Die evangelische Kirche in Deutschland ist voll auf Kriegskurs. In ihrem rund 150-Seiten langen »Positionspapier« redet sie der Militarisierung das Wort. Um Demokratie, Freiheit und Frieden zu schützen (was auch sonst?), benötige es Aufrüstung. Christlicher Pazifismus ist wohl etwas für ewiggestrige Lumpenpazifisten: »Alle Bürgerinnen und Bürger sollten im Sinne einer umfassenden sicherheitspolitischen Widerstandsfähigkeit verteidigungsfähig sein.« Amen. Halleluja!
Schlagwort-Archiv: Realsatire
Geschwätz von gestern (40)
Bei einer erneuten Sitzung der Enquete-Kommission »Aufarbeitung der Corona-Pandemie und Lehren für zukünftige pandemische Ereignisse“ wurde Christian Drosten von Michael Nehls und Stefan Homburg befragt. Auf die Frage, warum er denn innerhalb von einer Woche seine Meinung zur Tödlichkeit des C‑Virus geändert habe und auf welchen Daten das beruhen würde, reagierte er ausgesprochen dünnhäutig und wich aus. Die Vorsitzende, Frau Hoppermann (CDU), stellte sich dann schnell schützend vor Drosten.
Bananenrepublik Deutschland (17)

Wahlkampf-Projektion auf dem Münchner Siegestor. Januar 2025.
Die deutsche Wirtschaft liegt am Boden. Insolvenzen. Inflation. Massenentlassungen. Energiepreis-Explosionen. Der ehemalige deutsche Wirtschaftsminister, Robert Habeck, hat daran natürlich keinerlei (Mit-)Verantwortung oder (Mit-)Wirkung gehabt. Schließlich war er »von der Realität umzingelt.« Und das muss man erstmal aushalten können!
Nun gönnt er sich einen Film (mit Steuergeldern gefördert) über das Beste was es in Deutschland noch gibt: sich selbst. Robert Habeck. Titel: »Jetzt. Wohin.« Es geht natürlich um Demokratie. Populismus. Klima. Hier gibt es einen ersten Trailer zum kommenden Blockbuster. Nach 23 Kommentaren wurde dort die Kommentarsektion abgeschaltet. Wegen dem Hass. Und so.
Intellektuelle Beleidigung (5)

»DerDara«
Ganz viel Meinung. Ganz viel Haltung. Ganz viel Framing. Ganz viel Verachtung auf Andersdenkende. Zugleich ganz wenig Bildung und Wissen. So agieren sie. Die Haltungsinfluencer und Haltungsstreamer, wie beispielsweise ein »DerDara« oder ein »HeyWolfi«.
Eine Verlinkung spar ich mir. Sich das anzuhören, grenzt schon an Körperverletzung. Früher hat man solche Leute ignoriert oder ausgelacht. Heute betreiben sie YouTube- und/oder Twitch-Kanäle und verdienen damit Geld.
Kinderfeindlichkeit
Ihr verachtet und missachtet seit Jahrzehnten die Bedürfnisse und Interessen von Kindern und Jugendlichen. Die deutsche Kinderfeindlichkeit hat sich nicht nur in der C‑Zeit überall gezeigt, sondern ist weiterhin ungebrochen stark. In der Politik. In den Massenmedien. In der Gesellschaft. Im Alltag. Überall.
Geschwätz von gestern (39)

»Einrichtung von Sammelstellen: Länder planen Zwangseinweisungen für Corona-Quarantänebrecher.«
- tagesspiegel.de vom 17. Januar 2021
Wie viele sich das damals wohl insgeheim gewünscht haben? Das die Regierung endlich mit voller Härte und ohne Gnade gegen diese Querulanten und Nicht-Mitmacher vorgeht? Die Verachtung und der Hass auf Andersdenkende, Kritiker und Nicht-Tagesschau-Nachplapperer war überall zu spüren.
Diesen Hass gibt es heute immer noch. Er wurde auf die AfD und auf Pazifisten, sowie von rechter Seite auf Migranten, gelenkt. Es findet weiterhin eine ständige Projektion der Guten statt: sie werfen den Anderen das vor, was sie selbst die ganze Zeit machen.
Der Fisch stinkt vom Kopf

»Wenn wir nicht an die freie Meinungsäußerung für diejenigen glauben, die wir verachten, glauben wir überhaupt nicht an sie.« (Noam Chomsky)
»Aber ist es wirklich so, dass die Meinungsfreiheit nur dann gewährleistet ist, wenn jeder alles schreiben und senden darf, was er will, egal ob richtig oder falsch?«
- Friedrich Merz, Bundeskanzler von Deutschland, Januar 2025
Bananenrepublik Deutschland (16)
Der Osteuropahistoriker Karl Schlögel erhält den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. In seiner Rede betonte er, die aktuelle Generation sei »friedensverwöhnt« und müsse sich nun »wieder auf Krieg einstellen.« Überzeugte Pazifisten, wie beispielsweise ein Eugen Drewermann, gelten hingegen als Putin-Arschkriecher und Lumpenpazifisten. Frieden ist im Jahr 2025 wieder, wer den Krieg vorbereitet. ![]()
Geschwätz von gestern (38)
Wer sehen will, der sieht auch. Mittlerweile gibt es dutzende, ja hunderte Berichte, Studien und Analysen, die weltweit belegen, wie schädlich die C‑Maßnahmen, die C‑Impfstoffe und die C‑Angstpropaganda für die Bevölkerungen der Welt waren. Diese Zerstörung der weltweiten körperlichen und seelischen Gesundheit, übertrifft die vermeintliche Reduzierung von »schweren Verläufen« oder »verminderter Ansteckungswahrscheinlichkeit« um ein Vielfaches.
Wer sehen will, der sieht auch. Nur: die Alllermeisten wenden ihren Blick ab. Zu schwer wäre die Erkennntnis, dass man sich hat aufhetzen, verarschen und eine Spritze reinjagen lassen. Heute gibt es eine weitere kurze Übersicht von gemeldeten Berichten der letzten Wochen. Wer bei dem C‑Thema stets auf dem Laufenden bleiben will, dem empfehle ich eine tägliche Lektüre von: tkp.at, >b’s weblog, Aya Velázquez, Stefan Homburg und die Jaworskis.
Intellektuelle Beleidigung (4)
Covid heißt jetzt Putin.
BionTech heißt jetzt Rheinmetall.
Impfpflicht heißt jetzt Wehrpflicht.
Herdenimmunität heißt jetzt Krieg.
Lockdown heißt jetzt Spannungsfall.
Covidioten heißen jetzt Lumpenpazifisten.