
Eine Putinversteher-Straße.
Der investigative Journalismus ist faktisch tot. Kein Journalist in den Mainstream-Medien traut sich heute noch, staatliche Narrative zu hinterfragen, Skandale von Banken, der NATO oder von Konzernen aufzudecken sowie Korruption und finanzielle Netzwerke von Reichen und Mächtigen zu kritisieren.
Wer es dennoch wagt, der wird ganz schnell aussortiert. Und damit nicht gleich wieder die Populismus‑, Schwurbel- oder Verschwörungskeule kommt, stelle ich heute investigative Dokumentationen vor, bei denen es den Filmemachern und Journalisten genau so ergangen ist.
Für die größte deutsche (Re-)Militarisierung, seit dem Zweiten Weltkrieg, bedarf es natürlich unbedingt einer großangelegten PR- und Medienkampagne, damit die Bevölkerung mitzieht. Zahlreiche Altmedien und Journalisten springen hier bereitwillig ein.
Ständig und überall wird von Polarisierung, Vertrauensbruch und Spaltung gesprochen. Wie das »Populisten« und »Rechtsextreme« ausnutzen und befeuern würden. Wie die Sozialen Medien die Empörungsspirale bedienen würden. Oder wie vermeintliche russische Trollfabriken die Emotionen anheizen würden.
Ein großes Bündnis von CDU/CSU/SPD/GRUENE/LINKE will keine Daten von offiziellen Behörden (PEI, RKI, Intensivregister oder Krankenkassen) zu
Vor einiger Zeit habe ich mir den James Bond Film
Die totale
Wenn die AfD an die Macht kommt, wird sie...
Vier Jahre Ukraine-Krieg, rund 1 Million tote Menschen und immer noch überall die gleichen Erzählungen und Phrasen jenseits realer Gegebenheiten:
Der autoritäre und übergriffige Staat zeigt wieder offen seine Lust am Erziehen und Verbieten. Seit 2020 sind hier sämtliche Damme gebrochen und Pandoras Box wurde nicht mehr geschlossen. Viele wollen diese eigentliche »Zeitenwende« immer noch nicht wahrhaben. Freilich alles im Namen des Guten, Schönen und Gerechten.