Geschwätz von gestern (42)

Der frühere Direktor der »US-Zentren für Seuchenschutz und Prävention« (CDC), Dr. Robert Redfield, sagt nun, dass der »C‑Impfstoff« nicht zugelassen hätte werden dürfen. Es war von Anfang an klar, dass er »weder Infektionen noch die Weitergabe des Virus verlässlich verhindern« würde.

Das zentrale Problem lag »in der politischen Etikettierung und Durchsetzung des Präparats«. Anders ausgedrückt: Regierungen auf der ganzen Welt haben sich als Vertriebs- und Marketingorgane von Big Pharma benutzen lassen. Aber das kann natürlich nur eine Verschwörungerzählung sein!


»Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft.«
Die »Operation Geschichtsklitterung« ist, rund 6 Jahre nach der »C‑Pandemie«, weiter in vollem Gang:

Jens Spahn (CDU): »Es war nie Ziel der Impfung, daß es zu Infektionsschutz gegenüber Dritten kommt.«

Nina Warken (SPD): »Wer aus medizinischen, ethischen oder persönlichen Gründen keine Impfungen anbieten wollte, machte sich weder strafbar, noch mussten Sanktionen befürchtet werden.«

Nancy Faeser (SPD): »Deutschland ist vergleichsweise gut durch die Pandemie gekommen.«

Tedros Adhanom Ghebreyesus (Chef der WHO): »Wir haben niemals Impfpflichten oder Lockdowns empfohlen!«

Caren Miosga (ÖRR-Journalistin): »In der Coronazeit wurden Rechte jedes Einzelnen immer abgewogen gegen das Allgemeinwohl.«

Die Millionen von Menschen in Deutschland, die ihre sozioökonomische Existenz verloren haben, die millionenfachen Spaltungen in der Familie, die Diskriminierungen, die Ausgrenzungen, die Hetze gegen Ungeimpfte, die vielfachen Entrechtungen und Grundrechtsverletzungen, die Impfgeschädigten, die Millionen von Kindern, die nachhaltig gesundheitlich geschädigt wurden, die mehr als 300.000 alten Menschen, die einsam gestorben sind, der massive Vertrauensbruch in Rechtsstaat, Medien, Politik und Behörden und und und — war leider leider leider alles notwendig, sonst hätten wir drei Trillionen Tote mehr gehabt!

Wer soll euch diesen menschenfeindlichen Big-Pharma-Marketing-Schwachsinn eigentlich noch glauben?


»Unsere Meinungsfreiheit«
Wer die C‑Verantwortlichen mit ihren eigenen menschenverachtenden Aussagen und Zitaten konfrontieren will, wird abgebügelt und mundtot gemacht:

Außerdem werden ab sofort viele Befragungen in der Corona-Enquete-Kommission, von prominenten Persönlichkeiten der »C‑Pandemie«, unter Ausschluss der Öffentlichkeit durchgeführt, wie der Sachverständige Prof. Stefan Homburg festhält. Auch Grafiken und medizinische Daten (beispielsweise die Klinik-Situation im Frühjahr 2020) dürfen in der Kommission nicht gezeigt werden. Aus Gründen.


Die Regulierung der Wirklichkeit
Nachdem die RKI-Protokolle freigeklagt wurden und offen gelegt haben, dass die Wissenschaft der Politik gefolgt ist und nicht umgekehrt — versucht nun der Journalist Bastian Barucker die Protokolle des Paul-Ehrlich-Institutes (PEI) während der C‑Zeit zu bekommen.

Das PEI hat nun behauptet, es habe während der gesamten Impfkampagne gar keine Protokolle angefertigt — was, gelinde gesagt, im Bürokraten-Paradies Deutschland, ein ziemlich unglaubwürdiger Versuch der Anti-Aufklärung und Vertuschung ist.

