
Wenn es nur noch gut und böse geben soll, ist es Propaganda.
Wenn es keine Vorgeschichte und keinen Kontext mehr geben soll, ist es Propaganda.
Wenn Gegenrede und Kritik schon im Vorfeld negativ geframt werden, ist es Propaganda.

Wenn es nur noch gut und böse geben soll, ist es Propaganda.
Wenn es keine Vorgeschichte und keinen Kontext mehr geben soll, ist es Propaganda.
Wenn Gegenrede und Kritik schon im Vorfeld negativ geframt werden, ist es Propaganda.

»Was kann Europa tun, um der Ukraine zu helfen, mehr Russen zu töten, russische Soldaten natürlich.«
- Michael Martens. FAZ. Am 8. August in Belgrad
Sie wollen Krieg. Um jeden Preis. Auf allen gesellschaftlichen, sozialen und ökonomischen Ebenen, wird der Krieg vorbereitet und geplant. Der »Casus Belli« wird entweder von Russland selbst erfolgen, weil sie von der jahrelangen Provokation und der Hass-Sprache des Westens genug haben — oder es wird eine »False-Flag-Operation« geben. Weil der Zeitpunkt gerade günstig ist.

Es gibt keine Spaltung!
Es gibt kein Wortbruch!
Es gibt keine Repression!
Es gibt keine Impfschäden!
Es gibt keine (privatisierte) Zensur!
Es gibt keine mediale Gleichschaltung!
Es gibt kein Versagen des Rechtsstaates!
Es gibt keine Sprache der Menschenverachtung!
Es gab keine Hetze gegen ungeimpfte Menschen!
Für die größte deutsche (Re-)Militarisierung, seit dem Zweiten Weltkrieg, bedarf es natürlich unbedingt einer großangelegten PR- und Medienkampagne, damit die Bevölkerung mitzieht. Zahlreiche Altmedien und Journalisten springen hier bereitwillig ein.
Heute will ich, an einem Beispiel zeigen, wie das so geht, mit der neuen deutschen Kriegspropaganda »Kriegstüchtigkeit« und »Wehrhaftigkeit« im Jahr 2026. Dazu schauen wir uns den Artikel im Spiegel »Sind wir vorbereitet auf einen Krieg?«, vom 12. März 2026 von Jürgen Dahlkamp, einmal genauer an.
Wenn die AfD an die Macht kommt, wird sie...
1.) ...die Meinungsfreiheit durch den Digital Service Act (DSA), durch Meldestellen, die Landesmedienanstalten, Chatkontrollen, »Faktenchecker«, Trusted Flagger, YouTube-Zensur, gezieltes Weglassen und vielem mehr stark einschränken.
2.) ...Journalisten, Künstler, Wissenschaftler, Anwälte, Mediziner, Schauspieler usw., die nicht »auf Linie« sind diffamieren, ausgrenzen, politisch verfolgen oder gleich kündigen wollen.
3.) ...willkürliche Hausdurchsuchungen wegen Beleidigungen wie »Schwachkopf« oder »Pinocchio« anordnen lassen.
Vier Jahre Ukraine-Krieg, rund 1 Million tote Menschen und immer noch überall die gleichen Erzählungen und Phrasen jenseits realer Gegebenheiten:
»Die Ukraine muss gewinnen!«
»Putin ist der neue Hitler!«
»In der Ukraine wird unsere Freiheit und unsere Demokratie verteidigt!«
»Wir wollen keinen Diktatfrieden!«
»Wir müssen die Ukraine weiter mit Milliarden Euro unterstützen!«
Das alles geht nicht mal mehr als Realsatire durch. Es ist nur noch grotesk.
Wie bringt man eine ganze Bevölkerung auf Linie? Wie versetzt man sie in Angst und Schrecken, so dass sie leichter zu steuern und zu manipulieren ist? Wie verhindert und bekämpft man effektiv die Opposition und den Widerstand? Wie bringt man die Mehrheit dazu, das zu glauben und das zu denken, was die Herrschenden als wahr und richtig erachten? Um das zu bewerkstelligen, gibt es mittlerweile eine ganze Reihe von sehr erfolgreichen Sozialtechniken.
Die Vernichtung der sozio-ökonomischen und sozialen Existenz, kann zur Absicherung von Besitz‑, Macht- und Herrschaftsverhältnissen, langfristig betrachtet, sogar viel effektiver sein als ein offensichtliches Terrorregime, dass zugleich größeren Widerstand in der Bevölkerung erzeugt. Einige Manipulations- und Sozialtechniken, die seit rund 5 Jahren von den »demokratischen Parteien« in Deutschland, sehr ausgiebig verwendet werden, will ich heute vorstellen.
Vor einiger Zeit war ich auf einer Preisverleihung des Berliner Schülerzeitungswettbewerbs. Es wurden lange Reden von Politikern und Medienvertretern gehalten. Die Schülerzeitung unserer Schule hat auch einen Preis bekommen. Die Kinder haben sich sehr gefreut und waren sehr stolz. Meine Wenigkeit jedoch, kann die »Demokratie-Medien-Simulation« kaum noch ertragen.
In den USA gab es jetzt endlich wieder »Demokratiebomben« (Proletopia). Nachdem die ganzen haltungsbesoffenen Altmedien, Abgeordneten und Politblogger sich jahrelang nur auf den »Putin-Hitler« eingeschossen haben — stehen sie nun vor einem (doppel-)moralischen Dilemma.
Aber auch das wird, mithilfe von Doppeldenk, Täter-Opfer-Umkehr, Neusprech (»Regime« statt Regierung, »Machthaber« statt Präsident, »Gefangennahme« statt Entführung), Mietmäulern, vorauseilenden »Experten« und verschiedenen Maßstäben, ganz gut zu bewältigen sein. Versprochen! ![]()
Die evangelische Kirche in Deutschland ist voll auf Kriegskurs. In ihrem rund 150-Seiten langen »Positionspapier« redet sie der Militarisierung das Wort. Um Demokratie, Freiheit und Frieden zu schützen (was auch sonst?), benötige es Aufrüstung. Christlicher Pazifismus ist wohl etwas für ewiggestrige Lumpenpazifisten: »Alle Bürgerinnen und Bürger sollten im Sinne einer umfassenden sicherheitspolitischen Widerstandsfähigkeit verteidigungsfähig sein.« Amen. Halleluja!