Ich mag das »Game of Thrones«- Universum. Die ersten 5 Staffeln waren sehr gut und auch der Ableger »Knight of the 7 Kingdoms« war eine positive Überraschung. Leider ist »House of the Dragon« spätestens in der dritten Staffel endgültig zu einer lahmen Männerhasser-Shitshow mutiert und damit voll im Zeitgeist angekommen.
Alle Männer-Figuren, mit Ausnahme einiger »people of color«, sind ausnahmslos böse, egoistische, skrupellose und abscheuliche Gestalten. Um das zu beweisen, und damit man mir nicht vorwirft, ich würde hier einfach unbelegte Behauptungen aufstellen, werde ich tief in die Handlung der dritten Staffel von »House of the Dragon« einsteigen (Achtung: massive Spoiler!).
Seit einiger Zeit entdecke ich immer häufiger Artikel und Beiträge, in denen weibliche Personen in der Öffentlichkeit über Liebe, Beziehungen, Sex oder Dating reden und schreiben. Häufig mit einem süffisanten Unterton, der in aller Regel lautet, dass die Männer an allem schuld sind und das die Welt für die Frauen so ungerecht sei. Allzu häufig bleibt die emotionale Beweisführung unwidersprochen stehen. Das will die Leserinnen-Zielgruppe wohl so. In dieser Reihe möchte ich ausgewählten Beiträgen eine männliche Perspektive hinzufügen.