Stellenausschreibung: »Eierloser Opportunist«

Beschreibung
Wir suchen zum schnellstmöglichen Zeitpunkt, und auch ab sofort, zahlreiche eierlose Abnicker, Mitmacher und Nichtdenker, die alle Erzählungen der Tagesschau und der Bundesregierung ‑einwandfrei und faktenfrei- nacherzählen und wiederholen können.

Im Zeitalter von Fake News, Desinformation und russischen Trollfabriken, benötigen wir dringend mehr total-authentische Menschen, die sich bedingungslos der einzig wahren »ARD-und-ZDF-Wahrheit« verpflichtet fühlen.

Im Volksmund werden Arschkriecher, Schlappschwänze, Stiefellecker, Feiglinge, Weicheier, Speichellecker und Angsthasen oft negativ bewertet — aber wir sehen das überhaupt nicht so! Wir benötigen und honorieren Menschen, die vorauseilenden Gehorsam sowie Selbstzensur tief verinnerlicht haben.

Was Sie erwartet und was wir Ihnen bieten

  • Sie dürfen mal »dafür« und mal »dagegen« sein. Wir (NATO, Bundesregierung, Tagesschau) sagen Ihnen, wann was angemessen ist
  • Currywurst (vegan, Haltbarkeit abgelaufen)
  • Innere und äußere Feindbilder, die sie voller Inbrunst hassen dürfen
  • Täglich frische Instagram-Influencer-Essenspampe, die zwar aussieht wie Moppelkotz, aber total gesund ist (Wirklich!)
  • Gehalt oder Lohn oder Geld (vielleicht)

Ihre fachliche und persönliche Qualifikation

  • Sie haben Angst vor Armut und Angst vor dem Tod
  • Machtkritik halten Sie für eine Verschwörungserzählung
  • Selbstachtung und Selbstwert sind ihnen fremd
  • Sie haben keinerlei ethische Prinzipien
  • Sie kennen sich aus mit Arschkriechen, Maulhalten und Mitmachen
  • Sie wollen stets in und mit der Masse sein, um nicht aufzufallen
  • Sie sind geübt, im Befehle und Anordnungen befolgen, ohne selbst zu denken

Bitte schicken Sie uns schnellstmöglich Ihre aussagekräftige Bewerbung — unter Beifügung einer Einverständniserklärung zur umfassenden Überprüfung Ihrer politischen Gesinnung (Corona. Putin. Klima. Gaza. Migration. AfD. Trump.). Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung! (vielleicht)


Stellenausschreibung: »Hygiene-Kontrolleur«
Stellenausschreibung: »Klimaverkleber« (PoC)
Stellenausschreibung: »Energie-Polizist« (w/m/d)
Stellenausschreibung: »Gashahn-Zudreher« (w/m/d)
Stellenausschreibung: »Haltungserzieher*innen« (d/d/d)
Stellenausschreibung: »Schreibtisch-General« (m/w/irgendwas)
Stellenausschreibung: »SPD-Wahlhelfer«
Stellenausschreibung: »Angstporno-Beauftragter«
Stellenausschreibung: »»Demokrat*innen« (m/w/d)«

17 Gedanken zu „Stellenausschreibung: »Eierloser Opportunist«

  1. Lieber Gott mach mich fromm,
    daß ich weit nach oben komm,
    hilf mir meinen Mund zu halten,
    vor den irdischen Gewalten,
    laß mich nicht zu tolerant sein
    und ein bißchen Intrigant sein,
    daß mich der Herr Pfarrer liebt
    und mir Heiligenbildchen gibt.

    Lieber Gott mach mich kalt,
    daß ich nie zu Schwachen halt,
    hilf mir Treue vorzuheucheln
    und den Mächtigen zu schmeicheln,
    laß mich nicht an Dogmen zweifeln
    und mich hüten vor den Teufeln,
    die stets alles kritisieren
    und des Lehrers Gunst verlieren.

    Lieber Gott mach mich dumm,
    daß ich niemals frag warum.
    Hilf mir stets das eigne Denken
    auf den Alltag einzuschränken,
    vor Geboten mich zu ducken,
    gegen Zwang nicht aufzumucken,
    dann schaff’s ich mit dieser Tour
    sicher bis zum Abitur.

