
Es gibt Rechtsextreme und Nazis, die Symbole und Tarnbegriffe verwenden, damit sie nicht strafrechtlich verfolgt werden können. Die »18« als Synonym für den deutschen Nazi-Diktator beispielsweise. Aber vermeintlich linksliberale Komiker und Influencer übertreiben häufig ihre »Deutungen« und erweisen damit dem echten Antifaschismus einen Bärendienst. Für den Influencer »Dara« ist die Kritik an »Wokeness« und an der »EU« quasi Antisemitismus.
Für den System-Komiker Florian Schroeder ist der Begriff »Machenschaften« ein Synonym, aka eine rechte dog whistle, für »Juden«. Björn Höcke hat im Ungeskripted-Podcast gesagt, dass sein Vater das Parteileben zunächst ablehnte, weil es dort zu viele »Machenschaften« geben würde. Schröeder leitet daraus nun einen AfD-Antisemitismus ab.
Erziehungsfernsehen
Die aggressive Diversity-Agenda erweist dem Pluralismus und der Toleranz den gleichen Bärendienst, wie der ständige »Regierungs-Nichtregierungs-Kampf-gegen-Rechts« dem Antifaschismus: die Leute haben von beidem die Nase gestrichen voll.
Wer ständig Millionen von Menschen via »Haltung!« (um-)erziehen will und sie wie kleine Kinder, anstatt wie erwachsene Menschen behandelt, wird langfristig nur Widerstand erzeugen. Im neuen Film-Epos »die Odyssee« von Christopher Nolan, dass im Sommer 2026 in die Kinos kommen soll, hat nun »Hollywoke« wieder zugeschlagen.
Der 150 Zentimeter große und rund 70 Kilogramm schwere Transgender-Schauspieler, Elliot Page, soll nun angeblich Achilles verkörpern und die kenianisch-afrikanische Schauspielerin, Lupita Nyong’o, spielt die Helena von Troja. Ein griechischer Barde wird vom schwarzen Rapper Travis Scott dargestellt. Das antike Griechenland voller weißer, alter Hetero-Männer? Nicht auszudenken! ![]()
»Geopolitische Analysen«. Ausgabe 2026.
»Die Anderen sind böse!«
»Ich mag die Anderen nicht!«
»Wir sind die Guten. Wir dürfen alles!«
»Aber die Anderen haben angefangen!«
»Wir sind am gewinnen. Wir haben recht!«
»Ich bin nicht schuld! Die Anderen sind schuld!«
Alles verpackt in vielen, vielen Sätzen mit vielen, vielen Wörtern. Kontexte, geschichtliche Hintergründe, Netzwerke, Finanzen, Zusammenhänge, Interessen, Strukturen, Ziele, Ideologien — spielt alles keine Rolle.
So geht Diskurs!
Geht doch! Rund 3 Stunden ein echtes Gespräch auf Augenhöhe. Mit einem sachlichen Austausch von Argumenten. Das ist gelebter Diskurs. Gelebte Demokratie. Gelebte Meinungsfreiheit. Aber nein, so etwas darf, soll und kann es im ÖRR nicht mehr geben. Das am Ende sowieso nicht das bessere Argument, sondern BlackRock gewinnt, wie ein YouTube-Kommentar treffend festhält, ist ein anderes Thema.
Man will der AfD ja »keine Bühne bieten«. Also muss ausgegrenzt, ge-melde-stellt, eingeordnet, ge-fact-checkt und diffamiert werden. Eine ständige intellektuelle Beleidigung für jeden erwachsenen Menschen, der sich seine eigene Meinung bilden will und noch in der Lage ist, längeren Gesprächen konzentriert zu folgen.
Hierzu passt auch der Influencer »BiasedSkeptic«, der ernsthaft in seinem Titel schreibt: »Ich habe mir 4,5 h Höcke bei Ben angehört, damit du es nicht tun musst.« Genau, hört euch nicht im Original an, was Putin bei Tucker Carlson gesagt hat — vertraut nur den Zweitverwertern und den Ein-Ordnern. Die sagen euch dann, was Ihr darüber meinen und denken sollt! ![]()
Nichts sehen. Nichts hören. Nichts sagen.
