Mieten steigen
Brücken stürzen ein
Reallöhne stagnieren
Die Infrastruktur verrottet
Energiepreise explodieren
ÖPNV-Tickets werden teurer
Kinder- und Altersarmut steigen
Lebensmittel werden immer teurer
Krankenkassenbeiträge steigen stark an
Es gibt immer mehr Massenentlassungen
Im Bildungsbereich wird gekürzt und gespart
Die Deutsche Bahn kommt kaum noch pünktlich
Die Lebensmittel-Tafeln müssen Essen rationieren
Bezahlbarer Wohnraum in Städten ist kaum noch zu finden

Aber all das, ist eben nur eine »gefühlte Ungerechtigkeit«, eine »gefühlte Wahrheit«, also eigentlich faktisch-objektiv gar nicht vorhanden. Man muss es den Menschen nur »besser erklären«! Dann verstehen sie das schon. Wir leben weiterhin und für alle Zeiten im besten Deutschland aller Zeiten! Für alles Andere sind Trump, die AfD und Putin verantwortlich.
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Heute gibt es zur Abwechslung, eine kleine, gänzlich unvollständige Lieder-Sammlung von offensichtlich längst vergessenen Werken, die eigentlich schon alles zum Thema »Krieg und Frieden« gesagt haben. Ich fordere hiermit alle Regierungsblogger, Kriegstreiber, Bellizisten, Altmedien-Journalisten, Waffenlobbyisten, Sofa-Generäle und Politiker auf, sich das anzuhören.Wir waren in der Erkenntnis schon mal weiter.
Die ständige Behauptung, dass »Leistung«, »Kompetenz« und »Fachwissen« relevant bei der Beurteilung und Beförderung von Mitarbeitern und Kollegen seien, ist weiterhin eine urbane Legende. »Vitamin S« (Sympathie) schlägt alles. Ich sehe das in der täglichen Arbeit mit Kollegen, mit der Leitung, mit den Eltern, mit dem Schuldirektor, im Betriebsrat, mit Kooperationspartnern, in Gremien — ja, überall.
Claas Relotius erhielt insgesamt mehr als 19 Auszeichnungen. Darunter den Österreichischen Zeitschriftenpreis, den Katholischen Medienpreis, den Peter-Scholl-Latour-Preis sowie mehrmals den Deutschen Reporterpreis.
‑Kürzungen-

Seit einiger Zeit entdecke ich immer häufiger Artikel und Beiträge, in denen weibliche Journalisten in den Altmedien über Liebe, Beziehungen, Sex oder Dating schreiben. Häufig mit einem süffisanten Unterton, der in aller Regel lautet, dass die Männer an allem schuld sind und das die Welt für die Frauen so ungerecht sei. Allzu häufig bleibt die emotionale Beweisführung unwidersprochen stehen. Das will die Leserinnen-Zielgruppe wohl so. In dieser Reihe möchte ich ausgewählten Beiträgen eine männliche Perspektive hinzufügen.