
(Fünf Jahre nach der »Corona-Pandemie«. Oder auch: So geht Selbstentfremdung!)
Kollege: »Ich fühle mich nicht so gut. Ich mache mal einen Corona-Test.«
Ich: »Aber wenn Du Dich nicht gut fühlst, brauchst Du doch keinen Test machen?«
Kollege: »Ich will nur wissen, ob ich Corona habe.«
Ich: »Vertrau doch auf Dein Körpergefühl. Entweder Dir gehts gut oder eben nicht gut? Dann gehst Du Nachhause, zum Arzt oder bleibst auf der Arbeit. Wozu musst Du einen Test machen?«
Kollege: »Ich mache jetzt den Test.«
Ich: (20 Minuten später) »Und?«
Kollege: »Puh, Glück gehabt! Ich habe kein Corona. Ich kann wieder arbeiten gehen. Aber ich habe trotzdem Kopfschmerzen und Gliederschmerzen.«
Neulich auf der Lohnarbeit (1)
Neulich auf der Lohnarbeit (2)
Neulich auf der Lohnarbeit (3)
Ab einem gewissen Alter scheint es für viele Leute kaum ein anderes Thema als Lohnarbeit, Geld, Konsum und Geldvermehrung zu geben.
Als Vater gibt es kaum etwas schlimmeres als allein unter einer Schar von 
Liebe Freunde der seicht-zynischen Blogger-Nörgelei-und-Empörung! Der olle epikur kommt sich manchmal vor, als wäre er eine Blog-Maschine mit dauerhafter Fehlfunktion. Ich könnte natürlich einfach aufhören mich zu empören, mir die Tippserei sparen, aber dafür bin ich viel zu stur. Ich will das Feld nicht einfach kampflos räumen, auch wenn der Infokrieg gegen die neoliberale Propaganda kaum zu gewinnen scheint. Einer der ersten Beiträge im ZG-Blog ging am 23. September 2008 mit dem Titel 