Was nicht passt, wird passend gemacht oder man macht einfach alle Augen und Ohren zu. Nun wurde beispielsweise der jährliche »Rechtsreport« eingestellt. Dieser ermittelte, seit dem Jahr 2010, jährlich, via repräsentativer Studie, das Verhältnis sowie das Vertrauen der Deutschen zu Justiz und Rechtsstaat. Nun wurde er eingestellt. Ohne Ankündigung. Oder Begründung. Einfach so.
In der aktuellen »Rangliste der Pressefreiheit«, die von den »Reportern ohne Grenzen« herausgegeben werden, sind Repressionen gegen Journalisten oder gegen regierungskritische Medien in Deutschland, weiterhin kein Thema. Dabei sprechen deutsche Ministerpräsidenten mittlerweile ganz offen davon, dass alternative Medien »Feinde« seien, die man bekämpfen müsse. Von Hüseyin Dogru, diversen Kontokündigungen sowie vielen weiteren beruflichen, sozialen und ökonomischen »Konsequenzen«, ganz zu schweigen.
Und der Gipfel der intellektuellen Beleidigung derzeit ist für mich diese Plakataktion der EU zum Thema Pressefreiheit.
Bin gespannt, wann im ersten Sandalenfilm die Schauspieler aussehen wie Griechen – und nicht wie Engländer im gelben T‑Shirt oder nun neu wie Nubier.
@ Dr. Strange
die zeigen uns damit, dass sie orwell nicht nur gelesen, sondern auch verstanden haben; dass sie seine dystopische vision stetig beschleunigend immer offen-skrupelloser in die realität umsetzen, von teuflischer inbrunst getrieben unumkehrbar machen und uns das sprichwörtlich plakativ wissen lassen wollen.
sie wissen ‑und das bereitet ihnen perversen genuss‑, dass es jeden, auch nur halbwegs kritisch-widerständig-gesunden-menschenverstand besitzenden menschen schaudern muss beim anblick ihrer perfiden machwerke.
siehe auch:
besudelung zB öfftl. verkehrsmitteln mit widerlichen, dümmlich-militaristischen propagandabotschaften an unsere kinder.
Kann sich noch jemand an Gelbhaar, den Don, erinnern, als er vor Jahren zum Besten gab, er könne jederzeit auf die Straße gehen und einfach so jemand erschießen und ihm würde nichts passieren („I could stand in the middle of Fifth Avenue and shoot somebody, and I wouldn’t lose any voters, OK? It’s, like, incredible.“)? Und alle haben gelacht? „So issa hoid…“
Geteiltes Verbrechen als Kitt verbindet die Epstein-Clique noch besser als römischer Beton.
Das, was die „Eliten“ so tun und von sich geben, ist ein Schweben zwischen einem geistig-mentalem, moralisch-ethischem Nichts und dem Krieg.
Die verwechseln »mit der AfD reden« allzu gerne mit Kaffeekränzchen. Hach, alles harmonisch und so. Man würde ja über´s Wetter reden. Geht gar nicht mit »Faschisten«. Oder ist es letztlich doch zu schmerzhaft, über Dinge sprechen zu müssen, die man zuerst, ohne dass der »Feind« sich die Themen danach abgriff, achtlos weggeschmissen hatte?
@Sascha
Selbst aus einer rein strategischen (also nicht moralistischen) Perspektive ist das einfach nur dumm, sich die Themen von der AfD nehmen zu lassen.
Diese »Brandmauer-und-Ausgrenzungs-Taktik« wird seit Jahren betrieben. Das Ergebnis: die AfD wird immer stärker. Sie funktioniert faktisch nicht! Also jedenfalls nicht so, wie es sich die Erfinder gedacht haben.