In der Corona-Enquete-Kommission vom 29. Januar 2026 kam nun außerdem heraus, dass die Regierung die PEI-Protokoll-Anfrage »prüfen werde«. Damit wurde indirekt zugegeben, dass es PEI-Protokolle gibt. Als Nächstes könnte man ja mal die Protokolle der demokratisch nicht legitimierten »Ministerpräsidentenkonferenzen« beantragen?


Gegen das Vergessen!
Die Impfpflicht-Befürworter, die Ausgrenzer, die Hetzer, die Nudger und Grundrechte-Verachter, sitzen alle noch in ihren warmen Sesseln. Wie beispielsweise diese Dame hier:

Gleichzeitig gibt es, rund 6 Jahre nach der »C‑Pandemie«, in Deutschland, im Jahr 2026, immer noch eine politische Hexenjagd auf C‑Maßnahmen-Kritiker:

  • »Oberleutnant erneut vor Gericht, weil er die Corona-Impfung verweigerte« (Quelle)
  • »Corona-Maßnahmenkritiker Daniel Stricker drohen nach eigenen Angaben bis zu 8,5 Jahre Gefängnis« (Quelle)
  • »Wegen Corona-Attesten: Ärztin Bianca Witzschel muss wieder ins Gefängnis« (Quelle)
  • »Dr. Rolf Kron über Repressionen gegen kritische Ärzte« (Quelle)
  • »Sodenkamp & Lenz im Knast bei Füllmich« (Quelle)
  • »Corona ist vorbei – die Verfolgung von Ärzten, Bürgern und Kritikern nicht« (Quelle)
  • »Verfolgte Ärztinnen und Ärzte« (Quelle)

Nichts ist vorbei. Gar nichts.


Die Pharma-Plandemie
Korruption in der Medizin. Lobbyismus. Big-Pharma-Mafia. Gekaufte Wissenschaft. Wolfgang Wodarg hat Jahrzehnte im Gesundheitswesen und in der Politik gearbeitet. Er weiß ganz genau, wie die Methoden und Mechaniken funktionieren. Wie man Gesunde zu Kranken macht, damit man ihnen Medikamente verkaufen kann. Wie man Ärzte, Krankenhäuser und Kliniken mit finanziellen Anreizen auf Linie bringt. Wie man die Politik beeinflusst, damit sie im Sinne von Big Pharma agiert. Und vieles mehr.

Alternativ kann man sich alle Augen und Ohren zuhalten, den Kopf zumachen, sich eine Maske aufsetzen, sich gegen alles »impfen« lassen und laut brüllen: »Corona-Leugner! Verschwörungserzähler! Schwurbler!« Vielleicht hilft das. Und vertreibt die unangenehmen Geister der faktischen Wirklichkeit.


Weitere Meldungen zum Ignorieren (weil nicht sein kann, was nicht sein darf und nicht sein soll):

  • »Der Corona-Staatsfeind« (Quelle)
  • »Wie die Bratwurst zum Impfen kam: Die geheimen Corona-Protokolle des Berliner Senats« (Quelle)
  • »Fast sechs Jahre nach Pandemiebeginn hält die Kritikunfähigkeit an« (Quelle)
  • »Während der Pandemie verfolgte Ärzte berichten über Justiz-Terror« (Quelle)
  • »Herzentzündungen bei geimpften Kindern« (Quelle)
  • »Der Elefant im Klassenraum« (Quelle)
  • »Epstein-Files entblößen die Pandemie-Industrie« (Quelle)
  • »Ich impfte gegen COVID — dann starb mein Sohn« (Quelle)
  • »Drei Milliarden Coronamasken laut Bundesregierung ungenutzt verbrannt« (Quelle)
  • »Ohne Prüfung: Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte weist Corona-Beschwerden ab« (Quelle)
  • »Wann muss sich Spahn für den Milliardenschaden der Masken-Beschaffung verantworten?« (Quelle)
  • »Teurer Widerstand gegen Transparenz: RKI zahlte 749.000 Euro, um Auskunftsansprüche abzuwehren« (Quelle)
  • »EU-Gesundheitsausschuss verweigert Auskunft zu steigenden Krebsfällen« (Quelle)
  • »Bund zahlt gerade einmal in zwei Fällen Entschädigungen für Corona-Impfopfer« (Quelle)
  • »Behörden-Studie: höheres Risiko für Bluthochdruck bei geimpften Schwangeren« (Quelle)
  • »Krumme Pandemiedeals« (Quelle)
  • »Dr. Helmut Sterz: Pfizer-Insider entlarvt die Impf-Mafia« (Quelle)
  • »Brandenburger Corona-Enquete-Kommission: Schulschließungen waren Fehler« (Quelle)
  • »Enquete-Kommission ist nur Show und soll nächste Pandemie juristisch vorbereiten« (Quelle)
  • »Österreichs Impflobby will optimieren« (Quelle)

