Moderne Berichterstattung

Also vielleicht, eventuell, möglicherweise könnte irgendwann, irgendwie, irgendwo, also falls man die Notwendigkeit dazu sieht, im Falle einer durchaus möglichen, oder auch unmöglichen Konstellation der Ereignisse, also wirklich nur wenn jeglicher Zweifel daran aus der Welt geschaffen wurde, die Würfel glücklich fallen, das Wetter passt, der Hut gut sitzt und die Katze schnurrt, ja dann besteht die Möglichkeit. Oder auch nicht.

Aus Gründen, die mutmaßlich sind (Quelle: Internet) können wir zu diesem Zeitpunkt noch nichts genaues darüber sagen. Später wahrscheinlich auch nicht. Vermutlich wird es bald möglicherweise, eventuell, womöglich weitere unbestätigte Gerüchte dazu geben. Es steht jedenfalls noch nicht fest und ist unklar. Details dazu wurden leider nicht verraten. Es bleibt abzuwarten, ob sich hier eine Frage stellen lässt. Es ist jedoch nicht auszuschließen und sehr naheliegend, dass wir nichts wissen. Bis dahin heißt es: abwarten!


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Ziegenjournalismus (2): SEO

Unbequeme Fragen (2)

  1. ) Warum gab es für Deniz Yücel überall mediale Solidaritätsbekundungen und bei Julian Assange wird sich ausgeschwiegen?
  2. ) Warum haben die USA im 1. Weltkrieg erst 1917 eingegriffen?
  3. ) Wer finanziert eigentlich Reporter ohne Grenzen, Amnesty International und den WWF?

Unbequeme Fragen (1)

»Wir werden alle sterben!«

Alter Schwede! Das ist ja kaum zum Aushalten! Diese Panikmache und Hysterie ist (mal wieder) ein sehr gutes Beispiel für die Macht der bürgerlichen Wahrheitsmedien. Argumente und Fakten sind Nichts. Emotionen sind Alles. Egal ob ich auf tagesschau.de, welt.de oder zeit.de schaue, die ersten 3–5 Beiträge drehen sich um das Corona-Virus. Dabei genügt ein kleiner Blick in das statistische Bundesamt, um festzustellen, dass wir demnächst garantiert keine Leichenberge vor jeder Haustür finden werden. Aber wen interessieren schon Fakten? Die Chance an Herz-Kreislauf-Versagen, einem Autounfall, Krebs, Krankenhauskeimen oder an der »normalen Grippe« zu sterben, sind um ein vielfaches höher.

Das Corona-Virus ist letztlich eine Form der Grippe, die alle überleben, die ein gutes Immunsystem haben, keine Vorerkrankung mitbringen oder die nicht sowieso schon mit einem Bein im Grab stehen, wenn ich das mal so zynisch formulieren darf. Hamsterkäufe und Panikmache zeigen gleichwohl, wie dünn unsere vermeintliche demokratische Zivilisationsdecke in Wahrheit ist. Eine Woche Stromausfall, drei Tage kein Wasserzugang oder zwei Wochen Bankschließung und dann wird fröhlich geplündert und gebrandschatzt werden. Vorbereitet sein, ohne ein hysterischer Prepper zu werden, kann indes so oder so nicht schaden.


Angst und Macht