»House of the Dragon«

Ich mag das »Game of Thrones«- Universum. Die ersten 5 Staffeln waren sehr gut und auch der Ableger »Knight of the 7 Kingdoms« war eine positive Überraschung. Leider ist »House of the Dragon« spätestens in der dritten Staffel endgültig zu einer lahmen Männerhasser-Shitshow mutiert und damit voll im Zeitgeist angekommen.

Alle Männer-Figuren, mit Ausnahme einiger »people of color«, sind ausnahmslos böse, egoistische, skrupellose und abscheuliche Gestalten. Um das zu beweisen, und damit man mir nicht vorwirft, ich würde hier einfach unbelegte Behauptungen aufstellen, werde ich tief in die Handlung der dritten Staffel von »House of the Dragon« einsteigen (Achtung: massive Spoiler!).

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Die große Debilmachung (27)

»Was kann Europa tun, um der Ukraine zu helfen, mehr Russen zu töten, russische Soldaten natürlich.«

- Michael Martens. FAZ. Am 8. August in Belgrad

Sie wollen Krieg. Um jeden Preis. Auf allen gesellschaftlichen, sozialen und ökonomischen Ebenen, wird der Krieg vorbereitet und geplant. Der »Casus Belli« wird entweder von Russland selbst erfolgen, weil sie von der jahrelangen Provokation und der Hass-Sprache des Westens genug haben — oder es wird eine »False-Flag-Operation« geben. Weil der Zeitpunkt gerade günstig ist.

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Bananenrepublik Deutschland (24)

Seit Jahren sagt Ben von »Ben ungeskriptet«, dass er »kein Journalist« sei. Er unterhält sich mit interessanten Menschen. Er hat keine Agenda und fragt auch selten scharf nach. Die Landesmedienanstalt in NRW hat ihn aber zu einem Journalisten gemacht, damit man ihn einschüchtern und auf Linie bringen kann.

Ein Journalist von »Apollo News« wurde, am Randes des Parteitages der AfD in Erfurt, von der vermeintlichen Antifa zusammengeschlagen. Damit es nicht wie ein Angriff auf die Pressefreiheit aussieht, wollten ihn kurzerhand später einige Medien zu einem Nicht-Journalisten erklären.

Immer so, wie es die Erzählung der Superguten gerade braucht.

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Intellektuelle Beleidigung (12)

Vor einigen Tagen hatte ich ‑mal wieder- eine sehr lebhafte Diskussion mit einem Arbeitskollegen. Es ging um die AfD. Um was auch sonst. Er war davon überzeugt, dass die AfD, die NSDAP 2.0, mit vielen kleinen und großen Hitlers sei, und wir eigentlich kurz vor 1933 stehen würden.

Da die Nazis damals mit demokratischen Mitteln nicht bekämpft werden konnten, müsse man sich heute eben auch undemokratischer Mittel bedienen, um den vermeintlich wiederkehrenden Faschismus verhindern zu können, so die nachgeplapperte Apokalypsen-Erzählung.

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Kurz kommentiert (4)


1.) »Uwe Steimle und die deutsche Satire-Polizei. Der Haltungsadel fordert Satisfaktion: Ein Kabarettist aus Sachsen im Visier der Behörden.«

- Ostdeutsche Allgemeine vom 17. Juli 2026

Spätestens seit »allesdichtmachen« und der Hausdurchsuchung beim Satiriker C. J. Hopkins, ist offensichtlich: sie verstehen keinen Spaß mehr. Wenn die Herrschenden autokratisch und totalitär gegen Künstler und Satiriker vorgehen, sollte jedem klar sein, wohin die Reise geht.

Denn wenn Satire und Komik nur noch erlaubt sein sollen, wenn sie keine Machtkritik mehr üben, ja, wenn sie ausschließlich gefälligen Humor betreiben müssen, um stattfinden zu dürfen — ja, dann war es das endgültig mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung.

