»House of the Dragon«

Ich mag das »Game of Thrones«- Universum. Die ersten 5 Staffeln waren sehr gut und auch der Ableger »Knight of the 7 Kingdoms« war eine positive Überraschung. Leider ist »House of the Dragon« spätestens in der dritten Staffel endgültig zu einer lahmen Männerhasser-Shitshow mutiert und damit voll im Zeitgeist angekommen.

Alle Männer-Figuren, mit Ausnahme einiger »people of color«, sind ausnahmslos böse, egoistische, skrupellose und abscheuliche Gestalten. Um das zu beweisen, und damit man mir nicht vorwirft, ich würde hier einfach unbelegte Behauptungen aufstellen, werde ich tief in die Handlung der dritten Staffel von »House of the Dragon« einsteigen (Achtung: massive Spoiler!).

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Die innere Ausgangssperre (3)

Fühli Fühli ist das »Neue Normal« Die Wirklichkeit muss aktiv überwunden werden. Fakten zu benennen, ist übergriffig.

Sie erzählen uns ständig was von »Resilienz«, während sie selbst bei jedem Mittelfinger sowie beim falschen Pronomen emotional zusammenbrechen.

Wer sich in Deutschland dem Hofstaat und dem Hofpriester loyal anbiedert, der bekommt einen Preis und gilt als »herausragende Persönlichkeit«.

Gleichberechtigung heute: Er ist an allem Schuld, aber dafür hat sie immer Recht. Feminismus heute: Jeder Mensch ist total individuell. Aber alle Männer sind Täter.

Wir müssen unbedingt mehr »einordnen«, damit die Menschen zum selbstständigen Denken befähigt werden.


Die innere Ausgangssperre (1)
Die innere Ausgangssperre (2)

Weibliche Befindlichkeiten (7)

Seit einiger Zeit entdecke ich immer häufiger Artikel und Beiträge, in denen weibliche Personen in der Öffentlichkeit über Liebe, Beziehungen, Sex oder Dating reden und schreiben. Häufig mit einem süffisanten Unterton, der in aller Regel lautet, dass die Männer an allem schuld sind und das die Welt für die Frauen so ungerecht sei. Allzu häufig bleibt die emotionale Beweisführung unwidersprochen stehen. Das will die Leserinnen-Zielgruppe wohl so. In dieser Reihe möchte ich ausgewählten Beiträgen eine männliche Perspektive hinzufügen.

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Weibliche Befindlichkeiten (6)

Seit einiger Zeit entdecke ich immer häufiger Artikel und Beiträge, in denen weibliche Personen in der Öffentlichkeit über Liebe, Beziehungen, Sex oder Dating reden und schreiben. Häufig mit einem süffisanten Unterton, der in aller Regel lautet, dass die Männer an allem schuld sind und das die Welt für die Frauen so ungerecht sei.

Allzu häufig bleibt die emotionale Beweisführung unwidersprochen stehen. Das will die Leserinnen-Zielgruppe wohl so. In dieser Reihe möchte ich ausgewählten Beiträgen eine männliche Perspektive hinzufügen.

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Weibliche Befindlichkeiten (5)

Seit einiger Zeit entdecke ich immer häufiger Artikel und Beiträge, in denen weibliche Personen in der Öffentlichkeit über Liebe, Beziehungen, Sex oder Dating reden und schreiben. Häufig mit einem süffisanten Unterton, der in aller Regel lautet, dass die Männer an allem schuld sind und das die Welt für die Frauen so ungerecht sei. Allzu häufig bleibt die emotionale Beweisführung unwidersprochen stehen. Das will die Leserinnen-Zielgruppe wohl so. In dieser Reihe möchte ich ausgewählten Beiträgen eine männliche Perspektive hinzufügen.

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Weibliche Befindlichkeiten (4)

Seit einiger Zeit entdecke ich immer häufiger Artikel und Beiträge, in denen weibliche Personen in der Öffentlichkeit über Liebe, Beziehungen, Sex oder Dating reden und schreiben. Häufig mit einem süffisanten Unterton, der in aller Regel lautet, dass die Männer an allem schuld sind und das die Welt für die Frauen so ungerecht sei. Allzu häufig bleibt die emotionale Beweisführung unwidersprochen stehen. Das will die Leserinnen-Zielgruppe wohl so. In dieser Reihe möchte ich ausgewählten Beiträgen eine männliche Perspektive hinzufügen.

