Zwei Meldungen. Ein Irrsinn.

»Anwalt von Stephan E. erstattet Strafanzeige wegen Geheimnisverrats. Der Anwalt will wissen, wer Informationen zu seinem Mandanten weitergab, der im Mordfall Walter Lübcke verdächtigt wird. Er vermute jemanden in den Ermittlungsbehörden.« (zeit.de vom 8. Juli 2019)

Anmerkung: Der Anwalt eines Mörders will den Staat verklagen? :shock:

»Nun hat auch die Internationale Atomenergiebehörde bestätigt, dass der Iran mehr Uran anreichert als im Atomdeal erlaubt. Während die USA erneut drohen, setzt Frankreich auf Diplomatie.« (tagesschau.de vom 8. Juli 2019)

Anmerkung: Die USA kündigen einseitig das Atomabkommen und beschweren sich dann, wenn der Iran sich nicht mehr daran halten will? :shock:

Es ist kafkaesk, grotesk und absurd. Aber gleichzeitig völlig normal. »Weitergehen! Hier gibt es nichts zu sehen!« :jaja:

Der pädagogische Happen (28)

Kind: »Nein, ich habe mich für den Ausflug gar nicht eingetragen!«

Pädagoge: »Selma, Du stehst aber hier in der Liste!«

Mutter: »Nein, das kann gar nicht sein. Sie hat von keinem Ausflug gesprochen!«

Pädagoge: »Selma, ist das hier Deine Schrift?«

Kind: »Nein, das hat jemand anderer geschrieben. Ich war das nicht!«

Mutter: (zum Pädagogen) »Ich verstehe nicht, was das jetzt soll?«

Pädagoge: »Selma, wenn Du Dich für etwas verbindlich einträgst, dann müssen wir uns auch darauf verlassen können! Wir berechnen unser Personal danach, müssen Lunchpakete bestellen, den Ausflug vorher organisieren und planen. Du kannst nicht einfach 15 Minuten vorher absagen, weil Du keine Lust mehr hast!«

Kind: »Ja okay, ich wars. Aber ich möchte heute lieber mit meiner Freundin spielen!«

Mutter: (zum Pädagogen) »Jetzt lassen Sie sie doch!«


Der pädagogische Happen (1−27)