
Eine Putinversteher-Straße.
Der investigative Journalismus ist faktisch tot. Kein Journalist in den Mainstream-Medien traut sich heute noch, staatliche Narrative zu hinterfragen, Skandale von Banken, der NATO oder von Konzernen aufzudecken sowie Korruption und finanzielle Netzwerke von Reichen und Mächtigen zu kritisieren.
Wer es dennoch wagt, der wird ganz schnell aussortiert. Und damit nicht gleich wieder die Populismus‑, Schwurbel- oder Verschwörungskeule kommt, stelle ich heute investigative Dokumentationen vor, bei denen es den Filmemachern und Journalisten genau so ergangen ist.
Beschreibung
Die Altmedien sowie die Politik behaupten seit Jahren, dass die System- und Machtkritiker in einer »Filterblase« leben und denken würden. Sie hätten festgefahrene, mentale Wahrnehmungs- und Denkmuster, würden sich ständig gegenseitig bestätigen und sich nur einseitig informieren.
Alles moralisieren wollen
Für die größte deutsche (Re-)Militarisierung, seit dem Zweiten Weltkrieg, bedarf es natürlich unbedingt einer großangelegten PR- und Medienkampagne, damit die Bevölkerung mitzieht. Zahlreiche Altmedien und Journalisten springen hier bereitwillig ein.
Seit bald 14 Tagen dominiert der »Ulmen/Fernandes-Fall« sämtliche Schlagzeilen. Obwohl es bisher weder ein gerichtliches Urteil, noch das ernsthafte Bemühen zur sachlichen Aufklärung der vermeintlichen »Deepfakes« und des »Identitätsdiebstahles« gibt — wird überall emotional argumentiert, gewertet und geframt.
Seit rund zwei Jahren bin ich im Betriebsrat. Machen statt meckern. Zwei mal im Jahr machen wir eine Betriebsversammlung. Es kommen durchschnittlich 100 Kolleginnen und Kollegen. Es geht um Arbeitsbedingungen, Tarifanpassungen, Gesundheitsschutz, Betriebsvereinbarungen, Finanzen, Arbeitsschutz und vieles mehr.