Geschwätz von gestern (43)

Ein großes Bündnis von CDU/CSU/SPD/GRUENE/LINKE will keine Daten von offiziellen Behörden (PEI, RKI, Intensivregister oder Krankenkassen) zu Impfschäden, Geburtenrate, Krankenhaus-Belegungen, Todeszahlen oder Grippe-Erkrankungen zulassen.

Sie verweigern in der Corona-Enquete-Kommission jede Form von Grafiken oder offiziellen Daten. Soll das also die »Corona-Aufarbeitung« sein, welche die Spaltung überwinden und die Bevölkerung befrieden soll?

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»Unsere Demokratie« (6)

Vor einiger Zeit habe ich mir den James Bond Film »Spectre«, aus dem Jahr 2015 von Sam Mendes, auf Netflix angeschaut. Der Film ist jetzt nicht besonders empfehlenswert, aber halbwegs unterhaltsam, sofern man mit James Bond überhaupt etwas anfangen kann. Es gab jedoch eine Szene, die mich hart getriggert hat.

Gegen Ende des Filmes soll die britische Geheimdienst-Organisation MI6, die von einem weltweiten Verbrechersyndikat unterwandert und heimlich gesteuert wird (»Spectre«), alle weltweiten Überwachungs- und Kontrolldienste zentralisieren. James Bond und die Überreste des guten britischen Geheimdienstes MI6 wollen das verhindern. An mehreren Stellen ist hier wörtlich die Rede davon, dass sie für »Demokratie« und »Freiheit« kämpfen würden.

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Geschwätz von gestern (42)

Der frühere Direktor der »US-Zentren für Seuchenschutz und Prävention« (CDC), Dr. Robert Redfield, sagt nun, dass der »C‑Impfstoff« nicht zugelassen hätte werden dürfen. Es war von Anfang an klar, dass er »weder Infektionen noch die Weitergabe des Virus verlässlich verhindern« würde.

Das zentrale Problem lag »in der politischen Etikettierung und Durchsetzung des Präparats«. Anders ausgedrückt: Regierungen auf der ganzen Welt haben sich als Vertriebs- und Marketingorgane von Big Pharma benutzen lassen. Aber das kann natürlich nur eine Verschwörungerzählung sein!

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»Unsere Demokratie« (5)

Der Journalist Harald Martenstein hat vor einigen Tagen eine bemerkenswerte Rede im Hamburger Thalia Theater gehalten. Er hat dem Publikum eine Lehrstunde in »Demokratie« gegeben. Volksherrschaft. Rechtsstaat. Meinungsfreiheit.

Ein offener Diskurs. Freie Wahlen. Bedingungslose Grund- und Menschenrechte. Keine Verfolgung von Andersdenkenden. Und ganz sicher keine Parteiverbote. Der Saal ist an mehreren Stellen unruhig und laut geworden.

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Geschwätz von gestern (41)

Alle, die denken und glauben Corona sei doch nun endlich vorbei und lasst es doch mal gut sein, nehmt das: »Sachsen-Anhalt ruft zum siebten Mal Corona-Notstand aus.« Nein, das ist keine Satire. Um mehr Schulden machen zu können, hat der Landtag von Sachsen-Anhalt, im Dezember 2025, abermals die »C‑Notlage« ausgerufen.

So gehen Rechtsstaat und Demokratie, liebe C‑Maßnahmen-Befürworter! Also, Corona ist immer noch da. Masken auf! Lockdown jetzt! Schulen schließen! »1G« überall! Ungeimpfte kündigen! Spielplätze absperren! Und immer rein mit der heiligen Spritze!

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»Unsere Demokratie« (4)

»Man kann schon alles sagen in Deutschland! Aber man muss dann auch mit Widerspruch und Gegenwind rechnen!«

Genau so argumentieren wieder und immer wieder vermeintlich »Linke«, »Grüne«, »Woke« und Mainstream-Aktivisten. Die Begriffe »Widerspruch« und »Gegenwind« sind in diesem Kontext unsägliche Euphemismen.

Richard David Precht bringt es hier gut auf den Punkt. Tilo Jung hingegen — der weder einen Boris Reitschuster, noch einen Florian Warweg auf der Bundespessekonferenz (BPK) aushalten kann und will — zeigt hier offen seine »Haltung«.

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Geschwätz von gestern (40)

Bei einer erneuten Sitzung der Enquete-Kommission »Aufarbeitung der Corona-Pandemie und Lehren für zukünftige pandemische Ereignisse“ wurde Christian Drosten von Michael Nehls und Stefan Homburg befragt. Auf die Frage, warum er denn innerhalb von einer Woche seine Meinung zur Tödlichkeit des C‑Virus geändert habe und auf welchen Daten das beruhen würde, reagierte er ausgesprochen dünnhäutig und wich aus. Die Vorsitzende, Frau Hoppermann (CDU), stellte sich dann schnell schützend vor Drosten.

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Geschwätz von gestern (39)

»Einrichtung von Sammelstellen: Länder planen Zwangseinweisungen für Corona-Quarantänebrecher.«

- tagesspiegel.de vom 17. Januar 2021

Wie viele sich das damals wohl insgeheim gewünscht haben? Das die Regierung endlich mit voller Härte und ohne Gnade gegen diese Querulanten und Nicht-Mitmacher vorgeht? Die Verachtung und der Hass auf Andersdenkende, Kritiker und Nicht-Tagesschau-Nachplapperer war überall zu spüren.

Diesen Hass gibt es heute immer noch. Er wurde auf die AfD und auf Pazifisten, sowie von rechter Seite auf Migranten, gelenkt. Es findet weiterhin eine ständige Projektion der Guten statt: sie werfen den Anderen das vor, was sie selbst die ganze Zeit machen.

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Der Fisch stinkt vom Kopf

»Wenn wir nicht an die freie Meinungsäußerung für diejenigen glauben, die wir verachten, glauben wir überhaupt nicht an sie.« (Noam Chomsky)

»Aber ist es wirklich so, dass die Meinungsfreiheit nur dann gewährleistet ist, wenn jeder alles schreiben und senden darf, was er will, egal ob richtig oder falsch?«

- Friedrich Merz, Bundeskanzler von Deutschland, Januar 2025

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»Menschenrechte«

Junge Welt. Ausgabe vom 02.10.2025.

Während auf der ganzen Welt Proteste gegen den Völkermord in Gaza stattfinden, die Vereinten Nationen das israelische Vorgehen in Gaza als Völkermord bezeichnet haben und zwei Drittel der Welt das verurteilen — liefert Deutschland weiter Waffen nach Israel.

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