Liebe ZG-Freunde,
der aktuelle Stand ist, dass wir sehr viel Glück im Unglück hatten. Die Ersatzwohnung ist in örtlicher Nähe und deutlich besser ausgestattet. Abgezogene Dielen. Einbauküche. Großer Balkon. Deutlich ruhiger. Sie ist größer und für uns gerade so bezahlbar. Aber dennoch teurer, als die alte Butze. Wir haben mit der Hausverwaltung gesprochen und die Möglichkeit erhalten, in die neue Wohnung dauerhaft einzuziehen, was wir auch wahrnehmen werden. Allein das, ist in Berlin schon ein absoluter Glücksfall. Ein halbwegs bezahlbarer Miet- und Wohnungsmarkt ist hier schlicht nicht mehr vorhanden.
Ach ja: das Internet läuft auch wieder. Mobiler Hotspot sowie Lohnarbeit-Web haben mich über Wasser gehalten. War aber dennoch nicht ganz so komfortabel, auch wenn Ihr davon wenig mitbekommen habt. Der DSL-Internet-Umzug lief zwar nicht ganz so reibungslos, weil die Service-Mitarbeiter am Telefon mir teils widersprüchliche Informationen mitgeteilt haben — aber das kennt man ja. Es ist auch etwas seltsam, dass der APL-Kasten offen an der Hauswand befestigt ist, anstatt sicher im Keller verwahrt zu sein.
Wir haben durch den Umzug viel Kram weggeworfen und nun wieder mehr Luft zum Atmen. Kennt Ihr das befriedigende Gefühl, Sachen wegzuschmeißen? Manche mögen es lächerlich finden, aber ich glaube an Karma. Wer mit Herzlichkeit, Rücksicht und Freundlichkeit durch das Leben geht, bekommt es zurück. Auf die eine oder andere Weise. Unsere Lebens- und Wohnqualität ist jedenfalls deutlich gestiegen. Insofern: Glück auf! ![]()
Euer epikur
Beschreibung
Es ist ein großer Irrtum, wenn man das C‑Thema endgültig begraben will, weil man denkt, das würde ja Niemanden mehr interessieren. Das Gegenteil ist der Fall. Unter der Oberfläche brodelt es gewaltig. Der Vertrauensverlust in Politik, Medien und Behörden, wird uns noch lange beschäftigen. Die verfassungsfeindliche und menschenverachtende Unverhältnismäßigkeit bei den C‑Maßnahmen sowie das autoritäre Verhalten — hat tiefe Spuren und Narben hinterlassen.





Die Relativierungen und Verharmlosungen beim Thema »Impfschäden« gehen unvermindert weiter. So behauptete die