Empfehlungen (6)

Seit der »Corona-Pandemie«, den völlig überzogenen Grundrechtseinschränkungen sowie der sehr einseitigen Berichterstattung zum Ukraine-Konflikt, hat sich die Medienlandschaft in Deutschland stark verändert. Der Vertrauensverlust in die »etablierten Massenmedien« dürfte enorm gestiegen sein.

Haltungsjournalismus, NATO-Propaganda, Gesinnungsterror, Lückenpresse, Einheitsbrei sowie Hofberichterstattung, dürften mit dafür gesorgt haben, dass sich immer mehr Menschen von den großen Medien abwenden. Entstanden sind vielfache alternative Medien-Angebote. Sie werden täglich mehr. Hier ein paar Empfehlungen. Weiterlesen →

Bananenrepublik Deutschland (2)

Olaf Scholz darf bei zwielichtigen, milliardenschweren Cum-Ex-Wirecard-Geschäften dutzendfache, folgenlose Erinnerungslücken haben.

Annalena Baerbock darf ständig folgenlose »geniale Reden« halten, nebenbei Russland den Krieg erklären und ihren Lebenslauf fälschen.

Karl Lauterbach darf folgenlos 82 Millionen Menschen mit »nebenwirkungsfrei« belügen und dutzendfache Tweets und Aussagen tätigen, die mehr als fragwürdig sind.

Nancy Faeser darf sich folgenlos mit Nazis in der Ukraine ablichten lassen und in Deutschland verkünden, dass man besser nicht von seinem Demonstrationsrecht Gebrauch macht.

Stephan Harbarth darf als Industrie-Lobbyist folgenlos der oberste Hüter des Grundgesetzes bleiben und jedes menschenverachtende Gesetz der Regierung durchpeitschen.

Saskia Esken darf Menschen, die ihr demokratisches Grundrecht auf Versammlungsfreiheit wahrnehmen, folgenlos »Covidioten« nennen.

Alle dürfen folgenlos ungeimpfte Menschen, Russen und Regierungskritiker beschimpfen, diskriminieren und beleidigen.

Aber Sahra Wagenknecht darf nicht mit einem selbstgeschriebenen Buch und mit Vorträgen Geld verdienen! Das geht nun wirklich nicht!


Bananenrepublik Deutschland

Geschwätz von gestern (12)

Nun schreibt er für die NZZ über George Orwell. (klick)

»So. Jetzt ist doch aber wirklich mal gut! Ehrlich. Reicht doch! Wie lange willste das noch machen und in der Vergangenheit wühlen? Ja, gut, es wurden Fehler gemacht. Es gab ein paar Pannen. Aber jetzt ist doch alles vorbei. Also lass doch gut sein!« Zur Erinnerung!

Nope. Sorry. Das könnt Ihr aber sowas von vergessen! Das würde euch so passen! Die größte, menschenverachtende, autoritär und faschistisch anmutende Ausgrenzungs- und Mobbingpolitik, seit dem Zweiten Weltkrieg, bei der fast alle mit gemacht haben und die sie fast alle bejubelt haben — und nun sollen wir alle mal so tun, als wäre nichts gewesen?

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Ziegenjournalismus (11): Andersdenkende

Haben Journalisten den Mut, die Hand zu kritisieren, die sie füttert?

Der Verlust der Deutungs- und Meinungshoheit sowie der Glaubwürdigkeit großer Medienhäuser, hat nicht erst mit Social Media, vermeintlichen »Fake News«, »Verschwörungstheorien«, »Putintrollen«, den Lügenpresse-Vorwürfen oder mit dem »Populismus« angefangen, sondern schwelt im Hintergrund schon seit Jahrzehnten. Der große Glaubwürdigkeitsverlust der Massenmedien hat viele selbstverschuldete Ursachen.