Folgerichtig müsste es einen Strategiewechsel geben. Gibt es aber nicht. Ganz offensichtlich haben die Moralisten jeden strategisch klugen Kopf in den Mitte-Parteien weggemobbt. Das Ergebnis sehen wir jetzt: die Mitte-Parteien haben das beste Personal seit geschnitten Brot!
Strategie? Moral? ?Mauern!
Man schaue sich nur an, was sie heute mit dem GG veranstalten: vor 5, 6 Jahren war man Nazi, wenn man sich darauf berief, es zitierte oder auf der Straße hochhielt. Und jetzt? Tun sie so, als wäre nie was gewesen und versuchen, damit »ihre« »Demokratie« zu untermauern.
geht mal kotzen
Trotzdem Frohe Pfingsten an alle!
@epikur
»Selbst aus einer rein strategischen (also nicht moralistischen) Perspektive ist das einfach nur dumm, sich die Themen von der AfD nehmen zu lassen.«
Ja, eben, und das predige ich und du und andere ja schon ewig. Null Einsicht, nur noch stur den Weg weitergehen und hoffen, dass es zu ihren Gunsten ausgehen würde. Aber es wird ein Desaster. Ja, sich sogar die Themen wieder zurückholen wollen funktioniert nicht mehr, weil zu toxisch, verbrannt, weil es jetzt der Feind »besitzt«. Die CDU wagte ja mal ein paar zaghafte Schritte (551 Fragen, »Stadtbild« und Co.), aber man hört ja das hysterische Gekreische danach und die Geprügelter-Hund-Ohren von Merz und Co. danach. Das kann nur noch eine Partei mit Charisma zurückholen, ansonsten kannste das jetzt vergessen.
@Tiffany und alle
Danke, dir und allen ebenfalls frohe Pfingsten und Bombenwetter.
»Der 150 Zentimeter große und rund 70 Kilogramm schwere Transgender-Schauspieler, Elliot Page, soll nun angeblich Achilles...«
Mich ödet das (einfallslose) Ins-Woke-Quetschen auch an, aber hier muss ich doch etwas relativieren: Achilles¹ galt als schnellster Läufer seiner Zeit, dürfte also kaum wie ein Bodybuilder von Anabolikas Gnaden ausgesehen haben.
Fraglich, ob Lupita Nyong’o aus historischer Sicht so absurd ist, immerhin gab es einigen Austausch zwischen Griechenland, Ägypten, Schwarz-Afrika und vielleicht damals bereits das sogenannte ›Boris-Becker-Gen‹. Auch ein schwarzer Rapper als Barde (Homer ?) ist nach den Maßstäben des Theaters oder davon abgeleiteter Filme² ein alter Hut, so wie andere Brüche, Verfremdungen oder Anachronismen, mit denen diverse Klassiker ›entstaubt‹ oder ›auf links‹ gedreht wurden.
Soweit es die Ilias (und die Nibelungen-Saga) betrifft, hatte, wenn ich mich richtig erinnere, vor langer Zeit ein gewisser Wolfgang Hohlbein (Fantasy-Autor) schon einiges ›auf den Kopf‹ gestellt, mehr oder weniger passgenau.
Allgemein gilt natürlich: Wer gelungen unterhält, hat recht; Nicht wer im woken Wahn sequelt und prequelt³, dass die Popcorn-Tüte interessanter als die Leinwand wird.
@Dr. Strangelove, EU-Plakate »Meinungsfreiheit«
Ja, das ist krass, obwohl leider noch krasseres kommen könnte. In gewissem Sinne auch eine bloßstellende Beleidigung jener Mehrheit des Volkes, welche sich einen Dreck um Meinungsfreiheit schert.
