
Es gibt Rechtsextreme und Nazis, die Symbole und Tarnbegriffe verwenden, damit sie nicht strafrechtlich verfolgt werden können. Die »18« als Synonym für den deutschen Nazi-Diktator beispielsweise. Aber vermeintlich linksliberale Komiker und Influencer übertreiben häufig ihre »Deutungen« und erweisen damit dem echten Antifaschismus einen Bärendienst. Für den Influencer »Dara« ist die Kritik an »Wokeness« und an der »EU« quasi Antisemitismus.
Für den System-Komiker Florian Schroeder ist der Begriff »Machenschaften« ein Synonym, aka eine rechte dog whistle, für »Juden«. Björn Höcke hat im Ungeskripted-Podcast gesagt, dass sein Vater das Parteileben zunächst ablehnte, weil es dort zu viele »Machenschaften« geben würde. Schröeder leitet daraus nun einen AfD-Antisemitismus ab.
Am Samstag, den 21. März 2026 spielte Knorkator (Alf Ator, Stumpen, Buzz Dee) in der Berliner Columbiahalle. Sie feierten ihr 30-jähriges Jubiläum. Knorkator-Konzerte sind immer etwas ganz Besonderes. Authentisch. Selbstironisch.
Am 23. Juni 2025, gegen 20 Uhr, trat die US-Metalband »Slipknot«, in der »Waldbühne« in Berlin, auf. Bevor es so weit war, durften wir jedoch rund eine Stunde vor dem Eingang, bei strömendem Regen, verharren. Man ließ uns, sowie tausende weitere Fans, nicht rein. Sturm- und Verletzungsgefahr. Wie der Name schon sagt, gibt es rund um die »Waldbühne« eben auch viele Bäume. Nachdem wir völlig durchnässt waren, weil wir leider nicht gut vorbereitet waren und
Berlin. 22. November 2024. Columbiahalle. Heute spielt hier die Metalband 
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