Das intellektuelle Niveau sowie der mediale Umgang mit Andersdenkenden, ist in den letzten Jahren immer weiter gesunken. Die sog. »Corona-Pandemie« sowie der Ukraine-Krieg zeigen das ganz deutlich. Es gab die Diffamierung, die Ausgrenzung und die Abwertung gegenüber anderen Meinungen aber auch schon vorher. Bei der Migrationskrise im Jahr 2015 beispielsweise. Es zählen kaum noch Sachargumente, Inhalte, Zusammenhänge oder Analysen, sondern Emotionalisierung, Empörung, Moralisierung und Narzissmus. Diese haben den Diskurs nachhaltig vergiftet und zeigen mittlerweile sehr deutliche totalitäre Tendenzen. Weiterlesen →

Gleichschaltungsleugner (6)

»Oh Herr, gib uns den täglich Selenskyj! In Deiner tausendförmigen Einstimmigkeit und in Deiner pluralen Einheitsfront!«

tagesschau.de vom 30. Januar 2023

»Selenskyj ist entschlossen, ein besseres Land zu schaffen« (welt.de)

»Selenskyj fordert mehr Druck auf Moskau« (spiegel.de)

»Selenskyjs Kampf an der inneren Front« (zeit.de)

»Mit rührender Botschaft gratuliert seine Frau Selenskyj zum Geburtstag« (focus.de)

»Empörter Selenskyj attackiert das IOC« (faz.net)

»Für Selenskyj ist es schwierig zu erkennen, wer kompetent ist« (tagesspiegel.de)

»Selenskyj: Studierende sind für Wiederaufbau der Ukraine wichtig« (rbb24.de)

»Selenskyj nennt Anschlag zynisch« (zdf.de)

»Selenskyj fordert Kampf-Flugzeuge« (wdr.de)

»Selenskyj lobt Panzerlieferungen« (taz.de)

»Neujahrsansprache Selenskyj: Ich wünsche uns den Sieg« (ndr.de)

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Medienkompetenz (2)

- Quellen -

»Im Journalismus ist ein kritischer Umgang mit Quellen angezeigt. Ob eine Information stimmt, muss überprüft werden, so gut dies möglich ist. Relevant ist zudem die Frage, ob eine Quelle nur einen bestimmten Ausschnitt eines Sachverhalts berichtet bzw. unter welchem Blickwinkel sie dies tut. Dabei spielt eine Rolle, welche Interessen Personen und Institutionen haben, wenn sie Journalisten Auskunft geben.«

- Journalistikon

Der journalistische Umgang mit Quellen ist mittlerweile eine absolute Katastrophe. Agentur-Meldungen werden in der Regel unkritisch übernommen, selbst wenn sie in ihrer Aussage tendenziös oder wertend sind. Pressemeldungen von großen Unternehmen und Konzernen werden als redaktionelle Beiträge ausgegeben. Ebenso wie Werbeartikel, Advertorials, Sponsoring Post und so weiter. Zitate und Aussagen von Mitgliedern der Bundesregierung, oder von staatlichen Behörden, werden nicht unabhängig überprüft. Auszüge von Studien, Statistiken, Gerichtsurteilen oder Umfragen werden interpretiert, ohne zum Original zu verlinken. Weiterlesen →

Long-Covid. Post-Covid.

»Gemäß dieser Definition werden unter dem Begriff Post-COVID-19-Syndrom gesundheitliche Beschwerden zusammengefasst, die in längerem Abstand (in der Regel drei Monate) im Anschluss an eine durchgemachte SARS-CoV‑2 Infektion über längere Zeit fortbestehen und anderweitig nicht erklärbar sind.«

- rki.de

»Long Covid bezeichnet die gesundheitlichen Spät- oder Langzeitfolgen der Coronavirus-Krankheit . [...] Eine einheitliche Definition existiert noch nicht. [...] Aufgrund der Neuartigkeit des Krankheitsbildes gibt es bislang keine einheitliche Definition für Langzeitfolgen [...] Behandlungsmethoden, deren Wirksamkeit gesichert ist, sind bis dato nicht etabliert.«

- wikipedia

Anmerkung: Wir wissen nicht, was Long-Covid und Post-Covid genau sein sollen. Wir haben keine Diagnostik dafür. Keinen Nachweis. Keine Definition. Und keine gesicherten Behandlungsmethoden. Eine trennscharfe Unterscheidung zwischen Long-Covid und Post-Covid gibt es auch nicht. Inwiefern davon Geimpfte oder Ungeimpfte betroffen sind, wissen wir auch nicht genau. Von Müdigkeit, Entzündungen im Körper, zu Schlafstörungen, über Muskelschmerzen bis hin zu Herzerkrankungen ist aber alles dabei (mehr als 200 Symptome).

