Die häufigsten Fragen von Eltern an Erzieher und Kinder, wenn sie die Kleinen entweder vom Kindergarten, der Schule oder der Nachmittags-Betreuung abholen, sind:
- (an das Kind) »Was hast Du heute gegessen? Wann? Wie viel? Hat es Dir geschmeckt?«
- (an die Erzieher) »Hat das Kind heute einen Mittagsschlaf gemacht?«
- (an das Kind) »Hast Du Hausaufgaben auf?«
Fragen nach Spiel-Aktivitäten, Freunden/Freundinnen sowie danach, wie sich das Kind tagsüber gefühlt hat, welche Gedanken, Träume oder Interessen es hatte, werden in der Regel von Erwachsenen eher selten gestellt. Besitz‑, Versorgungs- und Leistungsdenken dominieren das Eltern-Kind-Verhältnis. Sie nennen es »Liebe«.



Es gibt einen wichtigen Aspekt, warum wir es mit einer zunehmenden medialen 


Ein neues Start-Up-PR-Unternehmen will im Auftrag des Sozialministeriums das negative Image vom Arbeitslosengeld II verändern und zu einer positiven Eigenverantwortungs-Wahrnehmungs-Botschaft umgestalten. Interessierte dürfen Ideen und Slogans einreichen. Selbstverständlich ohne die Sanktions-Praxis oder jedwede andere sozialgesetzliche Gängelung abzuschaffen. Aber schöner klingen soll es: