Ziegenjournalismus (6): Gleichschaltung

Die Rubrik »Ziegenjournalismus« will sich mit den ganz alltäglichen und üblichen Methoden der Mainstream-Presse, der Leitmedien, der bürgerlichen Medien (oder wie auch immer man sonst die großen, auflagen- und reichweitenstärksten Presseerzeugnisse nennen will) beschäftigen. Der Verlust der Deutungs- und Meinungshoheit sowie der Glaubwürdigkeit großer Medienhäuser, hat eben nicht erst mit den Social-Media-Phänomenen, vermeintlichen Fake News, »Verschwörungstheorien«, Putintrollen, den Lügenpresse-Vorwürfen oder mit dem Populismus angefangen, sondern schwelt im Hintergrund schon seit Jahrzehnten. Heute geht es um: »Gleichschaltung«. Die großen LeiDmedien sind bei vielen Themen (Syrien, Ukraine, Weselsky, China, Russland, Trump, Flüchtlinge, Corona etc.) komplett gleichgeschaltet. Das haben die Nachdenkseiten, aber auch das ZG-Blog in den letzten Jahren mehrfach aufgezeigt.

Zwangskonformismus
Framing, Agenda Setting sowie das Installieren von Narrativen, kennzeichnen die modernen Massenmedien als Werkzeug der Mächtigen und Reichen. Womöglich war es noch nie anders, aber es war auch noch nie so offensichtlich wie heute. Es wird ein ganzes Arsenal an Methoden und Instrumenten verwendet, um die Journalisten sowie die Zuschauer auf Linie zu bringen. Im Kampf um die Meinungs- und Deutungshoheit werden mainstreamhörige »Faktenchecker« installiert, die Kontaktschuld wieder ausgegraben sowie alle denunziert, die alternative Sichtweisen und Perspektiven einbringen wollen. Journalisten und Redakteure werden mit ihrer ökonomischen Abhängigkeit erpresst, dem Tendenzschutz unterworfen, zur Selbstzensur angehalten und wenn alles nichts hilft: vor die Tür gesetzt.

»Es ist halt ein fruchtbarer Boden für die Zensur, wenn man als Journalist eine Familie mit zwei Kindern ernähren muß und auf Basis von Zeitverträgen arbeitet. Irgendwann ertappt man sich bei der Selbstzensur – weil man seinen Job behalten will.«

(Anonymer Redakteur des deutschen Auslandssenders Deutsche Welle (DW) im Interview mit der Jungen Welt am 15. Mai 2014)

Warum ist es soweit gekommen? Wie so oft, gibt es auch hier eine Gemengelage vieler Ursachen. Ökonomische Abhängigkeiten, das wusste schon Karl Marx, können gar nicht zu einer Pressefreiheit führen, weil sie dem Verwertungsprinzip unterworfen bleiben. Das bedeutet heute konkret, dass Redaktionen primär nach Aufmerksamkeit, Skandalen, »Bad News«, schnelle copy-and-paste Agenturmeldungen, der SEO-Anpassung sowie nach großen Anzeigenkunden Ausschau halten. Die Suche nach der Wahrheit ist da sehr oft eher hinderlich, wenn nicht gar störend. Der Fall Julian Assange sowie der Fall Claas Relotius haben das sehr deutlich aufgezeigt. Mit dem hehren journalistischen Ideal, einer objektiven Wahrheit auf die Spur zu kommen, also investigativen Journalismus zu betreiben (wie es die von mir sehr geschätzte Gaby Weber immer noch versucht), gewinnt man heute leider keinen Blumentopf mehr.

Macht und Einfluss
Hinzu kommen viele Interessen von mächtigen Einflussgruppen. (Super-)Reiche, wie Larry Fink, Bill Gates, Warren Buffett oder Jeff Bezos lassen hier ihre Muskeln spielen, um die Meinungs- und Deutungshoheit in ihrem Sinne zu beeinflussen. Das passiert gerne im Hintergrund, über Stiftungen, Think Tanks, Spenden, Klüngelei und Netzwerken. Eher selten auch ganz offen, indem einfach eine Zeitung komplett aufgekauft wird. Man kann davon ausgehen, dass es in der Washington Post keine kritischen Artikel über die prekären Arbeitsbedingungen bei Amazon mehr geben wird. Auch der Einfluss von »Diensten« und dem Militär sollten an dieser Stelle nicht unterschätzt werden. Das Pentagon beschäftigt beispielsweise 27.000 PR-Berater mit einem Budget von rund 5 Milliarden Dollar.

