Faulheit macht glücklich
26. Juni 2011 von epikur
Balu, der Bär aus dem Dschungelbuch weiß Bescheid. Seht selbst:
Balu, der Bär aus dem Dschungelbuch weiß Bescheid. Seht selbst:
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Balu, der Bär aus dem Dschungelbuch weiß Bescheid. Seht selbst:
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»Die Arbeit ist etwas Unnatürliches. Die Faulheit allein ist göttlich«.
- Anatole France
Faulheit bezeichnet im Sinne von faul und Fäulnis, dass Verderben und das Verwesen von Obst und von Tieren. Im Zeitalter von Arbeitsfetischismus, Sklavenmoral, Arbeitssucht und vorauseilendem Arbeitsgehorsam ist der Vorwurf der Faulheit eine schlimme Sünde. Wer als faul bezeichnet wird, sei träge, arbeitsscheu, unnütz, wertlos und letztlich gar überflüssig. Der Begriff ist im Kapitalismus negativ konnotiert und wird als Waffe gegen all jene verwendet, die sich nicht dem Hamsterrad der ewigen Selbstverwertung unterwerfen können oder wollen. Weiterlesen »
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Eine neue Studie der Deutsche Bank Stiftung kommt zu dem Schluss, dass der Mensch von Natur aus ein faules und schmarotzendes Wesen ist. In einer mehrjährigen Forschungsstudie, wurden mehrere Millionen Menschen in Deutschland bei ihrer Arbeitslosigkeit beobachtet. Die Wissenschaft ist sich sicher: Ohne Zwänge Anreize von außen ist der Mensch ein wertloses Stück Scheiße. Die schwarz-gelbe Regierung fühlt sich in ihrer Politik bestätigt und hat angekündigt, weitere Maßnahmen gegen ALG2-Empfänger gesetzlich zu verankern.
Die Peitsche ist dem Recht gewichen.
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