    Lieber Gott mach mich fromm,
    daß ich weit nach oben komm.
    Laß mich stets ein dumpfer Christ sein,
    nie ein grüner Anarchist sein.
    Ich will statt zu demonstrieren
    an Fronleichnam mitmarschieren.
    Hilf mir nirgends anzuecken,
    alle Stiefel blank zu lecken,
    dann werd ich, das hoff ich sehr,
    einmal Fernsehredakteur.
    — Dieter Hildebrandt

    Wurde von Petra Zieser in der Scheibenwischersendung vom 16.06.1988 (Folge 43) als Lied vorgetragen; jetzt im Giftschrank der ARD, aka »ARD Plus« Paywall — ein Schelm der Böses dabei denkt.

  2. @ Orinoco
    Gab schon früher so manche klar sehenden Dichter.

    Litterarischer Nachtschatten

    Willst du mit dem Fürsten rechten,
    Das verbeut die Polizei;
    Doch mit ihren Gegnern fechten,
    Ei, das stehet jedem frei.
    Bei gehöriger Gesinnung kriegst du gleich ein Creditiv.
    Ja, und die Censoreninnung,
    Giebt dir einen Caperbrief.

    Schimpfen kannst du, denuncieren,
    Werke machen lang und breit,
    Alles, Alles kannst du schmieren,
    Du genießest Preßfreiheit.
    Bist du so der ihre worden,
    Dann entgeht dir nicht der Lohn:
    Du bekommst dann einen Orden,
    Titel und auch Pension.

    Wird als frecher hochverräther
    Mancher Edle angeklagt,
    Und als arger Missethäter
    Ausgewießen und verjagt -
    Strebest du nur, du bedächt´ger,
    Du gemeiner Litterat,
    Wie du wirst noch niederträcht´ger
    In Gesinnung, Wort und That.
    — August Heinrich Hoffmann von Fallersleben, 1847

    Rechtschreibung von der Vorlage übernommen.

    Nach fast 200 Jahren hat sich offensichtlich nicht viel geändert.

  3. Hier wird oft mit sehr deutlichen Zuschreibungen gearbeitet, in denen andere als angepasst oder denkfaul dargestellt werden. Gleichzeitig wirkt die eigene Perspektive seit Jahren erstaunlich stabil.

    Ist das nicht genau die Art von gedanklicher Komfortzone, die hier ständig kritisiert wird?

  4. @ Ach Paul,
    unsere Perspektive ließe sich durch Gespräche und Argumente eventuell anpassen.
    Aber die herrschenden Meinungsführer (und ihre nachplappernden Speichellecker) scheuen Gespräche und Argumente wie der Teufel das Weihwasser. Statt Diskussionen heisst es »ausgrenzen«.
    Und wenn dann doch mal einer der Meinungsführer in ein Gespräch geht ist er anschließend beschädigt. Wegen Kontaktschuld und Bühne bieten und so.

    Und meiner Erfahrung nach beschäftigen sich die Unangepassten seeehr viel mehr mit der eigenen Meinungsbildung als die Angepassten. Bücher lesen, Vorträge anhören, das Gespräch zu suchen versuchen.
    Wobei Gespräche oft daran scheitern, daß das Gegenüber nur Schlagzeilen wiederholen, diese aber nicht begründen kann.

  5. Ehre kommt von Ehrlichkeit. Aber von Ehre zu sprechen oder sich gar auf diese zu berufen, ist inzwischen Nazi. Also, es lebe hoch die Willfährigkeit.

    Der Blechdepp klärt auf: „Das ist das konfliktlose Sich-Fügen gegenüber Anordnungen und Verhaltensvorschriften, die zwar der eigenen Tendenz widersprechen, jedoch auf keinen nennenswerten Widerstand stoßen. Willfährigkeit bezeichnet eine übertriebene Bereitwilligkeit, Unterwürfigkeit oder gefügige Folgsamkeit gegenüber den Wünschen oder Anordnungen anderer.“

    Je mehr ich versteh, desto lieber wär‘ ich dumm...

  6. @Paul

    »Ist das nicht genau die Art von gedanklicher Komfortzone, die hier ständig kritisiert wird?«

    Opportunismus, Anpassung, Konformität und narrative Unterwerfung: das ist die gedankliche Komfortzone. Die größten Aktivsten für Irgendwas heute, sind morgen die größten Aktivisten für das glatte Gegenteil. Immer so, wie es für einen selbst am Besten ist.

