Die libertäre Jasmin Kosubek hat den fast schon sozialistisch anmutenden Kriegsdienstverweigerer, Ole Nymoen, zu einem Gespräch eingeladen. Es ging, unter Anderem, auch um unsere Arbeitswelt. Er kritisiert kapitalistische Selbstverständlichkeiten, die es in Deutschland in keinen Beitrag der Altmedien und in keine ÖRR-Talkshow mehr schaffen.
Ausbeutung. Umverteilung von unten nach oben. Parasitärer Reichtum. Eigentumsprivilegien. Armut als Herrschaftsinstrument. Westlicher Imperialismus. Profitorientierung. Selbstverwirklichung auch ohne Lohnarbeit. Und einiges mehr.
Sobald man anfängt, im Internet nach Symptomen, Krankheiten und Ursachen zu suchen, stößt man früher oder später auf »Krebs« und auf den Spruch »Geh zum Arzt!« Sollten wir nicht spätestens seit C den Glauben an die Halbgötter in Weiß endlich abgelegt haben?
Beschreibung
Die Altmedien sowie die Politik behaupten seit Jahren, dass die System- und Machtkritiker in einer »Filterblase« leben und denken würden. Sie hätten festgefahrene, mentale Wahrnehmungs- und Denkmuster, würden sich ständig gegenseitig bestätigen und sich nur einseitig informieren.
Alles moralisieren wollen
Für die größte deutsche (Re-)Militarisierung, seit dem Zweiten Weltkrieg, bedarf es natürlich unbedingt einer großangelegten PR- und Medienkampagne, damit die Bevölkerung mitzieht. Zahlreiche Altmedien und Journalisten springen hier bereitwillig ein.
Seit bald 14 Tagen dominiert der »Ulmen/Fernandes-Fall« sämtliche Schlagzeilen. Obwohl es bisher weder ein gerichtliches Urteil, noch das ernsthafte Bemühen zur sachlichen Aufklärung der vermeintlichen »Deepfakes« und des »Identitätsdiebstahles« gibt — wird überall emotional argumentiert, gewertet und geframt.