Anmerkung: Michael Lüders und Salah Abdel Shafi (Vertretung Palästina in Wien) scheinen auch in diesem Talk die einzigen, vernunftbegabten Menschen zu sein. Alle Anderen, inklusive des Moderators, moralisieren (gut vs. böse), gehen Ad Hominem, kommen mit Nazi-Vergleichen oder schwingen die Kontaktschuld-Keule (Putin. Trump. AfD. Bla Bla Bla).
Das israelische Militär wütet in Gaza, aber die deutschen »Experten« haben nichts Anderes zu tun, als hier alle Augen und Ohren zu verschließen und nur ständig »aber der 7. Oktober!« zu brüllen. Ja, das war schlimm und schrecklich. Dieser »Casus Belli« rechtfertigt aber in keiner Weise diesen Völkermord. Unrecht bleibt Unrecht bleibt Unrecht.
Vereinte Nationen. Internationaler Strafgerichtshof. Völkerrecht. Menschenrechte. Genfer Konvention. Alles egal. Wenn es um die israelische Regierung und das israelische Militär geht, scheint alles erlaubt und legitim zu sein. Völkermord. Massenvertreibung. Aushungern. »Deutsche Staatsräson! Selbstverteidigung!« Punkt. Wer etwas anderes sagt, ist wahlweise ein Hamas-Versteher oder Antisemit.
Intellektuelle Beleidigung (1)
Intellektuelle Beleidigung (2)
Claas Relotius erhielt insgesamt mehr als 19 Auszeichnungen. Darunter den Österreichischen Zeitschriftenpreis, den Katholischen Medienpreis, den Peter-Scholl-Latour-Preis sowie mehrmals den Deutschen Reporterpreis.
‑Kürzungen-

Seit einiger Zeit entdecke ich immer häufiger Artikel und Beiträge, in denen weibliche Journalisten in den Altmedien über Liebe, Beziehungen, Sex oder Dating schreiben. Häufig mit einem süffisanten Unterton, der in aller Regel lautet, dass die Männer an allem schuld sind und das die Welt für die Frauen so ungerecht sei. Allzu häufig bleibt die emotionale Beweisführung unwidersprochen stehen. Das will die Leserinnen-Zielgruppe wohl so. In dieser Reihe möchte ich ausgewählten Beiträgen eine männliche Perspektive hinzufügen.
In Deutschland dürfen derzeit die Verantwortlichen selbst (oder ganz milde Kritiker) keine »Aufarbeitung«, sondern eine Geschichtsklitterung vollziehen. So geschehen bei 