Idiocracy 2021

Die »Pandemie« ist letztlich ein Intelligenztest und ein großes soziologisches Experiment. Man will nicht nur sehen, wie weit man die Bevölkerung triezen kann, sondern man will auch testen, wie viel Gehirnzellen der Durchschnittsbürger bereit ist, (noch) einzusetzen. Anders lassen sich folgende Tatbestände nicht mehr erklären:

In der Stadt Augsburg darf man im Freien nicht mehr die Maske absetzen, um etwas zu trinken oder zu essen. Die Ordnungsbehörden wörtlich: »der großzügige Vollzug (sic!) sei zuletzt vermehrt ausgenutzt worden.«

In Sachsen sollen Autofahrer, die Menschen aus anderen Haushalten mitnehmen, eine Maske tragen. Sonnenbrillen und Mützen sind jedoch verboten. Wegen der »Blitzerfreundlichkeit«.

In Hamburg sollen Jogger eine Maske tragen. Weil...und so. Wegen Gesundheit. Und Schutz. Ihr wisst schon.

@DaFeid

Es gibt bis heute keine einzige seriöse Studie, die belegen würde, dass es im Freien irgendein relevantes Infektionsgeschehen geben würde. Ganz im Gegenteil. Selbst das RKI sagt, dass unter freiem Himmel die Ansteckungsgefahr gegen Null tendiert. Das hält die Politik aber nicht davon ab, idiotische Verordnungen zu erlassen, um die klammen Kassen der Kommunen durch Bußgelder wieder aufzufüllen.


Coronoia: Verweilverbot

Kommentar von RTL

Während selbst beim Privatsender RTL die Nerven blank liegen und die Maßnahmen als nur noch absurd, totalitär und grotesk bezeichnet werden können, schlafen Kleinbloggersdorf sowie die linke Opposition (Attac, Linkspartei, Gewerkschaften etc.) fröhlich weiter. Andererseits: wie hat RTL noch gleich über die Querdenken-Demonstrationen im Sommer 2020 berichtet? Alles Nazis, Corona-Leugner und Verschwörungstheoretiker? Tja, nun bewahrheiten sich die Verschwörungstheorien.

Der pädagogische Happen (34)

Nach Zwei Monaten »Lockdown« sehen viele Kinder ihre Lehrerinnen und Bezugserzieherinnen in den Kindergärten und Grundschulen wieder. Folgendes habe ich Live und in Farbe erlebt.

Kind: (6 Jahre, rennt auf Erzieherin zu, freut sich, sie wieder zu sehen.)

Pädagogin: (bestimmt) »Nein, Clara, Du muss Abstand halten! Wegen Corona!«

Kind: (hört nicht. Umarmt die Beine der Pädagogin weiter.)

Pädagogin: (wird lauter und strenger) »Ich habe Dir doch gesagt, Du sollst mich los lassen! Ich will kein Corona bekommen!«

Kind: (lässt los. Geht traurig weg.)


Eine weitere wahre Geschichte:

Zwei 6‑jährige Mädchen, die beste Freundinnen sind, wohnen im gleichen Haus. Eine im zweiten Stock. Die Andere im dritten Stock. Sie gehen in die gleiche Grundschule und in die gleiche erste Klasse. Sie haben sich seit über zwei Monaten nicht mehr gesehen, weil die Eltern es ihnen verboten haben. Wegen Corona. Auch im Wechselunterricht sehen sie sich nicht, weil sie in unterschiedliche Gruppen eingeteilt wurden. Als sie sich dann zufällig auf dem Schulparkplatz, nach über zwei Monaten wieder gesehen haben, rennen sie freudestrahlend aufeinander zu und umarmen sich ganz fest. Dann kommt eine Lehrerin und ruft laut: »Abstaaaaand!«


Der pädagogische Happen (1−33)