  7. @Paul

    Ich war jahr(zehnte)lang ein gutgläubiger Konsument der sog. »Qualitätsmedien« in TV und Print. »Tagesschau« und »Heute Journal« waren sozusagen Pflichtprogramm, um »mitreden« zu können.
    »Corona« hat mir dann endgültig die Augen und Ohren geöffnet. Speziell die penetrante Dauerbefeuerung mit »Impfapellen« von »Expert*Innen«, die aus irgendwelchen Löchern hervorgekrochen kamen, um Ungeimpfte, Impfskeptiker, Wissenschaftler mit abweichender Meinung... auf widerwärtigste Art und Weise zu diffamieren oder komplett sozial zu vernichten.
    Die Namen und damaligen Funktionen dürften weitestgehend bekannt sein, deshalb erspare ich mir deren Erwähnung.
    Ich bleibe lieber ein »ungeimpfter, Aluhut-tragender Schwurbler«, als mich nochmals von diesen Personen hinter die Fichte führen zu lassen.

  8. @tomandcherry

    Sind Sie generell gegen Impfungen? Oder ist es das neue Verfahren von BioNTech/Pfizer (Handelsname Comirnaty) als mRNA-Impfstoff, das Sie ablehnen?

  9. @ Paul

    Wie jedes Kind wurde ich »grundimmunisiert«, danach die üblichen Standard-Impfungen und als Erwachsener empfohlene bei Reisen ins (exotische) Ausland. War nie ein Problem, hab ich immer gut vertragen.

    Bei der Pressekonferenz von damaligen RKI-Chef, dass »diese Maßnahmen niemals hinterfragt werden dürfen« und gleichzeitig »neuartigen Impfstoffen«, die nach meiner Einschätzung keine ausreichend dokumentierten Studien bezgl. Nebenwirkungen nachweisen konnten bzw. bis zum heutigen Tag schuldig sind, war ich raus.

    Außerdem gab’s Fälle von »plötzlich und unerwartet«, Turbo-Krebs und weniger gravierenden, aber trotzdem bemerkenswerten Nebenwirkungen im Familien‑, Freundes- und Bekanntenkreis.

    Menschen, die man üblicherweise als körperlich gesund bezeichnen würde.

    Im Alter von Anfang 40 bis Mitte 50 und bis dato nie als vermeintlicher Risiko-PatientIn aufgefallen.

    Seitdem hege ich eine tiefe Abneigung gegen jede weitere Impfung, die vermeintlich »nebenwirkungsfrei« sein soll.

  10. @tomandcherry
    Also seriös als ’nebenwirkungsfrei‹ ist Corminaty nie behauptet worden.

    Wie bei allen Impfstoffen sind Impfreaktionen und unerwünschte Wirkungen aufgetreten. Häufige Reaktionen waren Schmerzen an der Einstichstelle, Müdigkeit, Kopfschmerzen und Fieber.

    Konkret war es bei mir nach der 1ten Impfung starker Schüttelfrost gegen Abend, was mir bis dato so noch nicht untergekommen war. Bei den weiteren Impfungen (alles Comirnaty als Wahl), gab es keine Besonderheiten mehr, außer vielleicht kurzfristig leicht erhöhte Temperatur.

    Und mit ~ 70 Jahren zu der Zeit zähle ich wohl zur Risikogruppe, auch wenn kerngesund. :-)

    Übrigens, der Begriff ›Turbokrebs‹ ist ein im Internet kursierendes Schlagwort, für das es keine medizinische Grundlage gibt. Aber diese ›Baustelle‹ werde ich damit sicher nicht öffnen.

  11. @Paul

    »Also seriös als ’nebenwirkungsfrei‹ ist Corminaty nie behauptet worden.«

    Das ist nun wirklich eine intellektuelle Beleidigung und ein Beweis für den rosaroten Duckblick! Nach rund 6 Jahren, den RKI-Leaks sowie zahlreichen »Geständnissen« der »Experten«, ist so eine Behauptung wirklich peinlich. Oder wollen Sie wieder nur trollen?

    Alena Buyx, Karl Lauterbach, Drosten etc. etc. — haben jahrelang behauptet, dass die mRNA-Spritze (es ist kein »Impfstoff«, da sie nicht immunisiert!) praktisch nebenwirkungsfrei sei! Wenn das wirklich an Ihnen vorbeigegangen ist, haben sie wohl viel intellektuelle Schwerstarbeit zu leisten, um auf den aktuellen Stand der »Querleugner« zu kommen...

  12. Zur entschuldigenden Entlastung von Paule sei als initial schüttelfröstelnde Hypothese angemerkt, dass zumindest eine seiner minimal drei erwähnten Spritz(ung)en die Blut-Hirn-Schranke überwunden haben könnte ... und dann ist rosarot eben halt das »neue Normal« ... https://www.zeitgeistlos.de/zgblog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_mail.gif

    (Wer hier sarkastische Ironie entdeckt, darf sich auf die Schulter klopfen & sie behalten.)

