Rund 50.000 Haushalte sind im Berliner Südwesten seit Samstag, dem 4. Januar ohne Strom. Grund dafür sei ein Brand-Anschlag. Keine Toilette. Kein Fahrstuhl. Kein Kühlschrank. Keine Heizung. Kein Licht. Keine S‑Bahn. Keine Ampeln. Kein Supermarkt. Keine Banken. Nichts geht mehr. Der »Blackout« soll fast eine Woche dauern. Im internationalen, gleichgeschalteten Mediengewitter von »Trumps brutalem, völkerrechtswidrigen und unprovozierten Angriffskrieg auf Venezuela« (oder nicht?) geht das leider unter.
Was wurde ich vor Jahren noch überall belächelt und ausgelacht, wenn ich den Leuten erzählt habe, dass man sich auf solche Szenarien wenigstens ein bisschen vorbereiten sollte. Kerzen. Taschenlampen. Batterien. Heizdecken. Winter-Schlafsack. Ausreichend Wasser und Lebensmittel. Power Bank. Ich sei ja so ein »rechter Verschwörungs-Prepper«, der an »die Zombie-Apokalypse« glauben würde. Tja. ![]()
- Ein Beitrag für mehr Wertschätzung, Empathie und Achtsamkeit -
Die US-Regierung hat nun Aktivisten von
Armut, insbesondere Kinderarmut und Altersarmut, sind ökonomisch, strukturell und politisch bedingt. Es ist wichtig, darauf immer wieder hinzuweisen, weil die Altmedien, das Thema Armut ständig mit neuen Erzählungen verknüpfen und es zu einem individuellen Problem stilisieren, damit ja Niemand auf die Idee kommt, strukturelle Ungleichheiten zu thematisieren. Schließlich ist der Kapitalismus alternativlos und gottgegeben.
Ich verabschiede mich in eine kurze Weihnachtspause. Vorher möchte ich euch aber gerne eine kleine Hausaufgabe mitgeben. Macht doch mal, mit euren Verwandten an Weihnachten, einen kleinen »Demokratie-Test«:
Poliitk und Medien halten uns für völlig verblödete und unterbelichtete Kleinkinder. Anders sind ÖRR-Formate wie »die 100« nicht mehr zu erklären. Der Fremdscham-Faktor wurde bei der Sendung vom 9. Dezember, mit dem Titel
Die evangelische Kirche in Deutschland ist voll auf Kriegskurs. In ihrem rund 150-Seiten langen
Bei einer erneuten Sitzung der Enquete-Kommission 