, das an anderer Stelle ›eingespart‹ werden soll, bspw. im sog Sozialbereich. Und dann ist eben regelmäßig die Rede von Inkompetenz, Korruption, Veruntreuung etc., geradeso als ob der Staat bspw. ›Steuergelder‹ treuhänderisch verwalten und für irgendwelche ›gemeinnützige Zwecke‹ ausgeben solle.

    Es gibt unzählige Bereiche außerhalb des sog. Gesundheitswesens, die nach den Kriterien der Plusmacherei organisiert sind und kein Hahn kräht danach. Höchstens, dass etwa bei der Vergabe ›öffentlichen‹ Bauaufträgen nicht alles ganz koscher zugegangen sein kann, wird gelegentlich bemäkelt. An dem Umstand, dass die Ausführung solcher Aufträge ausschließlich privaten Unternehmen obliegt, deren Prämisse Gewinn heißt, hat niemand etwas auszusetzen. Das andere wäre ja Planwirtschaft, und die gilt ja selbst im sog ›linken Milieu‹ als sowas von igitt und pfui Deibel.

    Ich weiß nicht, was und wie Interferon Alfa 2b bewirkt, jedenfalls behaupten die Kommunisten (igittigitt) »Wirksamkeit des kubanischen Interferons gegen COVID‐19 bestätigt«. Immerhin steht seit 2007 auf onmedia.de zu lesen, es werde gegen Krebs und Leberentzündungen »eingesetzt, um die körpereigene Abwehr gegen Viren anzuregen und das Wachstum von Krebszellen zu hemmen.«

    Anders gesagt, ob Pandemie oder nicht, ob Panik oder nicht, ›normalerweise‹ würde sich ein Gesundheitswesen das diesen Namen tatsächlich verdient um die Kranken kümmern, d.h. versuchen sie zu heilen bzw. zu pflegen. Genau da aber, in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen spielen sich tatsächlich Skandale ab, nur eben nicht erst seit die Regierungen den Pandemie‐Lockdown ausgerufen haben. Hier Stress, dort Kurzarbeit ist nur ein Beispiel. Und selbst wenn es sich nur um eine ›grippeähnliche Viruserkrankung‹ o.s.ä. handelt, gegen die Forderung Pflegepersonal braucht Schutz lässt sich selbst dann nichts vernünftiges einwenden, wenn sie von den Kommunisten gestellt wird.

  19. Warum reden wir hier immer noch über Todeszahlen? Seit nunmehr rund 2 Monaten wird dieses Land per immer wieder willkürlich verlängert werden Verordnungen(!) regiert. Mehr als 10 Mio befinden sich in »Kurzarbeit«, wahrscheinlich auch schon mehr als eine Million wurden entlassen. All die sowieso schon am Existenzminimum herumvegetierenden kleinen Selbständigen sind pleite. Es werden Gesetzesentwürfe mit faschistischen Immunitätsausweisen (gelber Stern) und Impfpflichten entworfen. Ich war nun auch über anderthalb Wochen nicht mehr einkaufen, weil ich mich der Gesslerhut‐Grußpflicht nicht unterwerfen will. Es macht mich krank, überall diese entmenschlichten Maskenzombies zu sehen; sogar Kindern zwingt man das auf. Und dann sehe ich überall den nicht vorhandenen Widerstand; gerade hier in der Provinz...

    Verdammte Scheiße nochmal! Die haben diese offene Diktatur damit begründet, man müsse dafür sorgen, dass die Kapazitäten in den Krankenhäusern nicht überlastet werden. Das ist nicht passiert. Und nun heißt es, die Scheiße geht so bis 2021 oder 2022 weiter. Das hört nicht mehr auf. Und dies sei all den Idioten ins Stammbuch geschrieben, die sich von der »Flatten-the-Curve«-Propaganda von vorne und hinten haben ficken lassen und gemeint haben, »man müsse jetzt mal eine Weile« auf seine Rechte verzichten.

