Seit einiger Zeit entdecke ich immer häufiger Artikel und Beiträge, in denen weibliche Personen in der Öffentlichkeit über Liebe, Beziehungen, Sex oder Dating reden und schreiben. Häufig mit einem süffisanten Unterton, der in aller Regel lautet, dass die Männer an allem schuld sind und das die Welt für die Frauen so ungerecht sei. Allzu häufig bleibt die emotionale Beweisführung unwidersprochen stehen. Das will die Leserinnen-Zielgruppe wohl so. In dieser Reihe möchte ich ausgewählten Beiträgen eine männliche Perspektive hinzufügen.
Schlagwort-Archiv: Würde
Die große Debilmachung (23)
In den USA gab es jetzt endlich wieder »Demokratiebomben« (Proletopia). Nachdem die ganzen haltungsbesoffenen Altmedien, Abgeordneten und Politblogger sich jahrelang nur auf den »Putin-Hitler« eingeschossen haben — stehen sie nun vor einem (doppel-)moralischen Dilemma.
Aber auch das wird, mithilfe von Doppeldenk, Täter-Opfer-Umkehr, Neusprech (»Regime« statt Regierung, »Machthaber« statt Präsident, »Gefangennahme« statt Entführung), Mietmäulern, vorauseilenden »Experten« und verschiedenen Maßstäben, ganz gut zu bewältigen sein. Versprochen! ![]()
Die große Debilmachung (22)
Die evangelische Kirche in Deutschland ist voll auf Kriegskurs. In ihrem rund 150-Seiten langen »Positionspapier« redet sie der Militarisierung das Wort. Um Demokratie, Freiheit und Frieden zu schützen (was auch sonst?), benötige es Aufrüstung. Christlicher Pazifismus ist wohl etwas für ewiggestrige Lumpenpazifisten: »Alle Bürgerinnen und Bürger sollten im Sinne einer umfassenden sicherheitspolitischen Widerstandsfähigkeit verteidigungsfähig sein.« Amen. Halleluja!
Die große Debilmachung (21)
»Auf die Nachfrage, ob deutsche Truppen tatsächlich bereit seien, Russen zu töten, verwies Pistorius direkt nach Litauen: »Ich empfehle Ihnen einfach, nach Vilnius zu gehen und mit den Vertretern der deutschen Brigade dort zu sprechen. Sie wissen genau, was ihr Auftrag ist.«
Nein, Niemand von uns will einen Krieg mit Russland. Wir wollen doch alle nur Frieden! Putin zwingt uns leider, die Sprache des Krieges zu verwenden. Nachdem im Zweiten Weltkrieg, Nazi-Deutschland rund 20 Millionen Russen ermordet und die Sowjetunion, unter großen Opfern, uns von Hitler und Nazi-Deutschland befreit hat, sind wir im Jahr 2025 schon wieder bei »Bereit, Russen zu töten?« Ich kann mich nur noch fremdschämen. Weiterlesen
Weibliche Befindlichkeiten (3)
Seit einiger Zeit entdecke ich immer häufiger Artikel und Beiträge, in denen weibliche Journalisten in den Altmedien über Liebe, Beziehungen, Sex oder Dating schreiben. Häufig mit einem süffisanten Unterton, der in aller Regel lautet, dass die Männer an allem schuld sind und das die Welt für die Frauen so ungerecht sei. Allzu häufig bleibt die emotionale Beweisführung unwidersprochen stehen. Das will die Leserinnen-Zielgruppe wohl so. In dieser Reihe möchte ich ausgewählten Beiträgen eine männliche Perspektive hinzufügen. Weiterlesen
Die große Debilmachung (20)
Die Kriegspropaganda Werbung für die Bundeswehr in Deutschland läuft auf Hochtouren (Sponsored by Rheinmetall). Nun geht man vermehrt an die Kinder, die dann Deutschland gegen den Ivan verteidigen sollen. Der Russe wartet indessen noch einige Jahre, bis Deutschland militärisch bereit ist. Aus Gründen. Weiterlesen
Die große Debilmachung (19)
Heute gibt es zur Abwechslung, eine kleine, gänzlich unvollständige Lieder-Sammlung von offensichtlich längst vergessenen Werken, die eigentlich schon alles zum Thema »Krieg und Frieden« gesagt haben. Ich fordere hiermit alle Regierungsblogger, Kriegstreiber, Bellizisten, Altmedien-Journalisten, Waffenlobbyisten, Sofa-Generäle und Politiker auf, sich das anzuhören.Wir waren in der Erkenntnis schon mal weiter. Weiterlesen
Weibliche Befindlichkeiten (2)
Seit einiger Zeit entdecke ich immer häufiger Artikel und Beiträge, in denen weibliche Journalisten in den Altmedien über Liebe, Beziehungen, Sex oder Dating schreiben. Häufig mit einem süffisanten Unterton, der in aller Regel lautet, dass die Männer an allem schuld sind und das die Welt für die Frauen so ungerecht sei. Allzu häufig bleibt die emotionale Beweisführung unwidersprochen stehen. Das will die Leserinnen-Zielgruppe wohl so. In dieser Reihe möchte ich ausgewählten Beiträgen eine männliche Perspektive hinzufügen. Weiterlesen
Die große Debilmachung (18)
Erwin (»Proletopia«) ist zurück. Mit einer Kommentierung auf ein Politik-Format. So mag ich ihn am liebsten. Es gibt leider kaum noch echte linke Stimmen, die gegen Aufrüstung, Krieg, Impfzwang und Wokismus — also für Frieden, Pazifismus, Abrüstung, Soziale Gerechtigkeit, Völkerverständigung und Selbstbestimmung sind und argumentieren. Außer den Nachdenkseiten und dem BSW ist da nicht mehr viel übrig. Es braucht mehr Menschen wie Erwin und Ole Nymoen. Weiterlesen
Filmkritik »the Substance«
»The Substance« von Coralie Fargeat aus dem Jahr 2024, hat 2025 den Oscar für »Best Achievement in Makeup and Hairstyling« gewonnen sowie viele weitere Preise und Nominierungen erhalten. Die Kritiker-Presse lobte den Film als bissige, feministische Horror-Satire auf die Schönheitsindustrie. Dabei hat der Film deutlich weniger Substanz als der Titel vermuten lässt.
Elisabeth (Demi Moore) ist eine in die Jahre gekommene Aerobic-Trainerin und ‑Tänzerin, die nun von ihrem Produzenten ausrangiert werden soll. Die Einschaltquoten sinken und mit 50 Jahren sei sie nun zu alt für den Job. Sie soll nun durch eine Jüngere ersetzt werden. Elisabeth (Demi Moore) nimmt daraufhin eine geheimnisvolle Substanz ein, um sich zu verjüngen. Sie wird dann zu Sue (Margaret Qualley) und macht wieder Karriere. Weiterlesen

