Alles verboten (2)

Der autoritäre und übergriffige Staat zeigt wieder offen seine Lust am Erziehen und Verbieten. Seit 2020 sind hier sämtliche Damme gebrochen und Pandoras Box wurde nicht mehr geschlossen. Viele wollen diese eigentliche »Zeitenwende« immer noch nicht wahrhaben. Freilich alles im Namen des Guten, Schönen und Gerechten.

Für mehr Demokratie wird Demokratie abgebaut. Für mehr Freiheit wird die Freiheit eingeschränkt. Für mehr Selbstbestimmung muss es leider mehr Verbote geben. Am Ende ‑also wenn von Demokratie, Rechtsstaat und Meinungsfreiheit nichts mehr übrig sind- wird alles gut werden. Versprochen!

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Wer hat es gesagt?

Von wem sind folgende Aussagen?

1.) »Euer Vaterland braucht euch!« Ist das von Alice Weidel oder von Jens Spahn?

2.)»Die Unschuldsvermutung gelte nur vor Gericht, aber nicht in einer Partei.« Ist das von Xi Jinping oder von der ehemaligen Sprecherin der Grünen Jugend, Jette Nietzard?

3.) Wir müssen »mehr Diktatur wagen!« Ist diese Forderung von Kim Jong-Un oder vom deutschen Schriftsteller Thomas Brussig?

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Spaßbefreit

Die Deutschen lieben ihre Verbote, Gesetze, Regeln und Verordnungen.

Der Corona-Wahnsinn gefällt nicht nur dem autoritären Charakter, sondern auch dem spaßbefreiten Neo-Biedermeier-Spießbürger. Ordnung. Disziplin. Fleiß. Gehorsam. Regeln, Verordnungen und Gesetze. Das sind die Tugenden des deutschen Weltverleugners: »Ordnung muss sein! Wo kommen wir sonst hin?« Das Hinterfragen und/oder in Frage stellen, der Sinnhaftigkeit und Verhältnismäßigkeit von Regeln und Verordnungen, war noch nie die Stärke der Eichmänner. Lieber schimpfen sie auf die Nachbarn oder prügeln auf das gerade aktuell, medial gelieferte Feindbild ein: Migranten, Arbeitslose, Flüchtlinge, Russen oder eben »Corona-Leugner«. Die biederernste und moralinsaure Verbotsgesellschaft will und kennt keine Selbstbestimmung mehr. Da wird erzogen und der moralische Zeigefinger erhoben, wo es nur geht: »Maske! Abstand! Maske! Abstand!«

»Hasenheide, Gleisdreieck, Mauerpark: Regelmäßig illegale Partys in den Berliner Parks«

Es ist in Corona-Zeiten zwar erwünscht, zu Tausenden gegen Rassismus zu demonstrieren (und da nimmt man es auch nicht so genau mit Masken und Abstand), aber uneigennützig feiern (Alkoholverbot ist in der Diskussion!), am Leben teilhaben, tanzen, singen und lachen? Das geht mal gar nicht! Wir sollen bitte schön depressiv, ängstlich und gehorsam sein! Mit gesenktem Kopf und Ganzkörperkondom durch die Welt laufen. Oder wie es ZEIT-Online formuliert: »Wie schaffen wir es als Gesellschaft, nicht Corona-müde zu werden? Wie hält man den Alarmzustand aufrecht?« Also weiter unsere Mitmenschen meiden und sie als wandelnde Virenschleudern betrachten. Sich Zuhause einbunkern. Lachen, Lieben, Zärtlichkeit, Nähe, Reisen, Selbstbestimmung, Empathie? Das alles können und wollen wir uns nicht mehr leisten!


Alles verboten
Selektive Ordnungsliebe
Studie zu psychischen und psychovegetativen Beschwerden mit den aktuellen Mund-Nasenschutz-Verordnungen

Alles verboten

verboten5Freiheit bedeutet Liberalisierung, Privatisierung und Deregulierung im Interesse der internationalen Finanz-Oligarchie. Frei ist der, der die Verbote, Regeln und Gesetze festsetzt und sie gleichzeitig umgehen kann. Für alle anderen ist Freiheit: Anpassung, Konformität und Unterordnung. Weiterlesen