Zum Thema Hamsterkäufe

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Scheinbar denken immer noch so einige, wenn man in Deutschland lebt, sei man unverwundbar. In einer unzerstörbaren Komfortzone. Terror‐Anschläge, Naturkatastrophen, Stromausfälle, Staatspleiten, soziale Unruhen – das trifft doch immer nur die Anderen. Viele leben nicht nur in einer Filter‐Bubble, sondern auch in einem mental‐emotionalen‐Weltverleugnungs‐Glasbunker. Es ist naiv zu glauben, in Deutschland könne nichts passieren. Marc Friedrich, Autor von »Der größte Raubzug der Geschichte« (2012), beschreibt in einem persönlichen Erfahrungsbericht was nach dem Staatsbankrott im Jahre 2001 in Argentinien vorgefallen ist: Weiterlesen

Der Anschlag (26)

anschlag_teaserNach einer Umfrage von emnid hält die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung (rund 90 Prozent) das Anlegen von Notvorräten (Lebensmittel, Wasser, Medikamente etc.) für übertriebene Panikmache.

Immer mehr Milliardäre und Hedgefonds‐Manager kaufen sich unterirdische Notschutz‐Bunker, Flucht‐U‐Boote oder kleine, abgelegene Inseln und Häuser. Sie erwarten einen weltweiten Finanzcrash sowie viele soziale Unruhen und wollen in sichere Rückzugsorte investieren.

Wegen einer Panne ist der Strom in den Ballungszentren in Deutschland für über 72 Stunden komplett ausgefallen. Bundeskanzlerin Merkel fordert die deutsche Bevölkerung auf, Ruhe zu bewahren. Auf den Straßen herrscht indessen das Chaos.

Terroristische Demonstranten?

»Schließlich wäre es nicht das erste Mal, dass vom Tod eines Demonstranten terroristische Impulse ausgehen. So radikalisierte sich etwa in Deutschland die Studentenbewegung nach dem Tod des angehenden Lehrers Benno Ohnesorg 1967 in Berlin – und gipfelte in der Gründung der RAF.«

- bild.de zu den Unruhen in Athen

Anmerkung: So einfach ist das also. Ein Demonstrant stirbt und die Protestbewegungen und Demonstranten haben nichts besseres zu tun als daraufhin »terroristisch« zu werden. Danke BILD. Nun bin ich wieder schlauer.