Geschwätz von gestern (45)

Viele Ideen, Methoden und Maßnahmen, in der C‑Zeit, waren ganz offensichtlich grundgesetzwidrig und menschenverachtend. Natürlich will, im Jahr 2026, Niemand mehr darüber reden. »Es war halt Krise!«

Beispielsweise das Vorhaben in Sachsen, vermeintliche Quarantäneverweigerer notfalls durch Zwang zu internieren. Ja, diesen Plan gab es. In der besten Demokratie aller Zeiten!

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Die große Debilmachung (26)

Bei der »ZDF-Anstalt« freut man sich mittlerweile offen über den gezielten Mord an einem religiösen Führer sowie über Bomben. Es wird auf einem infantilen und sehr einseitigen Niveau Kriegspropaganda »Satire« gemacht, dass man eigentlich nur noch vor lauter Fremdscham im Boden versinken will: »Zum ersten Mal haben die Menschen Angst, dass keine Bomben mehr fallen.« Das soll »Satire« sein?

In jedem Krieg trifft es vor allem die Zivilbevölkerung. Immer so zu tun, als sei es ein Kampf »Regierung vs. Regierung« oder »Präsident vs. Präsident«, ist grenzdebiler, realitätsferner und menschenverachtender (Videospiele-)Schwachsinn. Ich weiß wirklich nicht, wen sie mit solchen Sendungen überhaupt noch erreichen wollen?

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Bananenrepublik Deutschland (22)

Die »re:publica«, eine Konferenz zur digitalen Gesellschaft, die es seit dem Jahr 2007 in Berlin gibt, ist ein gutes Beispiel für gekaufte Meinungs- und Deutungshoheit. Sie zeigt ebenfalls, was passiert, wenn man unbedingt »wachsen« will. Die ersten Konferenzen hatten rund 1.000 Besucher (Heute ca. 30.000 Teilnehmer). Es kamen vor allem Blogger, Hacker und Netzaktivisten. Themen waren, unter anderem: Datenschutz, Meinungsfreiheit, Netzneutralität und Internet-Zensur.

Dann zogen sie, nach und nach, mehr Werbe- und Medienpartner an Land. Große Sponsoren beteiligten sich. Und heute, im Jahr 2026, treten dort so regierungskritische Menschen, wie Angela Merkel, Kevin Kühnert, Maja Göpel, Katharina Dröge, Alena Buyx, Heidi Reichinnek und Eckart von Hirschhausen auf. Die natürlich alle primär das Internet regulieren und die AfD bekämpfen wollen. Was auch sonst.

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Intellektuelle Beleidigung (10)

Es gibt Rechtsextreme und Nazis, die Symbole und Tarnbegriffe verwenden, damit sie nicht strafrechtlich verfolgt werden können. Die »18« als Synonym für den deutschen Nazi-Diktator beispielsweise. Aber vermeintlich linksliberale Komiker und Influencer übertreiben häufig ihre »Deutungen« und erweisen damit dem echten Antifaschismus einen Bärendienst. Für den Influencer »Dara« ist die Kritik an »Wokeness« und an der »EU« quasi Antisemitismus.

Für den System-Komiker Florian Schroeder ist der Begriff »Machenschaften« ein Synonym, aka eine rechte dog whistle, für »Juden«. Björn Höcke hat im Ungeskripted-Podcast gesagt, dass sein Vater das Parteileben zunächst ablehnte, weil es dort zu viele »Machenschaften« geben würde. Schröeder leitet daraus nun einen AfD-Antisemitismus ab.

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Schöne digitale Welt (6)

So langsam nimmt die Bequemlichkeit und die Denkfaulheit immer größere Ausmaße an. Bei mir auf Lohnarbeit beispielsweise oder in diversen Gremien, heißt es mittlerweile immer öfter: »lass mal KI fragen!« Dabei geht es, gerade im pädagogisch-sozialen Bereich, sehr oft überhaupt nicht um die ergebnisorientierte Arbeit, sondern um den Prozess, um Bindungs- und Teamarbeit oder um kollegiale Fallberatung.

Ich habe ja überhaupt nichts dagegen, diverse KI’s als erweiterte Suchmaschinen zu verwenden, da sie den ganzen SEO-Google-Müll effektiv rausfiltern und sehr präzise Antworten liefern können (sofern man genauso präzise fragt) — aber wenn es um meine über Jahren erworbene und reflektierte (Berufs-)Expertise geht, dann will ich hier weder den Denk- noch den Erkenntnisprozess einer KI übergeben.