    Das hier ist ein Putsch! Warum raffen das die ganzen Leute, die ansonsten zu kritschem Denken fähig sind einfach nicht? Wie vernagelt muss man sein, um jetzt noch »aber Italien!« vor sich hinzustammeln? Das hat doch nichts mehr mit einem Schock zu tun; der müsste inzwischen längst abgeklungen sein. Glaubt ihr diese Scheiße wirklich immer noch, dass es da draußen ein »tödliches« Virus gibt, dass all diesen gesundheitsfaschistischen Irrsinn in irgendeiner Weise rechtfertigen würde?

    1984 trifft Schöne Neue Welt.

    Anekdote: Heute hatte ich unterwegs bemerkt, dass in einer Straße bestimmt 10 Autos standen und im einsehbaren Hof 10 oder 12 Leute eine Grillparty feierten. Ich hatte schon gehofft, ich könnte daheim von einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts lesen, in welcher die gesamten Maßnahmen für grundrechtswidrig erklärt und mit sofortiger Wirkung aufgehoben wurden. Tja. War nicht. Und da wird auch nichts kommen; die wurden vmtl. von Gates genauso gekauft wie der Rest der Regierung — samt »Opposition«.

    Ich hatte noch nie eine sonderliche Angst vor dem Tod. Ich habe vielmehr zunehmende Angst vor dem »Leben«, welches uns in der Zukunft erwarten wird.

  20. Etwas für Genießer:
    1) Coronavirus – unnötiger Alarm bei COVID‐19? | Harald Lesch
    https://www.youtube.com/watch?v=Fx11Y4xjDwA

    Möglicherweise rede ich heute über etwas, worüber wir in einem Monat nur milde lächeln werden.

    Harald Lesch (20.03.2020)

    In der Tat, der Monat ist verstrichen. Wer lächelt jetzt, Herr Lesch?

    oder auch:

    »Machen wir mal Statistik, gehen wir den Zahlen auf den Grund.«
    »In 8 Tagen hätten wir 39.000 Neuinfizierte.«
    »Im Lichte dieser Zahlen und dieser Prognosen .... alles andere als hysterisch.«
    »Und zu guter letzt vielleicht noch ein Appell an Journalisten die solchen Fake News‐Nachrichten Raum geben ....«

    :d

    2) Noch mehr Lügen (vom Tierarzt Wieler 5.5.2020):
    RKI‐Chef Wieler erklärt, warum es wahrscheinlich eine zweite Corona‐Welle geben wird
    https://www.youtube.com/watch?v=6-Dw-4kTAOU

    @Dennis82
    Die gröbsten illegalen Sachen (Ausgangsbeschränkungen im Saarland und in Bayern bspw) sind weg. Die nächsten Geschichten (Kontaktsperren, Kontaktabstand und Maskenpflicht) werden auch relativ schnell fallen. Leider sind die Verwaltungsgerichte/Verfassungsgerichte gerade etwas überlaufen. Insofern gesehen wird es wohl noch 2–4Wochen dauern bis weitestgehend der ganze Mist weg ist.

  21. @Horst @Dennis82

    Tja...Und wie viele Blogger und »alternative Medien« haben sich den »Schweinegrippe‐Experten« (Drosten/RKI) unterworfen, jede alternative Sichtweise denunziert und sich devot der Regierungspropaganda hingegeben?

    Wenn jetzt ein »hinterher ist man immer schlauer, sie mussten eben schnell entscheiden« kommt, kann ich echt nur sagen: So einfach kommt Ihr jetzt nicht davon! Es gab genug Ärzte, freidenkende Menschen und Experten, die alle vor den Corona‐Maßnahmen mehr als deutlich gewarnt haben! Sie wurden alle niedergebrüllt. Und Ihr habt fleißig mitgemacht!

