Seit einiger Zeit entdecke ich immer häufiger Artikel und Beiträge, in denen weibliche Personen in der Öffentlichkeit über Liebe, Beziehungen, Sex oder Dating reden und schreiben. Häufig mit einem süffisanten Unterton, der in aller Regel lautet, dass die Männer an allem schuld sind und das die Welt für die Frauen so ungerecht sei.
Allzu häufig bleibt die emotionale Beweisführung unwidersprochen stehen. Das will die Leserinnen-Zielgruppe wohl so. In dieser Reihe möchte ich ausgewählten Beiträgen eine männliche Perspektive hinzufügen.
Wir leben in kafkaesken Zeiten. Während wir beinahe täglich neue Korruptionen, Lügen und Skandale erleben, der Kreis der Kritiker und Altmedien-Abwender täglich größer wird, klammert sich gleichzeitig ein nicht unerheblicher Teil bedingungslos an die Erzählungen von Regierung und Tagesschau. Der Moderator und »Komiker« der »Heute Show« beispielsweise, Oliver Welke, ist so Jemand.
Folge 44? Echt jetzt? Jetzt ist doch wirklich mal gut! Wie oft und wie lange willst Du noch mit dem Corona-Thema ankommen? Die Leute wollen das nicht mehr hören und lesen! Kannst Du nicht endlich aufhören, sie mit dem C‑Thema zu belästigen? Es ist vorbei. Schluß. Aus. Vergangenheit. Schnee von gestern. Augen zu. Schwamm drüber. Ab unter den Teppich.
Die libertäre Jasmin Kosubek hat den fast schon sozialistisch anmutenden Kriegsdienstverweigerer, Ole Nymoen, zu
Sobald man anfängt, im Internet nach Symptomen, Krankheiten und Ursachen zu suchen, stößt man früher oder später auf »Krebs« und auf den Spruch »Geh zum Arzt!« Sollten wir nicht spätestens seit C den Glauben an die Halbgötter in Weiß endlich abgelegt haben?
Beschreibung
Die Altmedien sowie die Politik behaupten seit Jahren, dass die System- und Machtkritiker in einer »Filterblase« leben und denken würden. Sie hätten festgefahrene, mentale Wahrnehmungs- und Denkmuster, würden sich ständig gegenseitig bestätigen und sich nur einseitig informieren.
Alles moralisieren wollen