»Ein spannender Tag für die Schüler der Mierendorff-Grundschule: Rüdiger Grube, Chef der Deutschen Bahn, brachte am 14. September drei rote Koffer voller Geschichten mit. [...] Die darin enthaltenen Geschichten wecken das Verständnis für andere Kulturen und helfen den Kindern beim Erlernen der deutschen Sprache. [...] Rüdiger Grube ließ es sich nicht nehmen, gleich die erste Geschichte vorzulesen.«
- Punkt3. Das Berliner S‑Bahn Blättchen der Deutschen Bahn. Ausgabe 18⁄2015
Leider hat die Redaktion wohl die erste Geschichte zensiert:
»Es war einmal die Deutsche Reichsbahn. Sie war mitverantwortlich für die Deportation und Vernichtung von Millionen Juden. Diese logistische Meisterleistung...« Bahnchef Grube hielt kurz inne und lächelte charmant die Migranten-Kinder an: »Ups, falsche Geschichte.«

Es ist schon ein wenig pseudoelitär und selbstreferentiell, wenn man behauptet »fremd« zu sein. So als wollte man sich unbedingt von anderen Menschen abgrenzen, etwas »besonderes« sein, so ganz individuell und anders als alle anderen. Heute behaupten viele, sie seien »verrückt«, also kreativ, witzig, einzigartig. Dabei machen alle das Gleiche, besitzen das Gleiche und denken das Gleiche. 
Der Präsident vom Arbeitgeberverband Gesamtmetall, Dr. Rainer Dulger, fordert, dass sich Arbeitsrechte und Tarifbestimmungen nach der Wettbewerbs- und Profitfähigkeit von Unternehmen ‑und nicht nach gesellschaftlichen, moralischen oder humanistischen Prinzipien- richten sollten. Die SPD findet das gut.