Geschwätz von gestern

10 Gedanken zu „Geschwätz von gestern (42)

  1. Wurde auch mal wieder Zeit, dass Corona zum Thema gemacht wird. Wenn man dann noch Robert Francis Kennedy Junior auf seiner Seite hat, bekanntlich ein Impfexperte, desto besser.

    Zitat nun noch vorweg: »Das müssen Sie schon mir überlassen, welche Quellen ich nutze«. Voilà.

  2. @Paul

    Bitte schön! Freut mich, dass ich Sie für das Thema weiterhin begeistern kann. Keine Sorge, dass wird hier auf diesem Blog so schnell auch nicht wieder verschwinden. https://www.zeitgeistlos.de/zgblog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_cool.gif

  3. Wenn ich richtig gezählt habe, umfasst Ihr Beitrag 42 Verlinkungen, eine beachtliche Materialsammlung. Ob daraus argumentative Durchdringung erwächst, ist zumindest prüfenswert.

    Allein das Sichten würde großen Zeitaufwand erfordern, von kritischer Prüfung auf Widersprüche oder überprüfungsbedürftige Behauptungen ganz zu schweigen.

    Vor diesem Hintergrund stellt sich mir auch die Frage, wie der Beitrag innerhalb von zwei Werktagen fundiert erstellt werden kann, und zugleich die implizite Erwartung besteht, man möge sich in angemessener Zeit nicht nur mit Ihrem Text, sondern auch mit der Fülle der verlinkten Materialien kritisch auseinandersetzen.

    Weniger Material, dafür mehr analytische Verdichtung, würde der inhaltlichen Auseinandersetzung mit dem interessierten Leser jedenfalls eher dienen.

  4. Kleine Ergänzung: Daniel Stricker ist Schweizer und steht dort vor Gericht, allerdings geht es bei einem der Vorwürfe um das Grenzgebiet (Sprawl ?) zu Konstanz.
    Die anhaltende (und von vornherein völlig überzogene) Verfolgung von Ärzten kann man — wie so vieles — im Zuge der ›Wehrertüchtigung‹ als Abschreckung davor auffassen, bloß nicht zu viele Wehrdienst-Aspiranten mit einem Attest vorm Verrecken an der Ostfront zu bewahren (zu wollen¹).

    @Paul:
    »Robert Francis Kennedy Junior« hat sich immerhin klar und teilweise drastisch zu seinen Fehlern in der Vergangenheit bekannt² und daraus gelernt².
    Laut einem mir flüchtig bekannten³ Theologen soll zu Pfingsten »argumentative Durchdringung« und »analytische Verdichtung« über die Corona-Enquete-Kommission kommen und sie werden erstmals alle Gutachten und Stellungnahmen verstehen und durchschauen, auf deren Grundlage sie den ganzen Scheiß befahlen.

