Filmzitate raten (15)

Aus welchem New‐Hollywood‐Film aus dem Jahr 1973 stammt dieses Zitat?

»Wer traut schon einem Bullen, der nicht bestechlich ist?«

Ich hole gerade sämtliche »New Hollywood« Filme nach, die ich verpasst habe. Die Marvel‐Blockbuster‐Hirn‐Aus‐Aktschään‐Filme gehen mir langsam aber sicher auf den Sack.


»Filmzitate raten«

Antikriegsfilme

Es gibt für mich nur wenige Filme, denen ich das Attribut »gegen den Krieg zu sein« verleihen würde (»Apocalypse Now«, »Der schmale Grat«, »Full Metal Jacket«). »Der Soldat James Ryan« gehört beispielsweise nicht dazu. Ein Antikriegsfilm (oder besser: Friedensfilm) muss nicht nur schockieren, nachdenklich stimmen sowie die Grausamkeit und Brutalität des Krieges zeigen, sondern darf auch keinen heuchlerischen Pathos oder verlogenen Nationalismus beinhalten. Wenn er Kriegslügen aufdeckt (oder zumindest thematisiert) und die Dämonisierung des Feindes als Propagandainstrument entlarvt, umso besser.

Vor kurzem habe ich zum ersten mal »Johnny zieht in den Krieg« aus dem Jahre 1971 von Dalton Trumbo, der zu den berüchtigten »Hollywood Ten« gehörte, gesehen. Der Film ist auch 50 Jahre später immer noch düster, depressiv, ein lebendiger Alptraum. Wenn ein Antikriegsfilm unterhält, hat er etwas falsch gemacht. Denn Krieg ist kein »Spaß«. Die NATO‐Massen‐und‐Unterhaltungs‐Medien schweigen ihn tot, was vermutlich auch an solchen Aussagen liegt: »Demokratie ist wie andere Regierungsformen, wo sich junge Leute gegenseitig umbringen.«


Kriegssprache
Die Inszenierung des Krieges
»Und plötzlich war er da: der Krieg«

Filmzitate raten (12)

Mann 1: „Curtis, jeder hat seinen ihm vorbestimmten Platz! Und jeder ist dort anzutreffen, bis auf sie!“

Mann 2: „Das sagen die, die alles haben, zu denen, die nichts haben! Hier gibt es keinen Einzigen, der nicht mit Ihnen tauschen würde!“

Mann 1: „Würden Sie mit mir tauschen wollen?“

Mann 2: „Lecken Sie mich!“

(Filmzitate raten)

Filmzitate raten VIII

Aus welchem Science‐Fiction‐Film aus dem Jahr 1981 stammt dieses Zitat?

»Das ist eine ganze Maschinerie, die arbeitet, weil jedes Schräubchen genau das tut, was von ihm erwartet wird. Ich hab herausgefunden, dass ich ein Schräubchen bin, das falsch funktioniert. Es gehört doch aber auch irgendwie zum Programm. Das ist meine kleine dreckige Arbeit in der dreckigen Maschine.«