¹ https://de.wikipedia.org/wiki/Achilles_und_die_Schildkr%C3%B6te Es gab m.W. auch Verfilmungen, die seine Gefährlichkeit im Zweikampf auf Schnellkraft, (geistige) Beweglichkeit usw. zurückführten, im Gegensatz zu beispielsweise Ajax
² Von vornherein (Portia...) bei Shakespeare, z.B. https://de.wikipedia.org/wiki/The_Tempest_%E2%80%93_Der_Sturm Helen Mirren als Prospera war O.K., Film als ganzer nicht so. Gab m.W. Kritik an der Besetzung des Caliban durch einen ›leibhaftig‹ Schwarzen
³Demnächst großer Skandal: 99% aller Hollywood-Drehbücher wurden schon lange von KI geschrieben, die vorgeblichen Autoren kassierten verschämt eine Stillhalterprämie (vergleiche Sofamelker)
@Cetzer
Das Problem ist ja nicht, dass hier regelmäßig (!) andere Hautfarben/Nationalitäten/Geschlechter/Whatever von den Originalvorlagen verwendet werden, sondern dass es hier eine »Diversity-Agenda« gibt. Die Produzenten, die Geldgeber und Hollwood geben das regelrecht vor, wenn man Gelder und Preise erhalten will.
Gleichzeitig gibt es viele weitere »Checkboxen«, die erfüllt sein müssen, um Marketing und Geldgeber zufrieden zu stellen. Das wirkt sich dann auf die Dramaturgie, die Dialoge, die Bildsprache usw. aus. Die kreative Freiheit der Showrunner wird damit auf ein Minimum reduziert und die Qualität des Filmes ist dann kaum noch vorhanden.
Das hat mit echtem Pluralismus und echter Diversität, aka »Shogun« oder »Pachinko«, nur noch wenig zu tun.
Zu Hollywood, Netflix und andrem Kack:
Da mittlerweile an der Herstellung eines Filmes mehr Verwaltungsmenschen als Schauspieler und Techniker zusammen arbeiten, ist das Ergebnis mäßig. wenn jetzt noch die KI das Schreiben übernimmt wird es grottig aber political correct. Der Film macht gerade eine ganz schwache Phase durch. (Aber die hervorragenden Nuller Jahre kamen für mich auch überraschend, man soll die Hoffnung nicht aufgeben.)
Zu geschichtlichen Einordnung:
In der Antike in Europa gab es praktisch keine Diskriminierung aufgrund der Hautfarbe. Erfunden wurde dieses Herrschaftsinstrument für Indien von den arischen Herrschern. Die Griechen haben diese Idee allerdings begeistert aufgegriffen. Daher o.g. Film besonders absurd. Wann gibt es den Film mit Hitler als Afro-Amerikaner?
Wokesein heißt auch immer Doofsein
@Kakapo3
Wenn »KI« Drehbücher schreibt wird es in der Tat richtig grottig und zwar so schlimm, dass es noch zehn Kategrorien unter SchleFaZ ist. »KI« ist (noch) extrem schlecht darin kontinuierliche Handlungsstränge und emotionale Charaktere zu erfinden. Genau genommen ist sie nicht wirklich kreativ, sondern kaut nur wieder mit dem sie trainiert wurde.
Was aber gut funktioniert: wenn man eine super Idee für ein Drehbuch hat, können LLMs einen beraten diese Idee zu beurteilen und zu entwickeln und wie man (vielleicht) eine Produktionsfirma findet, obwohl man von dem ganzen Hollywoodzirkus keine Ahnung hat.
»KI« ist selbst nicht sehr kreativ (was ich im »Ideenwettbewerb« mit diversen LLMs getestet und sich bestätigt hat — meine Drehbuchidee hat immer gegen die »KI« gewonnen), aber sie kann Algorithmen im Zusammenspiel mit dem User optimieren. Vielleicht findet sich noch eine Produktionsfirma für mein Drehbuch und das könnte ausnahmsweise ein guter Film werden.
Gibt auch eine interessante ARTE-Doku über »KI« im Film, die alles sehr differenziert mit Schwächen und Stärken beleuchtet.