    Wie war das noch mit Wodarg, Bhakdi, Schiffmann, Püschel, Streeck, Ioannidis und all den Anderen? Alles Verschwörungstheoretiker und Wichtigtuer? Allein Ken Jebsen, den Ihr alle ja sooooo liebt (»Hallo Antideutsche!«), hat sich als ein großer Kämpfer für Freiheit, Demokratie, Frieden und Grundrechte bewiesen. Und was habt Ihr getan? Den Tagesschau‐Liveblog zitiert.

    Wer sein freies Denken und seinen freien Willen für eine »Krise« aufgibt, hat das Prinzip von Menschen‐ und Grundrechten absolut nicht verstanden.

  22. @horst: 95 % der vollkommen willkürlichen Regelungen sind immer noch gültig; auch die Maulkorbpflicht — und die ist für mich das deutlichste Zeichen dieses nicht nur rechtsstaatlichen Irrsins — wurde von mehreren Erstinstanzen bestätigt, unter den abenteuerlichsten Behauptungen, auch vom VG Mainz. Beim Journalisten Markus Langemann wird der rheinland‐pfälzische Innenminister mit den Worten zitiert, es gebe eine Rechtsgrundlage — aber ob die ausreiche, könne er auch nicht sagen. Netterweise wurde die geltende Verordnung durch eine neue ersetzt, weshalb die laufenden Klagen zur »alten« Verordnung dann einfach die Grundlage entzogen wird. Frau Bahners Klage hatte m. E. alles, was nötig war — das BVerfG hat sich aber entgegen § 90 BVerfGG bequem zurückgelehnt und den zeitraubenden und nachweislich wegen der quasi wöchentlich neu erlassen werdenden Verordnungen sinnfreien Zug durch die Instanzen gefordert bzw. die persönliche Betroffenheit der Klägerin angezweifelt.

    @epikur: Eben. Ich lehne mich auch hin und wieder mal weit aus dem Fenster. Aber dann steh ich hinterher auch dazu, wenn ich mich geirrt habe. Ich hatte mich damals von der vom 11. September 2001 ausgelösten »Welle« als damals 19‐jähriger am Anfang noch voll mitnehmen lassen. Erst mit der Zeit wurde mir bewusst, dass ich total auf die Propagandamaschinerie reingefallen war.

    Es geht hier jetzt aber überwiegend nicht um 19‐jährige, sondern um ansonsten zu kritischem, differenzierten Denken fähige Menschen um die 40 oder 50 aufwärts. Niemand würde es den Leuten übel nehmen; im Gegenteil — die wurden ja gezielt (siehe das Dokument des Innenministeriums) geschockt; quasi mental vergewaltigt. Aber Nein. Plötzlich glauben die, die mit einem gemeinsam seit Jahren die Einseitigkeit und Verlogenheit der Politik sowie der ÖR‐ und Privatmedien kritisiert haben, plötzlich wieder an die eine, offizielle »Wahrheit«.

    Egal, was passiert: Niemals darf der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit infrage gestellt werden. Doch das geschieht schon seit über 2 Monaten. Selbst wenn Corona so gefährlich gewesen wäre, wie es der unglaubwürdige Totalversager Drosten am Anfang behauptet hat — die Maßnahmen wären es nicht wert gewesen!

  23. @Dennis82
    Beate Bahner hat eine (abstrakte) Normenkontrollklage eingereicht. Diese ist allerdings an Bedingungen geknüpft:

    Voraussetzungen: Der Antrag kann nur von der Bundesregierung, einer Landesregierung oder eines Viertels der Mitglieder des Bundestages gestellt werden. Bürgerinnen und Bürger sind in dieser Verfahrensart nicht antragsberechtigt.

    https://www.bundesverfassungsgericht.de/DE/Verfahren/Wichtige-Verfahrensarten/Abstrakte-Normenkontrolle/abstrakte-normenkontrolle_node.html

    In ihrer Klageschrift hat sie dann die Normenkontrollklage folgendermaßen begründet:

    ... ist die Antragstellerin nach Art. 20 Abs. 3 GG (Recht zum Widerstand) befugt, die Corona‐Verordnungen selbst im Wege des Normenkontrollverfahrens anzugreifen ...

