Erzieher und Pädagogen sollen...
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- ...die Resilienz der Kinder fördern.
- ...die Kinder für Nachhaltigkeit, gesundes Essen und kulturelle Vielfalt begeistern.
- ...die Kinder in allen Vorläuferkompetenzen (Mathe, Deutsch, Naturwissenschaften) stärken, fördern und bilden, damit sie gut auf die Schule vorbereitet werden.
- ...ein Musikinstrument spielen, sich für Sport interessieren und eine klare deutliche Sprache haben.
- ...die Kinder in ihren Ich‑, Sach- und Sozial-Kompetenzen stärken.
- ...perfekte Diplomaten sein, damit sie auch bei schwierigen Elterngesprächen absolute Ruhe bewahren können.
- ...mit einem unendlichen Vorrat an Empathie, Einfühlungsvermögen und sozialem Bewußtsein ausgestattet sein.
- ...sich ständig in Inklusion, Sprachförderung, Partizipation und Gender fortbilden.
- ...sich sowie die eigenen Handlungen jeden Tag selbst reflektieren können.
- ...mit jedem Kind sichere sozial-emotionale Bindungen eingehen können.
- ...perfekt basteln, malen und zeichnen können.
- ...den Kindern Medien, Fremdsprachen und demokratische Werte näher bringen können.
- ...Feste und Feiern organisieren sowie mit anderen Sozialpartnern kooperieren können.
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...mit einer niedrigen Bezahlung und einer geringen Wertschätzung zufrieden sein! :jaja:

Als Eskapismus bezeichnet man eine Realitäts- oder Wirklichkeitsflucht, die meist negativ konnotiert ist. Der Begriff stammt aus dem Englischen „escapism“, welches übersetzt Wirklichkeitsflucht bedeutet und damit eine Tendenz meint, durch Illusionen, Scheinwelten und Zerstreuungen der Realität auszuweichen. Der Eskapismus wird zwar im Medienzeitalter vielfach bedient, existiert aber schon seit Jahrhunderten in Form von Büchern, Theater, Rollen‑, Brett‑, Karten- oder Würfelspielen. Dabei muss der Eskapismus nicht zwingend eine Selbst-Flucht darstellen, sondern kann auch Selbst-Erweiterung bedeuten. André Peschke und Jochen Gebauer haben auf
In der Politikwissenschaft gibt es eine wissenschaftlich anerkannte und weitverbreitete Methode: die Komparatistik oder
...wird der Selbstmord eines Konzernmitarbeiters als »mutwillige Beschädigung von Konzerneigentum« eingestuft. Deshalb werden bei dieser Form von Vandalismus die Angehörigen auf Schadensersatz verklagt werden.
Das Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz hat am 20. September 2019 eine bundesweite Kommunikationskampagne zur Stärkung des Rechtsstaats gestartet. Das