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Geschwätz von gestern (46)

Die US-Politikerin Tulsi Gabbard, Director of National Intelligence, also die höchste Direktorin aller US-Geheimdienste, hat an ihrem letzten Arbeitstag, am 20. Juni 2026 via X eine Bombe platzen lassen (rund 5 Millionen Aufrufe). Sie hat Beweise vorgelegt, dass Anthony Fauci, medizinischer Berater der US-Regierung während der »COVID-Pandemie«, Millionen von US-Steuergeldern für gefährliche »Gain-of-Function-Forschung« im Wuhan-Labor finanziert hat. Damit ist es nun amtlich: Das C‑Virus stammt aus einem US-Labor, dass Biowaffen hergestellt hat.

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Sozialtechniken (7)

(Laser Lurch / CC BY-NC-ND 4.0)

Wie bringt man eine ganze Bevölkerung auf Linie? Wie versetzt man sie in Angst und Schrecken, so dass sie leichter zu steuern und zu manipulieren ist? Wie verhindert und bekämpft man effektiv die Opposition und den Widerstand? Wie bringt man die Mehrheit dazu, das zu glauben und das zu denken, was die Herrschenden als wahr und richtig erachten? Um das zu bewerkstelligen, gibt es mittlerweile eine ganze Reihe von sehr erfolgreichen Sozialtechniken.

Die Vernichtung der sozio-ökonomischen und sozialen Existenz, kann zur Absicherung von Besitz‑, Macht- und Herrschaftsverhältnissen, langfristig betrachtet, sogar viel effektiver sein als ein offensichtliches Terrorregime, dass zugleich größeren Widerstand in der Bevölkerung erzeugt. Einige Manipulations- und Sozialtechniken, die seit rund 5 Jahren von den »demokratischen Parteien« sowie den Altmedien in Deutschland, sehr ausgiebig verwendet werden, will ich heute vorstellen.

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Kurz kommentiert (3)

1.) »Die Versammlungsfreiheit sei wie die Meinungsfreiheit eines der vornehmsten Menschenrechte überhaupt. Eine Genehmigung von Versammlungen durch den Staat stünde also in Widerspruch zu diesen Grundsätzen und ist deshalb in Deutschland nicht vorgesehen.«

- tagesschau.de vom 4. Juli 2026

Gute Demos. Böse Demos. Bei C‑Maßnahmen-Demonstrationen und Spaziergängen wurde nicht nur von der Polizei unverhältnismäßig brutal durchgegriffen, so das sogar der UN-Sonderberichterstatter über Folter, Nils Melzer, die deutsche Regierung gerügt hatte — Nein, am Ende wurden sie sogar gerichtlich verboten (Aerosole, Masken).

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Bananenrepublik Deutschland (23)

In jeder freien Minute, seit Monaten und Jahren sagt Ben von »ungeskriptet«, dass er weder ein Aktivist, noch ein Journalist sei. Er unterhält sich mit vermeintlich interessanten Menschen. Er bleibt dabei höflich, wertet nicht und ordnet nicht ein. Da er genau das beim Gespräch mit Björn Höcke (AfD) nicht gemacht hat, behauptet nun die Landesmedienanstalt in Nordrhein-Westfalen, dass er ein »Journalist« sei. Er wird quasi dazu gemacht, damit spezifische Repressionsmaßnahmen greifen können.

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Kurz kommentiert (2)

1.) »Das ZDF behauptet, Musk habe zur Menschenjagd aufgerufen. Dagegen geht der Billionär vor. Sein Anwalt, Joachim Steinhöfel, erklärt, was das für Sender und Gebührenzahler bedeuten kann.«

- Berliner Zeitung vom 16. Juni 2026

Ja, Joachim Steinhöfel und Elon Musk haben sich im Kampf um die Meinungsfreiheit verdient gemacht. Aber was wir hier sehen, ist in Wahrheit ein Kampf von Machteliten der Transatlantiker gegen die Machteliten der Libertären. Es geht hier nicht um »rechts gegen links« oder gar um die Interessen der Bevölkerung. Da sollten wir uns keinen Illusionen hingeben.

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