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Bananenrepublik Deutschland (21)

Werden in Deutschland Menschen mit Messern brutal ermordet, fordern Politiker mehr »Messerkontrollen« oder »Messerverbote auf öffentlichen Plätzen«. Gibt es Massenschlägereien in Schwimmbändern, werden »Ausweiskontrollen« sowie Videoüberwachung eingeführt. Nach Schüssen in Berlin-Schöneberg, fordert nun die Innensenatorin Spranger, ein »schärferes Waffengesetz«.

Eines wird und darf jedoch nicht passieren: nach Ursachen fragen, Kontexte verstehen oder Zusammenhänge herstellen. Denn dann könnte man die Kriminalität auch effektiv bekämpfen. Aber das ist in der Bananenrepublik Deutschland ganz offensichtlich nicht gewollt. Aus Gründen.

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Weibliche Befindlichkeiten (6)

Seit einiger Zeit entdecke ich immer häufiger Artikel und Beiträge, in denen weibliche Personen in der Öffentlichkeit über Liebe, Beziehungen, Sex oder Dating reden und schreiben. Häufig mit einem süffisanten Unterton, der in aller Regel lautet, dass die Männer an allem schuld sind und das die Welt für die Frauen so ungerecht sei.

Allzu häufig bleibt die emotionale Beweisführung unwidersprochen stehen. Das will die Leserinnen-Zielgruppe wohl so. In dieser Reihe möchte ich ausgewählten Beiträgen eine männliche Perspektive hinzufügen.

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Intellektuelle Beleidigung (9)

Wir leben in kafkaesken Zeiten. Während wir beinahe täglich neue Korruptionen, Lügen und Skandale erleben, der Kreis der Kritiker und Altmedien-Abwender täglich größer wird, klammert sich gleichzeitig ein nicht unerheblicher Teil bedingungslos an die Erzählungen von Regierung und Tagesschau. Der Moderator und »Komiker« der »Heute Show« beispielsweise, Oliver Welke, ist so Jemand.

In einem Podcast betont er, wie »autokratisch« doch die USA sei und das man in Deutschland weiter »die Demokratie verteidigen« müsse. Kein Wort zu Hüseyin Dogru. Michael Ballweg. Zum Digital Service Act. Zu willkürlichen Hausdurchsuchungen. Paragraf § 188. Den faktischen »Radikalenerlass 2.0« gegenüber der AfD. Debanking. Haltungsjournalismus. Cancel-Culture. Alles kein Thema.

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Geschwätz von gestern (44)

Folge 44? Echt jetzt? Jetzt ist doch wirklich mal gut! Wie oft und wie lange willst Du noch mit dem Corona-Thema ankommen? Die Leute wollen das nicht mehr hören und lesen! Kannst Du nicht endlich aufhören, sie mit dem C‑Thema zu belästigen? Es ist vorbei. Schluß. Aus. Vergangenheit. Schnee von gestern. Augen zu. Schwamm drüber. Ab unter den Teppich.

Über das größte Menschheitsverbrechen in Deutschland, seit dem 2. Weltkrieg, wollen wir nicht mehr reden. Hunderttausende Menschen mussten einsam in den Altenheimen sterben. Kinder wurden traumatisiert. Tausende ökonomische Existenzen für immer zerstört. Billionen Schulden gemacht. Von tausendfachen Impfschäden und Repressionen ganz zu schweigen.

Interessiert mich alles nicht mehr. Hauptsache ich bin gut durch die Pandemie gekommen und ich kann noch ein paar Jahre länger leben.

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Empfehlungen (11)

Eine Putinversteher-Straße.

Der investigative Journalismus ist faktisch tot. Kein Journalist in den Mainstream-Medien traut sich heute noch, staatliche Narrative zu hinterfragen, Skandale von Banken, der NATO oder von Konzernen aufzudecken sowie Korruption und finanzielle Netzwerke von Reichen und Mächtigen zu kritisieren.

Wer es dennoch wagt, der wird ganz schnell aussortiert. Und damit nicht gleich wieder die Populismus‑, Schwurbel- oder Verschwörungskeule kommt, stelle ich heute investigative Dokumentationen vor, bei denen es den Filmemachern und Journalisten genau so ergangen ist.

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