»Kein Schwein liest Deinen Blog!«

Bequemer als jeder linke Blog: abgelatschte Latschen.

Bequemer als jeder linke Blog: abgelatschte Latschen.

Seit rund acht Jahren heulst, jammerst und nörgelst Du auf Deinem Blog »Scheiß‐Geistlos« über die ach so ungerechten Zustände in der Welt herum. Hast Du nix Besseres zu tun? Was soll das alles eigentlich hier? Dein pseudoelitäres‐Klugscheißer‐Gelaber geht mir echt tierisch auf den Sack! So. Das musste mal raus. Sagt ja sonst keiner hier! Was leistest Du eigentlich für die Gesellschaft? Bestimmt beziehst Du staatliche Almosen und bist so ein richtiger Sozialschmarotzer, he? Und dann noch meckern über unser schönes Deutschland? Wenn es Dir hier nicht gefällt, dann zieh doch nach Afrika oder in die Türkei! Wirst schon sehen, wie es Dir dann bei den Negern Schwarzen oder den Arabern ergehen wird! Wie ich euch Gutmenschen hasse! Ihr denkt, Ihr seid was Besseres. Dabei seid Ihr schuld daran, dass wir hier so viele Flüchtlinge haben! Weiterlesen

Von der Notwendigkeit der Faulheit

Roberto J. De Lapuente (ad sinistram) lag nun wieder monatelang auf der faulen Haut. Seine Bequemlichkeit zur Tugend erhoben, hat er uns ein neues Buch mit dem Titel »Auf die faule Haut« beschert. Ich muss gestehen, dass ich sein Erstling »unzugehörig« als einen Tick spannender, runder und geschliffener empfunden habe. Dennoch ist sein zweites Werk durchaus empfehlens‐ und lesenswert. Eine durchweg verspielte Sprache, viele kritische Analysen sowie eine Auseinandersetzung mit vielen dunklen Flecken unserer Zeit, verspricht und hält Robertos zweites Werk. Weiterlesen

Buchtip: Unzugehörig

Im Frühjahr 2008 schrieb ich die Nachdenkseiten an und wies sie auf meinen »Neusprech Heute« Artikel auf Zeitgeistlos hin, den sie dann in ihren Hinweisen des Tages untergebracht hatten. Daraufhin schrieb mich ein gewisser Roberto J. De Lapuente per email an und schlug mir vor, ob ich nicht eine regelmäßige Begriffskritik auf seinem Blog »ad sinistram« veröffentlichen wolle? Am 23. April 2008 erschien dann auch der erste Begriff  »Eigenverantwortung« in der Rubrik »Nomen non est omen« (der Name ist kein Zeichen). Mittlerweile gibt es auf Robertos Blog ganze 41 Begriffe. Lange bevor es den ZG‐Blog und damit die Neusprech‐Rubrik gab, hat Roberto Zeitgeistlos und mich im besonderen, immer unterstüzt. In diesem Sinne ist es mir  heute eine besondere Ehre, sein Erstlingswerk »Unzugehörig« rezensieren zu dürfen. Weiterlesen

Die Blogs der Anderen

Lange musste er reifen, der neue ZG‐Artikel. Aber nun ist er da. Bei den Blogs der Anderen haben wir »Ad Sinistram«, die »Fünf Filmfreunde« und den »Mediengestalter‐Blog« interviewt. Wir haben die Blogs mit den klassischen Medien verglichen, das Thema Werbung angesprochen, nach der Motivation gefragt und wollten wissen, welche Blogs sie denn eigentlich lesen. Alle drei Interviews gibt es in voller Länge auf zeitgeistlos.de

Wert der Wertlosen

Hu? Déjà‐vu? Ja, korrekt. Roberto von ad sinistram schreibt nun auch für ZG. Als erstes kommt mal ein etwas älterer Artikel von ihm für unsere Rubrik »Schreibgeistlos«. Wir freuen uns, Roberto an Bord zu haben und hoffen auf eine fruchtbare Zusammenarbeit.

Was wäre dein Arzt ohne dich, chronisch Kranker? – Ohne dich hätte er nur sporadische Kunden, nur seltene Gäste in seinen Räumen zu begrüßen; ohne dich wäre sein Gehalt wenig gehaltvoll; wäre seine ökonomische Existenz innerhalb des Gesundheitswesens kränkelnd!

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