    => Die Begründung ist natürlich Unsinn. Und das ist dann auch der wichtigste Formfehler. Eine Einzelperson kann auf diese Art und Weise eben Verfassungsbrüche nicht geltend machen und auch nicht überprüfen lassen.

    Sie hätte den Weg über die Vorinstanzen (Verwaltungsgericht -> Oberverwaltungsgericht -> Bundesverfassungsgericht) gehen müssen. Im Idealfall hätte ein Verwaltungsgericht frühzeitig eine konkrete Normenkontrollklage angeregt (; die dürfen das; s.konkrete Normenkontrollklage). Dies hätte allerdings immer nur bezüglich eines konkret verletzten Grundrechts stattfinden können.
    Bahners Problem war damit, dass sie gerne (und zu Recht) die ganzen verfassungswidrigen Gesetze angegriffen hätte, aber leider die Prozessordnung das in diesem Fall für eine Einzelperson nicht zulässt.

    Antragsberechtigt wären die oben genannten »Institutionen« gewesen. Die haben allerdings, über die Parteigrenzen hinweg, versagt.
    Der kritische Bürger sollte an der Wahlurne entsprechend reagieren.

  24. Mich würde mal wirklich interessieren warum »FEFE« diesen»Bill Gates« und seine Stiftung so in Schutz nimmt?

  25. Das ist mir alles bekannt; der Fehler, das Ding im Eifer des Gefechts »Normenkontrollklage« statt »Verfassungsbeschwerde« zu nennen kann aber kein Grund sein, alles, was dahinter folgt, einfach komplett zu ignorieren. Es gab ja weitere Klagen, die das BVerfG zwar zuließ, aber ähnlich gelangweilt abschmetterte oder zurückwies. Eigentlich müsste das BVerfG von sich aus, »von Gerichts wegen« aktiv werden.

    Dass der Instanzenweg bei Verordnungen, die eine Halbwertszeit von einer Woche haben, nix bringt, habe ich ja bereits erwähnt. Das ist auch angesichts der Massivität der Grundrechtseingriffe absurd; gerade die unteren Ebenen entscheiden sowieso quasi immer für die Verwaltung / Regierung.

    Ich vermute mal, dass auch Jehns Wernickes 290‐seitige Klage inzwischen auch vom VG Mainz abgewiesen wurde. Ansonsten hätte man etwas dazu gehört.

    Und nö, da haben nicht nur die Parteien versagt. Das IfSG war seit Jahren so Gesetz. Und niemand hat dagegen etwas unternommen. Gut, vielleicht auch, weil man sich nicht vorstellen konnte, auf was für eine dreiste Art und Weise die Politik dieses IfSG missbrauchen würde.

    Es kann mir keiner erzählen, dass in Karlsruhe bis zum heutigen Tag keine formell korrekte und begründete Verfassungsbeschwerde eingegangen ist. Der saarländische Verfassungsgerichtshof hat ja auch angemerkt, dass nicht der Bürger in der Bringschuld ist, zu beweisen, dass seine Freiheiten zu Unrecht eingeschränkt werden. Sondern die Regierung hat zu beweisen, dass die Einschränkungen rechtmäßig sind. Genau das wird weiterhin nicht getan; vor allem auf den unteren Ebenen spielt der Verhältnismäßigkeitsgrundsatz keine Rolle. Ansonsten wäre es erst gar nicht zu dieser absurden Maulkorbpflicht gekommen.

  26. @Publicviewer

    Ja. Gute Frage! Er schreibt beispielsweise: »Ich finde nicht klar, wie jemand die Quanten‐Punkt‐Idee kritisieren kann, der nicht auch gegen die Ausweispflicht in Deutschland auf die Straße gegangen ist.« Es gibt also keinen Unterschied zwischen etwas in den Körper spritzen und etwas bei sich rumtragen? WTF?