Was aber sprachlich vermieden wird, ist, von Impf-Schäden oder Impf-Nebenwirkungen zu sprechen. Oder wir verpacken sie in einen Anglizismus: »Post-Vac-Syndrom«. Bin ich ein Schwurbler, wenn ich hier den Versuch der Big-Pharma-Marketing-Abteilung sehe, sämtliche Impf-Schäden unter den Begriffen Long-Covid und Post-Covid aufzuteilen, um sie damit rhetorisch, statistisch und medizinisch klein zu halten? Und weshalb werden weiterhin geimpfte Menschen, die gestorben sind, erst 14 Tage nach der Impfung als »Impftote« gezählt und vorher als »ungeimpft« gelistet?

Presseblick (90)

t‑online.de vom 27. Januar 2023

Putinversteher. Verschwörungstheoretiker. Holocaustrelativierer. Verbindungen zu rechten Medien. Covidiot. Verschwörungsunternehmer. Umstritten. Kruder Verschwörungserzähler. Antisemit. Verschwörungsideologe. Schwurbler. Brauner Esoteriker. Rechtsoffene Querfront. Wirrkopf. Verschwörungsfanatiker. Corona-Leugner. Und so weiter und so fort.

Wird das nicht langsam langweilig? Wie lange wollt Ihr diese ausgelutschte Ad-Hominem-Methode noch anwenden? Am Ende lautet die Botschaft immer: »Achtung! Hört nicht auf die Schmuddelkinder! Was Wahrheit ist, bestimmen wir!« Was ist das für ein »Journalismus«, der ständig Andersdenkende beschimpfen will? Dürfen sich erwachsene Menschen vielleicht auch selbst eine Meinung bilden? Weiterlesen →

Geschwätz von gestern (11)

Ausreden und Ausflüchte, die wir gut kennen sollten:

»Befehl ist Befehl! Regel ist Regel!«
»Wir hatten ständig neue Erkenntnisse!«
»Jetzt noch Nachzutreten ist echt billig!«
»Es war ein dynamisches Geschehen!«
»Wir haben es leider nicht besser gewusst!«
»Unsere Experten haben uns das leider so empfohlen!«
»Wir sind es nicht gewesen! Die Anderen sind es gewesen!«
»Mit dem Wissen von damals konnten wir leider nicht anders handeln!«

Es gab von Anfang an sehr viele renommierte Wissenschaftler, Psychologen, Pädagogen, Pflegekräfte, Mediziner, Juristen, Lehrer, Journalisten, Maßnahmen-Kritiker und viele viele mehr, die immer und immer wieder die nicht vorhandene Verhältnismäßigkeit sowie die völlig überzogenen Grundrechtseinschränkungen der Corona-Maßnahmen thematisiert haben. Sie alle wurden systematisch niedergebrüllt, gecancelt, zensiert und in die Nazi-VT-Schmuddelecke geschoben. Und zwar orchestriert. Weltweit. Weiterlesen →

Ziegenjournalismus (10): »der Tagesspiegel«

Haben Journalisten den Mut, die Hand zu kritisieren, die sie füttert?

Seit der »Corona-Pandemie« ist der »Tagesspiegel« voll auf Regierungslinie. Es wird gehetzt, diffamiert und nierdergeschrieben, was das Zeug hält. Mit Ad Hominem, Kontaktschuld, Haltungsjournalismus sowie sehr tendenziöser und einseitiger Berichterstattung. Die Beispiele hierfür sind zahllos. Mit einem ordentlichen Journalismus sowie einer pluralen Meinungsvielfalt hat das alles nichts mehr zu tun.

Cornelius Dieckmann, Redakteur Ressort Story, hat nun am 11. Februar 2023 einen Kommentar mit dem Titel »Die Missachtung der Ukrainer: Aus Wagenknechts und Schwarzers Forderung spricht der vergnügte Ton der Bevormundung« veröffentlicht. Aus ihm spricht eine infantile Sichtweise: dort »die Guten«, hier »die Bösen«. Alles, was die Bundesregierung macht ist »gut«. Jeder, der das kritisiert, ist »böse«. Die Kommentierung eines Kommentars. Weiterlesen →