Zum Wesen der Kritik
17. November 2009 von epikur
»Mündigkeit ist für Demokratie wesentlich. Sie geht mit Kritik notwendig zusammen. Denn mündig ist nur, wer für sich selbst denkt und nicht bloß nachredet, was andere ihm vorgeredet haben. Das Selbst-Denken erweist sich aber erst in der Kraft zum Widerstand gegen vorgegebene Meinungen«
- aus der Einleitung von Kritiknetz.de
»Schreib nicht immer soviel negatives« oder »wenn, dann übe doch mal konstruktive Kritik, wie man es besser machen könnte« durfte ich mir dieser Tage wieder einmal anhören. Höchste Zeit also, zu diesem Thema auch mal einen Artikel zu schreiben, auch wenn der geschätzte Kollege Roberto von Ad Sinistram mit der »in Kritik gepackten Kritiklosigkeit« dieses Feld schon gut beackert hat: »Das strikte Pochen darauf, Negationen an Alternativen zu binden, gleicht einer Mundtotmacherei, die Menschen dazu animiert, erst gar nicht zur Kritik animiert zu werden«. Weiterlesen »
»Mündigkeit ist für Demokratie wesentlich. Sie geht mit Kritik notwendig zusammen. Denn mündig ist nur, wer für sich selbst denkt und nicht bloß nachredet, was andere ihm vorgeredet haben. Das Selbst-Denken erweist sich aber erst in der Kraft zum Widerstand gegen vorgegebene Meinungen«
- aus der Einleitung von Kritiknetz.de
»Schreib nicht immer soviel negatives« oder »wenn, dann übe doch mal konstruktive Kritik, wie man es besser machen könnte« durfte ich mir dieser Tage wieder einmal anhören. Höchste Zeit also, zu diesem Thema auch mal einen Artikel zu schreiben, auch wenn der geschätzte Kollege Roberto von Ad Sinistram mit der »in Kritik gepackten Kritiklosigkeit« dieses Feld schon gut beackert hat: »Das strikte Pochen darauf, Negationen an Alternativen zu binden, gleicht einer Mundtotmacherei, die Menschen dazu animiert, erst gar nicht zur Kritik animiert zu werden«. Weiterlesen »
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