»In Frankreich sind sechs der zehn größten Vermögen in den Händen von Medienunternehmern.«

(Serge Halimi. Gegen den Strom. Le Monde Diplomatique. Oktober 2015. S. 23)

Die »Corona-Krise« hat all diese Mechanismen und Machtprinzipien verstärkt und für jeden, der es sehen will, noch einmal deutlich gemacht. Die regelmäßig aufkommenden Debatten und Diskussionen um die vermeintlich richtigen oder vermeintlich falschen Medienbegriffe (Gleichschaltung, Lückenpresse, Lügenpresse etc.), lenken letztlich nur von dem derzeitigen Zustand der Presse ab. Für den Rezipienten ist es am Ende völlig unerheblich, ob nun ein »großes Mastermind« oder ein mächtiges Konglomerat (Achtung Verschwörungstheorie!) die Medien-Fäden im Hintergrund ziehen, oder ob sozioökonomische, neoliberale sowie politische Strukturen zur Selbstzensur, vorauseilendem Gehorsam, Hofberichterstattung und Herdentrieb führen. Fakt ist: ein öffentlicher vorurteilsfreier, herrschaftsfreier und wertfreier Diskurs ist bei vielen Themen machtpolitisch nicht erwünscht.


Ziegenjournalismus (1): Advertorials
Ziegenjournalismus (2): SEO
Ziegenjournalismus (3): Kriegspropaganda
Ziegenjournalismus (4): Zitate
Ziegenjournalismus (5): Personalisierung

9 Gedanken zu “Ziegenjournalismus (6): Gleichschaltung

  1. Ja, die Unterwanderung der Medien ist ein wichtiges Thema. Hier noch etwas Futter zum Thema.

    Bereits vor der »Corona-Krise« hat man die Blätter mit Schmiergeld gelockt:

    Regierung prüft staatliche Finanzhilfen für Zeitungen (originaler Titel)
    https://www.focus.de/kultur/medien/medienpolitik-hilfe-fuer-zeitungen_id_11639884.html

    Natürlich ging es dabei nicht um die bekundete Förderung der Meinungsvielfalt. Das kann man aktuell sehr schön sehen. Es ging um einen weiteren Hebel der medialen Gleichschaltung.

    Daneben gibt/gab es natürlich die dokumentierten Unterwanderungen:

    Systematisch infiltriert
    https://www.focus.de/politik/deutschland/skandal-systematisch-infiltriert_aid_213467.html

    Längst im Ruhestand, hatte er einen seiner schwersten Fälle zu klären. Gerhard Schäfer, einst Bundesrichter in Karlsruhe, musste in den vergangenen Monaten eine düstere Affäre durchleuchten. Nun hat der Top-Jurist sein Urteil gefällt: Der deutsche Auslandsgeheimdienst, der Bundesnachrichtendienst (BND), hat über Jahre systematisch und flächendeckend die Medien infiltriert.

    Ein weiterer Angriff auf die Pressefreiheit findet zusätzlich über die Zensurgesetze (bspw NetzDG) et cetera statt.
    Da diese Angriffe auf die Meinungs-/Pressefreiheit international schon sehr lange geschehen, und aktuell ihren Höhepunkt mit den Corona-Zensurvorgaben haben, ist wohl von einer internationalen Verschwörung auszugehen.

  2. Ja, sehr schön mal wieder, wobei die Portale mit bemerkenswert großer Reichweite gar nicht mehr nur die traditionellen »bürgerlichen« sind, sondern inzwischen auch die von Halb-rechts bis Ganz-rechts:

    https://www.tagescast.de/e/top-22-groste-politische-blogs-in-deutschland-alexa-ranking/

    Woher das kommt und ob das Ranking hier seriös ist, kann ich allerdings nicht sagen, fehlen zum Beispiel Zeit und Spiegel als doch sehr reichweitenstarke Portale in der vergleichenden Übersicht. Ich habe auch keine Analyse der Gründe, höchstens ein paar lose Gedanken wie Linksflucht, Wokeness, Twittertourette, das neue Staatstragende der ehemaligen kritischen Linken, NetzDG, Meldemuschis, Löschungen bei YouTube, Facebook u.a. Die Neocons sortieren sich alle dort raus und hier neu, sammeln sich offensichtlich auf neuen Portalen plus Bitchute als Videoplattform, die dem Zugriff derer, die sie immerzu löschen wollen, entzogen sind. Daher möglicherweise die inzwischen doch enorme Reichweite von Alt-Rechts.

