Mitte. Merkel. Meinung.

mittemerkel_titelRegierungspolitiker, Stiftungen, Dienste und Massenmedien arbeiten intensiv daran, sämtliche US- und NATO-kritische Sichtweisen, Perspektiven und Analysen, als untragbar zu diffamieren. Sie kämpfen mit allen Mitteln, um ihre Meinungs- und Deutungshoheiten aufrecht zu erhalten. Dafür werden ständig neue Diskriminierungswörter, Verunglimpfungsvokabeln und Kampfbegriffe in den medialen Äther gerotzt. Erst ignorieren wir Dich. Dann verunglimpfen und diskreditieren wir Dich. Und wenn Du dann zu den alternativen Medien (wie beispielsweise KenFM gehst), um überhaupt gehört zu werden, dann bezeichnen wir Dich als Mitglied einer antisemitischen Querfront. Ein ganzes Arsenal rhetorischer Feindseligkeiten wird da seit Jahren auf jeden abgefeuert, welcher der Hofberichterstattung widerspricht:

Extremist
Radikaler
Antiamerikaner
Verschwörungstheoretiker
Kommunist
Chaot
Sozialromantiker
Weltverbesserer
Putin-Troll
Populist
Antisemit
Gutmenschen
Putin-Versteher
Filter-Bubble
Social Bots
Fake News
Querfront
Hate Speech
Echokammer
Postfaktisches Zeitalter

6 Gedanken zu “Mitte. Merkel. Meinung.

  1. Nein, es ist wie beim Mun-Sammeln in einem Baller-Spiel, erst wenn du alle 20 Begriffe auf dich vereinigen kannst, aber erst dann, darfst du dem letzten, der dir den Speechorden angehangen hat sagen, das er sich nun die goldene Luftpumpe für (füge geschätztes Alter des Ehrenden ein) XX Jahre Panne im Kopf redlich verdient hat.

  2. @ Fluchtwagenfahrer
    Hm… Lametta sammeln, nur damit man nicht an den Wagen gefahren bekommt? Das Zeug ist aber immer so schwer an der Jacke, mag ich nicht… Außerdem wird man davon immer so bewegungsunfähig. :NENE:

  3. Die Liste der oben angeführten Schlagwörter bietet sich geradezu an für eine Deutsch-AG in der Oberstufe. Oder für Gruppenarbeit im Sozialkunde-Unterricht. Jedes Wort auf ein Kärtchen. Dann wird gemischt, verteilt und zusammen gelegt, was zusammen gehört – oder eben gerade nicht.

  4. @dlog

    Gute Idee!

    Leider vermute ich, sind viele Lehrer längst nicht unparteiisch, sachlich oder objektiv genug (eher NATO-linksgrün), um eine gesunde Distanz zu diesen Begriffen zu haben. Da wird dann lieber mit NS- und/oder DDR-Vokabeln gearbeitet. Ist doch viel bequemer und unverfänglicher.

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