Sobald man anfängt, im Internet nach Symptomen, Krankheiten und Ursachen zu suchen, stößt man früher oder später auf »Krebs« und auf den Spruch »Geh zum Arzt!« Sollten wir nicht spätestens seit C den Glauben an die Halbgötter in Weiß endlich abgelegt haben?
Oder fluten womöglich auch PR-und-Social-Media-Agenturen, im Auftrag von Big Pharma, die User-Spalten im Web, um Medikamente und profitable Therapien an die Bevölkerung bringen zu können?
Die Altmedien sowie die Politik behaupten seit Jahren, dass die System- und Machtkritiker in einer »Filterblase« leben und denken würden. Sie hätten festgefahrene, mentale Wahrnehmungs- und Denkmuster, würden sich ständig gegenseitig bestätigen und sich nur einseitig informieren.
Alles moralisieren wollen
Seit rund zwei Jahren bin ich im Betriebsrat. Machen statt meckern. Zwei mal im Jahr machen wir eine Betriebsversammlung. Es kommen durchschnittlich 100 Kolleginnen und Kollegen. Es geht um Arbeitsbedingungen, Tarifanpassungen, Gesundheitsschutz, Betriebsvereinbarungen, Finanzen, Arbeitsschutz und vieles mehr.
Am Samstag, den 21. März 2026 spielte Knorkator (Alf Ator, Stumpen, Buzz Dee) in der Berliner Columbiahalle. Sie feierten ihr 30-jähriges Jubiläum. Knorkator-Konzerte sind immer etwas ganz Besonderes. Authentisch. Selbstironisch.
Seit einiger Zeit entdecke ich immer häufiger Artikel und Beiträge, in denen weibliche Personen in der Öffentlichkeit über Liebe, Beziehungen, Sex oder Dating reden und schreiben. Häufig mit einem süffisanten Unterton, der in aller Regel lautet, dass die Männer an allem schuld sind und das die Welt für die Frauen so ungerecht sei. Allzu häufig bleibt die emotionale Beweisführung unwidersprochen stehen. Das will die Leserinnen-Zielgruppe wohl so. In dieser Reihe möchte ich ausgewählten Beiträgen eine männliche Perspektive hinzufügen.
Auf der letzten Konferenz des Chaos Computer Club (CCC), also der »39C3« gab es einen Beitrag zum Thema