So langsam nimmt die Bequemlichkeit und die Denkfaulheit immer größere Ausmaße an. Bei mir auf Lohnarbeit beispielsweise oder in diversen Gremien, heißt es mittlerweile immer öfter: »lass mal KI fragen!« Dabei geht es, gerade im pädagogisch-sozialen Bereich, sehr oft überhaupt nicht um die ergebnisorientierte Arbeit, sondern um den Prozess, um Bindungs- und Teamarbeit oder um kollegiale Fallberatung.
Ich habe ja überhaupt nichts dagegen, diverse KI’s als erweiterte Suchmaschinen zu verwenden, da sie den ganzen SEO-Google-Müll effektiv rausfiltern und sehr präzise Antworten liefern können (sofern man genauso präzise fragt) — aber wenn es um meine über Jahren erworbene und reflektierte (Berufs-)Expertise geht, dann will ich hier weder den Denk- noch den Erkenntnisprozess einer KI übergeben.


Werden in Deutschland Menschen mit Messern brutal ermordet, fordern Politiker mehr »Messerkontrollen« oder »Messerverbote auf öffentlichen Plätzen«. Gibt es Massenschlägereien in Schwimmbändern, werden »Ausweiskontrollen« sowie Videoüberwachung eingeführt. Nach Schüssen in Berlin-Schöneberg, fordert nun die Innensenatorin Spranger, ein
Seit einiger Zeit entdecke ich immer häufiger Artikel und Beiträge, in denen weibliche Personen in der Öffentlichkeit über Liebe, Beziehungen, Sex oder Dating reden und schreiben. Häufig mit einem süffisanten Unterton, der in aller Regel lautet, dass die Männer an allem schuld sind und das die Welt für die Frauen so ungerecht sei.
Wir leben in kafkaesken Zeiten. Während wir beinahe täglich neue Korruptionen, Lügen und Skandale erleben, der Kreis der Kritiker und Altmedien-Abwender täglich größer wird, klammert sich gleichzeitig ein nicht unerheblicher Teil bedingungslos an die Erzählungen von Regierung und Tagesschau. Der Moderator und »Komiker« der »Heute Show« beispielsweise, Oliver Welke, ist so Jemand.
Folge 44? Echt jetzt? Jetzt ist doch wirklich mal gut! Wie oft und wie lange willst Du noch mit dem Corona-Thema ankommen? Die Leute wollen das nicht mehr hören und lesen! Kannst Du nicht endlich aufhören, sie mit dem C‑Thema zu belästigen? Es ist vorbei. Schluß. Aus. Vergangenheit. Schnee von gestern. Augen zu. Schwamm drüber. Ab unter den Teppich.
Die libertäre Jasmin Kosubek hat den fast schon sozialistisch anmutenden Kriegsdienstverweigerer, Ole Nymoen, zu
Sobald man anfängt, im Internet nach Symptomen, Krankheiten und Ursachen zu suchen, stößt man früher oder später auf »Krebs« und auf den Spruch »Geh zum Arzt!« Sollten wir nicht spätestens seit C den Glauben an die Halbgötter in Weiß endlich abgelegt haben?