Beim Thema »Schule« gibt es vor allem zwei dominante Sichtweisen. Die der etablierten Medien und der etablierten Politik sowie die der alternativen Medien und der Reformpädagogen. Die Einen instrumentalisieren Schulen als Bildungsanstalten für zukünftig-verwertbares Lohnarbeitsmaterial (»Humankapital«), das optional den Kindern gleichzeitig die gewünschte Weltsicht beibringen soll.
Die Anderen kritisieren vor allem staatliche Schulen als Anpassungs- und Unterwerfungsfabriken, bei denen unseren Kindern das selbstständige Denken gezielt abtrainiert werden soll. Deshalb befürworten sie nicht selten Privatschulen sowie reformpädagogische Ansätze.
Beide Analysen verkennen die eigentliche Perspektive: die tatsächliche Alltagswirklichkeit in Schulen.
Vier Jahre Ukraine-Krieg, rund 1 Million tote Menschen und immer noch überall die gleichen Erzählungen und Phrasen jenseits realer Gegebenheiten: