Bananenrepublik Deutschland (23)

In jeder freien Minute, seit Monaten und Jahren sagt Ben von »ungeskriptet«, dass er weder ein Aktivist, noch ein Journalist sei. Er unterhält sich mit vermeintlich interessanten Menschen. Er bleibt dabei höflich, wertet nicht und ordnet nicht ein. Da er genau das beim Gespräch mit Björn Höcke (AfD) nicht gemacht hat, behauptet nun die Landesmedienanstalt in Nordrhein-Westfalen, dass er ein »Journalist« sei. Er wird quasi dazu gemacht, damit spezifische Repressionsmaßnahmen greifen können.

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Kurz kommentiert (2)

1.) »Das ZDF behauptet, Musk habe zur Menschenjagd aufgerufen. Dagegen geht der Billionär vor. Sein Anwalt, Joachim Steinhöfel, erklärt, was das für Sender und Gebührenzahler bedeuten kann.«

- Berliner Zeitung vom 16. Juni 2026

Ja, Joachim Steinhöfel und Elon Musk haben sich im Kampf um die Meinungsfreiheit verdient gemacht. Aber was wir hier sehen, ist in Wahrheit ein Kampf von Machteliten der Transatlantiker gegen die Machteliten der Libertären. Es geht hier nicht um »rechts gegen links« oder gar um die Interessen der Bevölkerung. Da sollten wir uns keinen Illusionen hingeben.

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Medienkompetenz (11)

-der mentale Stacheldraht-

Die Journalistin der Berliner Zeitung, Sophie-Marie Schulz, war bei »Ben ungeskriptet« und hat ein wenig aus dem Nähkästchen geplaudert. Ben hat es hier wieder geschafft, mit seiner sympathischen, wertschätzenden und unaufgeregten Art, seiner Gesprächspartnerin Aussagen zu entlocken, die sie so sonst womöglich nicht getätigt hätte. Sie hat einige entlarvende Sätze von sich gegeben.

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Weibliche Befindlichkeiten (7)

Seit einiger Zeit entdecke ich immer häufiger Artikel und Beiträge, in denen weibliche Personen in der Öffentlichkeit über Liebe, Beziehungen, Sex oder Dating reden und schreiben. Häufig mit einem süffisanten Unterton, der in aller Regel lautet, dass die Männer an allem schuld sind und das die Welt für die Frauen so ungerecht sei. Allzu häufig bleibt die emotionale Beweisführung unwidersprochen stehen. Das will die Leserinnen-Zielgruppe wohl so. In dieser Reihe möchte ich ausgewählten Beiträgen eine männliche Perspektive hinzufügen.

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Intellektuelle Beleidigung (11)

Die Journalistin Melanie Amann, ehemalige stellvertretende Chefredakteurin des Spiegel sowie Dauergast bei »Markus Lanz«, war vor einiger Zeit bei »Ben Ungeskripted«. Nachdem sie Ben ständig vorgeworfen hatte, dass er nicht einfach Björn Höcke einladen und mit ihm ein Gespräch führen könne, ohne das Gesagte »einzuordnen« und sie Ben’s Reichweite beeindruckend fand, hat sie ein eigenes Podcast-Format gestartet: »Amann Unframed«.

Der erste Gast war Ben (»Wie viel hast du mit Björn Höcke verdient, Ben Berndt?«). Schon in den ersten Minuten des Gesprächs hat sie den Bedeutungsrahmen vorgegeben, Aussagen eingeordnet und das Erzählmuster gesteuert. »Amann Unframed« hat schon in den ersten Minuten geframt. Zu einem offenen, vorurteilsfreien und wertschätzenden Dialog, ist sie offenbar überhaupt nicht bereit. Wer das beispielsweise sehr gut macht und kann, ist Flavio von Witzleben.

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Kurz kommentiert (1)

1.) »Verfassungsgericht nimmt Klage gegen Verurteilung von C.J. Hopkins wegen Volksverhetzung nicht an.«

- Norbert Häring vom 11. Juni 2026

Die Einen dürfen ständig Hitler-Vergleiche ziehen (AfD, Putin und Trump sind Hitler) oder gar ihre Cover mit Nazi-Symbolen schmücken (Stern, Spiegel, Fokus etc.) und die Anderen bekommen sofort ein Strafverfahren wegen Volksverhetzung. Der Goldstandard in »unserer Demokratie« ist der Doppelstandard. Das für Jeden offensichtlich sichtbar zu machen, muss ja nicht sein. Also Klage nicht annehmen und sich wegducken. Mission erfüllt.

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Geschwätz von gestern (45)

Viele Ideen, Methoden und Maßnahmen, in der C‑Zeit, waren ganz offensichtlich grundgesetzwidrig und menschenverachtend. Natürlich will, im Jahr 2026, Niemand mehr darüber reden. »Es war halt Krise!«

Beispielsweise das Vorhaben in Sachsen, vermeintliche Quarantäneverweigerer notfalls durch Zwang zu internieren. Ja, diesen Plan gab es. In der besten Demokratie aller Zeiten!

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Die große Debilmachung (26)

Bei der »ZDF-Anstalt« freut man sich mittlerweile offen über den gezielten Mord an einem religiösen Führer sowie über Bomben. Es wird auf einem infantilen und sehr einseitigen Niveau Kriegspropaganda »Satire« gemacht, dass man eigentlich nur noch vor lauter Fremdscham im Boden versinken will: »Zum ersten Mal haben die Menschen Angst, dass keine Bomben mehr fallen.« Das soll »Satire« sein?

In jedem Krieg trifft es vor allem die Zivilbevölkerung. Immer so zu tun, als sei es ein Kampf »Regierung vs. Regierung« oder »Präsident vs. Präsident«, ist grenzdebiler, realitätsferner und menschenverachtender (Videospiele-)Schwachsinn. Ich weiß wirklich nicht, wen sie mit solchen Sendungen überhaupt noch erreichen wollen?

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Der tägliche Lohnarbeitswahnsinn (18)

Arbeitsrechte, Arbeitsbedingungen und Krankenkassen stehen unter Beschuss. Viele zivilisatorische und soziale Errungenschaften, die teilweise über Jahrhunderte, mit viel Blut, Schweiß und Tränen von Lohnarbeitern, Gewerkschaftern und Betriebsräten, erkämpft wurden — will man nun sukzessive wieder zurückfahren. Gleichzeitig war die Organisation der Arbeiterklasse noch nie so schlecht, wie im Jahr 2026.

Gewerkschaften und Betriebsräte haben immer weniger Mitglieder. Demonstrationen, Streiks und Proteste werden immer kleiner. Von ein paar Ausnahmen abgesehen. Die nachwachsende Jugend fordert zwar Work-Life-Balance, für dessen Umsetzung sollen aber bitte andere kämpfen.

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