    ¹Zur Not wird eben ein uralter Oberstabsarzt reaktiviert, der so wie in einer klassischen Karikatur, auch noch sein Skelettmodell (früher in vielen Praxen) für tauglich erklärt
    ²In dieser Disziplin stünde ihm im Vergleich zu den Impf-Betonköpfen ein (fiktiver) Nobelpreis zu
    ³Naja, Ihr wisst schon, diese peinliche Geschichte mit dem ›angereicherten‹ Messwein

  5. @Paul

    »Wenn ich richtig gezählt habe, umfasst Ihr Beitrag 42 Verlinkungen, eine beachtliche Materialsammlung. Ob daraus argumentative Durchdringung erwächst, ist zumindest prüfenswert.«

    Damit man mir am Ende ‑wie so vielen Kritikern- wieder nachsagen kann, dass sei ja alles nur meine »Nicht-Experten-Meinung«? Das hätten Sie wohl gern!

    Es gibt noch eine Alternative: einfach Tagesschau gucken/lesen und alles glauben. Ist schneller, einfacher und bequemer. Die haben auch kaum Links zum selber Nachprüfen oder gar Selberdenken.

    Und beim nächsten Mal befasst sich der Paule dann auch endlich inhaltlich mit wenigstens (!) einer Aussage des Beitrages. Anstatt nur Ad Hominem zu gehen, weil er sich von den Argumenten erschlagen fühlt. Ist heute leider totaler Zeit-Un-Geist geworden. Aber irgendwie auch ermüdend und langweilig. https://www.zeitgeistlos.de/zgblog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_cool.gif

  6. »Das hätten Sie wohl gern.«

    Na, wenn man sich schon einen großen Namen als Vorbild ›verleiht‹, dann wäre es auch angemessen, sich wenigstens um seine ›Gelassenheit‹ zu bemühen.

    Und wer sich zudem auch noch ›zeitgeistlos‹ behauptet, sollte meinen Text als Anregung verstehen/lesen können, das sollte einem Grundschullehrer wohl noch gelingen.

    Von »Argumenten erschlagen«? lol

  7. @ epikur
    Mir scheint, Dunja Hayali hat sich unter einem Alias in deinen Kommentarbereich eingeschlichen.

    Vielleicht könnte man sie in einen abgeschirmten Bereich mit den Public Viewer locken. Nur die beiden.

  8. Die Aufarbeitung geht ja gelinde gesagt eher schleppend voran. Ein Interesse scheint bei den Meisten auch nicht vorhanden zu sein.
    Um mal andere Eindrücke zu gewinnen, empfehle ich diese Veranstaltung:

    Christine Prayon & Felicia Binger: Testzentrum

    Die beiden Frauen geben an unterschiedlichen Orten unregelmäßig ihre Vorstellung. Gestern in Berlin wurden zwei Dinge überdeutlich: Einige Personen leiden noch massiv unter den Folgen der »Pandemiebewältigung« und es gibt da draußen einen Haufen anderer Menschen, die nicht vergessen haben und nicht vergessen wollen.

  9. @Kakapo3

    Ach ja, die hatte Bastian Barucker auch mal im Gespräch. Sehr interessant.

    In den alternativen Medien bzw. in der Zivilgesellschaft gibt es bereits sehr viel Aufarbeitung. Ich kenne auch Niemanden mehr, der behaupten würde, dass er es bereuen würde, dass er sich nicht hat impfen lassen. Dagegen bereuen es sehr viele, dass sie sich haben impfen lassen. Allein das zeigt doch, dass ein Großteil der Bevölkerung den C‑Wahnsinn durchschaut hat — auch wenn die Wenigsten das offen zugeben.

    Dennoch fehlt natürlich weiterhin, die große Aufarbeitung in Politik und Medien. Solange die nicht stattfindet, wird es unter der Oberfläche weiter rumoren. Tiefe Verletzungen, Traumatisierungen und Spaltungen, wird man mit totschweigen nicht heilen können.

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