
Der Journalist Harald Martenstein hat vor einigen Tagen eine bemerkenswerte Rede im Hamburger Thalia Theater gehalten. Er hat dem Publikum eine Lehrstunde in »Demokratie« gegeben. Volksherrschaft. Rechtsstaat. Meinungsfreiheit.
Ein offener Diskurs. Freie Wahlen. Bedingungslose Grund- und Menschenrechte. Keine Verfolgung von Andersdenkenden. Und ganz sicher keine Parteiverbote. Der Saal ist an mehreren Stellen unruhig und laut geworden.
Wie merk- und schmerzbefreit muss und darf man heute eigentlich noch sein?


Millionen von Menschen leiden nicht »wegen der Covid-19-Pandemie«, sondern wegen den politisch bewusst verhängten Corona-Maßnahmen, der monatelangen Ausgrenzung von Ungeimpften sowie der bewussten Spaltung der Bevölkerung.
Die Vize-Chefredakteurin beim Tagesspiegel, Marion Kaufmann, macht für
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