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Weibliche Befindlichkeiten (3)

Seit einiger Zeit entdecke ich immer häufiger Artikel und Beiträge, in denen weibliche Journalisten in den Altmedien über Liebe, Beziehungen, Sex oder Dating schreiben. Häufig mit einem süffisanten Unterton, der in aller Regel lautet, dass die Männer an allem schuld sind und das die Welt für die Frauen so ungerecht sei. Allzu häufig bleibt die emotionale Beweisführung unwidersprochen stehen. Das will die Leserinnen-Zielgruppe wohl so. In dieser Reihe möchte ich ausgewählten Beiträgen eine männliche Perspektive hinzufügen. Weiterlesen

Gedankenverbrechen (11)

(Laser Lurch / CC BY-NC-ND 4.0)

1.) Ein Krieg gehört wohl zu den klima- und umweltschädlichsten Ereignissen überhaupt. Warum sehen wir aber bei den Friedensdemos und den Antikriegsdemos keine grünen Klima-Aktivisten?

2.) Wäre Willy Brandt heute ein »Putinversteher« und »Lumpenpazifist«?

3.) Warum sind eigentlich nicht die Menschenrechte, die Grundrechte sowie die UN-Menschenrechtskonvention, »deutsche Staatsräson«?

4.) Wem gehören die weltweiten Daten? Wie und wo werden sie gespeichert und was wird damit gemacht?

5.) Wie viele Straßen, Brücken und Schulen in Deutschland, hätte man mit den Milliarden, welche die deutsche Regierung der Ukraine in den letzten 3 Jahren geschenkt hat, reparieren können? Weiterlesen

Weibliche Befindlichkeiten (2)

Seit einiger Zeit entdecke ich immer häufiger Artikel und Beiträge, in denen weibliche Journalisten in den Altmedien über Liebe, Beziehungen, Sex oder Dating schreiben. Häufig mit einem süffisanten Unterton, der in aller Regel lautet, dass die Männer an allem schuld sind und das die Welt für die Frauen so ungerecht sei. Allzu häufig bleibt die emotionale Beweisführung unwidersprochen stehen. Das will die Leserinnen-Zielgruppe wohl so. In dieser Reihe möchte ich ausgewählten Beiträgen eine männliche Perspektive hinzufügen. Weiterlesen

Filmtipp: »Triangle of Sadness«

Von wegen »Gleichberechtigung«! Wenn es um weibliche Privilegien geht, werden Emanzipation und Feminismus gerne beiseite geschoben. Schwere Sachen tragen. Wehrpflicht. Oder eben das Essen im Restaurant bezahlen. Denn obwohl weibliche Models dreimal so viel wie männliche Models verdienen, erwartet sie ganz selbstverständlich, dass er die Rechnung bezahlt. So beginnt »Triangle of Sadness« und macht damit schon mal ein großes Minenfeld auf.

Weiter gehts mit einer reichen Gesellschaft auf einer Yacht. In Form einer indirekten Sozialstudie wird hier das verkommene, verklemmte, übergriffige und stellenweise völlig asoziale Verhalten der Oberschicht gezeigt. Die einfachen Lohnarbeiter sind hier quasi das Spielzeug der »Eliten«. Sie werden wie Objekte eingekauft und für ihre eigenen Zwecke benutzt.

»Was für Produkte verkaufen Sie?«

»Weltweite Produkte zur Aufrechterhaltung der Demokratie!«

»Und welche Produkte sind das?«

»Nun, unser meist verkauftes Produkt ist die Handgranate.«

Als die Insassen der Yacht auf einer Insel stranden, drehen sich die Klassenverhältnisse um. Die Angestellte Abigail hat die ausgeprägtesten Survival-Skills und wird dadurch zur neuen Anführerin der Gruppe. Leider verhält sie sich letztendlich genauso egoistisch und rücksichtslos, wie die Reichen auf der Yacht.

Hollywoke, Intellektuelle sowie Filmkritiker lieben solche klassenkritischen Filme (»Triangle of Sadness«: Für 3 Oscars nominiert, 25 Gewinne und 81 Nominierungen insgesamt), wie beispielsweise auch »Snowpiercer« oder »Parasite«. Sie fungieren wie ein öffentlicher Ablasshandel, bei dem die »Elite« vermeintlich selbstkritisch ist, aber gleichzeitig die sozialen Verhältnisse zementiert und als naturgegeben darstellt. Der Film ist dennoch sehenswert, weil er unbequeme Themen anspricht und satirisch provoziert.


Filmtipp