  13. @epikur

    Auffällig ist weniger Ihre Position als die Art, wie Sie auf Widerspruch reagieren: Eine sachliche Einordnung wird bei Ihnen sehr schnell zur ›intellektuellen Beleidigung‹, zum ›Duckblick‹ oder gleich zum ›Trollen‹ erklärt.

    Das wirkt weniger wie Interesse an Austausch, sondern eher wie ein festes Deutungsmuster: Zustimmung gilt als Einsicht, Abweichung als Defizit beim Gegenüber. Genau diese Form der Zuschreibung kritisieren Sie hier sonst sehr gern bei ›den anderen‹.

    Was Corona betrifft, ist Ihre Haltung ja seit Jahren bekannt und entsprechend gefestigt. Eine inhaltliche Auseinandersetzung dazu führt erfahrungsgemäß zu nichts außer Wiederholungen und wechselseitigen Etikettierungen.

    Insofern belasse ich es dabei: Mein ursprünglicher Punkt bezog sich auf Ihr Diskussionsverhalten – und die Reaktion darauf spricht für sich –, nicht auf eine inhaltliche Debatte zu Corona, in die ich an dieser Stelle auch nicht einsteigen werde.

  14. @Paul

    Joa! Das kennt man ja. Inhaltlich-argumentativ ist schnell die Luft raus, also wird über »die Art der Kommunikation« geredet oder gleich Ad Hominem gegangen.

    Es ist nicht nur absurd-frustrierend, wenn man hier seit 6 Jahren sich die Finger wund schreibt, dutzende, ja hunderte Experten, Wissenschaftler, Journalisten, Blogger etc. etc. unendlich viel Aufklärungsarbeit leisten — und dann kommen Sie daher und hauen eine Behauptung raus, die schon dutzendfach und seit Jahren widerlegt worden ist!

    Verzeihen Sie mir, aber da kann man nun wirklich mal seine Kinderstube vergessen.

    Wie viele Menschen bereuen es heute eigentlich, dass sie sich nicht mit C‑mRNA haben spritzen lassen? Und wie viele bereuen es, dass sie sich damit haben spritzen lassen? Allein das (!) sollte für Jeden ein hinlänglicher »Anfangsverdacht« sein.

    Ansonsten empfehle ich meine »Geschwätz-Rubrik« sowie die Corona-Blogroll, wenn Sie denn wirklich ein Interesse daran haben, Ihren Horizont zu erweitern und nicht die Tagesschau-Erzählungen aus 2020 als absolute Wahrheiten verinnerlicht haben.

  15. @ Paul

    »Turbokrebs« war als Begriff für die kurze Zeit von der Erstdiagnose bis zum Tag ihres Todes leider zutreffend.
    Sie wurde keine 40 Jahre, hinterließ Ehemann und drei minderjährige Kinder.
    Meine Cousine war Anfang 50, als sie »plötzlich und unerwartet« verstarb. Eine gesunde Frau, sportlich, stressresistent, keine sog. »Risikogruppe«. Lag eines Morgens tot im Bett.
    Mitarbeiterin eines großen Krankenhauses erklärte meiner Frau und mir schon zu Beginn der C.-Maßnahmen, dass sie lieber eine Kündigung wegen Verweigerung der Spritze riskiert, als sich das mRNA-Zeug verabreichen zu lassen.
    Andere Mitarbeiterin im selben KKH liess sich insgesamt viermal spritzen und war zweimal positiv getestet bzw. erkrankt.
    Ich kam ohne Spritzen gesund durch diese Zeit.
    Hab mich auch noch nie gegen saisonale Grippe impfen lassen und bis auf zwei mittlere Verläufe in knapp 59 Jahren, gab’s keine Probleme.
    Insofern bin ich mit meiner Art und Weise der (Nicht)Impfung gut durchs Leben gekommen. Wenn es mich trotzdem irgendwann »erwischt« und ich daran versterben sollte, war’s halt »Karma«.

  16. @epikur

    Ich werde die inhaltliche Corona-Debatte hier nicht weiterführen.

    Mein Punkt bezog sich ausschließlich auf den Umgang mit Widerspruch und die schnelle Personalisierung in der Argumentation.

    Damit ist für mich an dieser Stelle alles gesagt.

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