Bananenrepublik Deutschland (24)

Seit Jahren sagt Ben von »Ben ungeskriptet«, dass er »kein Journalist« sei. Er unterhält sich mit interessanten Menschen. Er hat keine Agenda und fragt auch selten scharf nach. Die Landesmedienanstalt in NRW hat ihn aber zu einem Journalisten gemacht, damit man ihn einschüchtern und auf Linie bringen kann.

Ein Journalist von »Apollo News« wurde, am Randes des Parteitages der AfD in Erfurt, von der vermeintlichen Antifa zusammengeschlagen. Damit es nicht wie ein Angriff auf die Pressefreiheit aussieht, wollten ihn kurzerhand später einige Medien zu einem Nicht-Journalisten erklären.

Immer so, wie es die Erzählung der Superguten gerade braucht.

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Gedankenverbrechen (18)

(Laser Lurch / CC BY-NC-ND 4.0)

1.) Würden die etablierten Medien und die etablierten Parteien, genauso stark gegen das böse »Social Media« vorgehen, wenn sie dort eine größere Reichweite hätten, als alle Andersdenkenden zusammen?

2.) Die AfD ist das ultimativ Böse und sowieso an allem schuld. Bis heute war sie aber noch nie in einer politischen Verantwortung. Kann mir diese Logik mal bitte Jemand erklären?

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Der pädagogische Happen (76)

-digital verstrahlt-

Pädagoge: »Entschuldigen Sie, auf dem gesamten Schulgelände sind smartphones und auch smartwatches verboten.«

Mutter: (starrt auf ihr smartphone und schaut den Pädagogen nicht an) »Aber das gilt doch nur für die Kinder!«

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Intellektuelle Beleidigung (12)

Vor einigen Tagen hatte ich ‑mal wieder- eine sehr lebhafte Diskussion mit einem Arbeitskollegen. Es ging um die AfD. Um was auch sonst. Er war davon überzeugt, dass die AfD, die NSDAP 2.0, mit vielen kleinen und großen Hitlers sei, und wir eigentlich kurz vor 1933 stehen würden.

Da die Nazis damals mit demokratischen Mitteln nicht bekämpft werden konnten, müsse man sich heute eben auch undemokratischer Mittel bedienen, um den vermeintlich wiederkehrenden Faschismus verhindern zu können, so die nachgeplapperte Apokalypsen-Erzählung.

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Ideologie trifft Wirklichkeit

Tagesschau und Bundesregierung sagen, wir haben ein Hitzeproblem. Also haben wir ein Hitzeproblem. Selbst wenn es nur einige Tage im Jahr über 40 Grad und maximal einige Wochen im Jahr heißer als 30 Grad in Deutschland sind, haben wir ein Hitzeproblem.

Die gesamte Gesellschaft soll und muss sich nun darauf einstellen. Die übergriffige, paternalistisch-politische Agenda will es so. Also muss es auch so gemacht werden. Diskussion abgelehnt. Punkt.

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Kurz kommentiert (4)


1.) »Uwe Steimle und die deutsche Satire-Polizei. Der Haltungsadel fordert Satisfaktion: Ein Kabarettist aus Sachsen im Visier der Behörden.«

- Ostdeutsche Allgemeine vom 17. Juli 2026

Spätestens seit »allesdichtmachen« und der Hausdurchsuchung beim Satiriker C. J. Hopkins, ist offensichtlich: sie verstehen keinen Spaß mehr. Wenn die Herrschenden autokratisch und totalitär gegen Künstler und Satiriker vorgehen, sollte jedem klar sein, wohin die Reise geht.

Denn wenn Satire und Komik nur noch erlaubt sein sollen, wenn sie keine Machtkritik mehr üben, ja, wenn sie ausschließlich gefälligen Humor betreiben müssen, um stattfinden zu dürfen — ja, dann war es das endgültig mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung.

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Sommerpause 2026

Der epikur geht in eine kurze, aber hoffentlich erholsame Blog-Sommerpause. Diesmal geht es für eine Woche nach Sizilien. Mehr als eine Woche, einmal im Jahr, ist bei uns finanziell nicht mehr drin. Selbst das, ist für Millionen von Menschen in Deutschland, mittlerweile schon Luxus geworden. Und genauso empfinden wir das auch. Als Luxus des kleinen Mannes, der für eine Woche kulturellen Eskapismus betreiben darf.

(Kleiner Werbeblock: »Substack von epikur«)

Da es mir sowieso ständig in den Fingern juckt, und mir (nach bald rund 20 Jahren ZG-Blog) immer noch nicht die Motivation ausgeht, werde ich spätestens nach 14 Tagen wieder am Start sein. Bis dahin: genießt den Sommer, betreibt digital detox und seid nett zu euren Nachbarn.

Vielen Dank für eure jahrelange Treue und die vielen tollen Kommentare!  Glück auf. Bis bald. Euer epikur.

Geschwätz von gestern (46)

Die US-Politikerin Tulsi Gabbard, Director of National Intelligence, also die höchste Direktorin aller US-Geheimdienste, hat an ihrem letzten Arbeitstag, am 20. Juni 2026 via X eine Bombe platzen lassen (rund 5 Millionen Aufrufe). Sie hat Beweise vorgelegt, dass Anthony Fauci, medizinischer Berater der US-Regierung während der »COVID-Pandemie«, Millionen von US-Steuergeldern für gefährliche »Gain-of-Function-Forschung« im Wuhan-Labor finanziert hat. Damit ist es nun amtlich: Das C‑Virus stammt aus einem US-Labor, dass Biowaffen hergestellt hat.

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Sozialtechniken (7)

(Laser Lurch / CC BY-NC-ND 4.0)

Wie bringt man eine ganze Bevölkerung auf Linie? Wie versetzt man sie in Angst und Schrecken, so dass sie leichter zu steuern und zu manipulieren ist? Wie verhindert und bekämpft man effektiv die Opposition und den Widerstand? Wie bringt man die Mehrheit dazu, das zu glauben und das zu denken, was die Herrschenden als wahr und richtig erachten? Um das zu bewerkstelligen, gibt es mittlerweile eine ganze Reihe von sehr erfolgreichen Sozialtechniken.

Die Vernichtung der sozio-ökonomischen und sozialen Existenz, kann zur Absicherung von Besitz‑, Macht- und Herrschaftsverhältnissen, langfristig betrachtet, sogar viel effektiver sein als ein offensichtliches Terrorregime, dass zugleich größeren Widerstand in der Bevölkerung erzeugt. Einige Manipulations- und Sozialtechniken, die seit rund 5 Jahren von den »demokratischen Parteien« sowie den Altmedien in Deutschland, sehr ausgiebig verwendet werden, will ich heute vorstellen.

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