    Viele Blogger haben ihren kritischen Verstand im Laufe der Coronoia komplett in den Lokus gekippt! Bloß nichts sagen, was womöglich auch irgendwelche »Rechte« oder andere »Spinner« sagen könnten!

    Und jetzt alle mitsingen: »Die Regierung, die Regierung, die hat immer Recht!«

    @Dennis82

    »nicht der Bürger in der Bringschuld ist, zu beweisen, dass seine Freiheiten zu Unrecht eingeschränkt werden. Sondern die Regierung hat zu beweisen, dass die Einschränkungen rechtmäßig sind. «

    This!

  27. @Dennis82

    Eigentlich müsste das BVerfG von sich aus, »von Gerichts wegen« aktiv werden.

    Wie soll das denn gehen?

    Der saarländische Verfassungsgerichtshof hat ja auch angemerkt, dass nicht der Bürger in der Bringschuld ist, zu beweisen, dass seine Freiheiten zu Unrecht eingeschränkt werden.

    Dieses Urteil war ein echter Glücksfall für die Bevölkerung. Übrigens, auch diese Klage enthielt einen Formfehler und wäre unter normalen Umständen überhaupt nicht durchgekommen. Der Verfahrensweg wurde nicht eingehalten.

    Sondern die Regierung hat zu beweisen, dass die Einschränkungen rechtmäßig sind.

    Nicht ganz. Das Verfassungsgericht hat gesagt, dass die Politik den genutzten Handlungsspielraum hat, auch bei der Einschränkung von Grundrechten. Aber, um so länger ein solcher Zustand dauert, desto besser müssen die Maßnahmen begründet sein. Und letzteres, die qualifizierte Begründung, konnte das Gericht nicht mehr erkennen.

    Ansonsten wäre es erst gar nicht zu dieser absurden Maulkorbpflicht gekommen.

    Da sagen die Gerichte aktuell auch noch: Steht im Ermessen der Politik. Wenn jemand eine qualifizierte Klage einreicht (und seine Grundrechtsverletzungen entsprechend nachweist), dann kann sich das ändern.

    Wie auch immer, du verkennst das eigentliche Problem etwas. Das Problem sind nicht die Gerichte.
    Das Problem sind die kriminellen deutschen Regierungen (Bund/Länder) und eine völlig verblödete Politikergeneration (s. Kipping bspw; die will das möglichst keine Lockerungen stattfinden).
    Diese unselige Konstellation trifft dann auch noch auf ein völlig verblödetes Volk.
    Garniert wird das alles noch durch kriminelle, betrügerische und korrupte Mainstream‐Medien.

    Die Gerichte retten aktuell gerade die Grundrechte. Ein solch brüchiges Fundament wird dieses System natürlich nicht mehr lange stabilisieren können.
    => Der Neofaschismus bricht mit ungeahnter Gewalt und Unterstützung durch die Bevölkerung über die modernen Zivilisationen herein.

  28. Ich pack das mal hier rein, weil das zum Thema passt.

    Der Psychotraumatologe Prof. Dr. Franz Ruppert, erklärt in einem ausführlichen Interview, warum die Coronoia und Hysterie bei so vielen Menschen verfängt und das wäre auch eine Erklärung, warum das vor keiner politischen Einstellung halt macht. Es hängt mit der eigenen frühkindlichen Traumatisierung zusammen, die unterbewusst stattfindet. Wer also in den ersten 5 Jahren ein schweres traumatisches (nicht verarbeitetes) Erlebnis hatte, kompensiert nun mit der Corona‐Hysterie dieses Trauma in Form von »der Impfstoff wird mich von allen eigenen Ängsten befreien«. Oder salopp formuliert: wer mit sich selbst nicht im Reinen ist, wird anfälliger für Hysterie und Massenhypnose.

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