    Deutlich wird auch, wie sehr die klassisch linken Portale/Blogs, die bis in die Zehnerjahre hinein noch den Diskurs fühlbar mitgeprägt haben, gegenüber den neuen Neoconportalen ins Abseits gerutscht sind. Selbst Irrlichter wie Reitschuster und Lengsfeld scharen laut diesem Alexa Ranking inzwischen mehr Leser um sich als die alten Platzhirsche von Links wie Netzpolitik und Nachdenkseiten. Abgeschlagen ist auch das Antifa-Bento Volksverpetzer, was mich angesichts der Dauerpräsenz in Contentvernudlern wie Rivva, den prominenten Verlinkungen in der herkömmlichen Presse oder dem unermüdlichen Gepushe auf Twitter doch überrascht. Und auf jeden Fall schockierend ist die enorm gewachsene Reichweite dieser Kloake pi-news. Dass die so weit oben stehen, lässt mich vollkommen ratlos zurück. Also entweder stimmen die Zahlen nicht oder da wächst von rechts quasi unbeachtet vom bisherigen Mainstream eine enorme Medienmacht heran.

    Das zu analysieren wäre einen eigenen Blogpost wert.

  3. Etwas OT aber doch zum Thema Unterdrückung von Meinungsfreiheit:
    Ein Bekannter von mir ist ein Filmemacher und lebt in Cordoba, Argentinien. In dieser Region gab es bislang keine nennenswerten Covid-Erkrankungen, dennoch unterliegt sie dem allgemeinen Lockdown Bestimmungen von Argentinien. Dies führt in der ohnehin schon armen Region zu einer humanitären Katastrophe. Ich habe ihn nun gefragt, ob es sinnvoll wäre, eine Dokumentation zu drehen, die zeigt, dass nicht die Seuche zu Problemen führt, sondern die Maßnahmen zu Armut und Hunger führen.
    Hier seine Antwort:
    »Any idea to make any film here is not possible: the army and police BLOCK every single street, everywhere, and one is not allowed to leave the town. and even less enter another one. The punishment is prison — where covid is rampant.
    A recent law states that ›anyone who visits a family member who does not live in their house, will be punished with a fine and a prison sentence‹.
    Can you believe that??!
    And no one does anything, because the press has done such a good job at making everyone believe that death is at their door. They are like stupid rabbits, looking at the oncoming car headlights.
    So. any production is impossible.
    All I can do is just help those I know.«
    Auch in Europa hat Boris Johnson bereits die Armee ins Spiel gebracht und in Frankreich sind Soldaten seit den Anschlägen Teil des normalen Stadtbildes.
    Ich halte dies wichtig zu dokumentieren, weil die »Linke«(?) irgendwann gefragt werden wird, warum es keine Gegenöffentlichkeit gab.

  4. Ökonomische Macht ist ein wesentlicher Grund, reicht aber nicht als alleinige Erklärung. In den Printmedien gibt es auch alternative Eigentumsstrukturen, gerade bei Überregionalen, viel ändert das nicht.
    Auch das öffentliche Fernsehen hat eine nicht-kommerzielle Struktur, die diese Vorgänge nicht verhindert, allerdings hier und da (noch) abschwächt.
    In den Medien scheint sich mir das Verhalten des Gesamtsystems zu spiegeln, verbunden mit jeder Menge journalistischem Herdentrieb.
    Die ökonomischen Dogmen des Systems sind tot, also verlegt man sich immer mehr auf die kulturellen Dogmen.
    Die Idenditätspolitik eskaliert, flankiert von Medien, in denen fast keine Sendung mehr auskommt ohne den Quotenmohr, in denen Filmrollen nach (dunkler) Hautfarbe und (homo)sexueller Neigung vergeben werden.
    Im Publikum sitzen gezielt drapierte Schwarze oder muslimisch aussehende Personen, Handlungen werden zugeschissen mit LGBT-Inhalten.
    Gerade die Linke wird damit ruhiggestellt, noch mehr die Liberalen und Wert-Konservativen (links regt sich wenigstens zunehmender Widerstand), weil alle ums Verrecken dran glauben wollen, daß das irgendwas mit Minderheitenschutz wäre, mit dem Ergebnis, daß man irgendwann dran glauben muß, mindestens politisch.

  5. @Art Vanderley
    Deine konventionellen Erklärungen berücksichtigen die bewiesenen Unterwanderungen durch Geheimdienste nicht. Warum eigentlich?

  6. Es wird ein ganzes Arsenal an Methoden und Instrumenten verwendet, um die Journalisten sowie die Zuschauer auf Linie zu bringen.

    Ich behaupte, das geht schon sehr viel früher los. Heute gelten Kitas und ›Ganztagsschulen‹ quasi als Errungenschaften, während vergleichbare Einrichtungen beim politischen Kontrahenten zu Zeiten der sog ›bipolaren‹ Welt als Horte totalitärer Indoktrination o.s.ä. gebranntmarkt wurden.

    Kein einziger Pädagoge dürfte am einstigen Unrechts- bzw. Stasi-Überwachungsstaat selbst im Nachhinein auch nur ein ›gutes Haar‹ entdecken, ohne seinen Job zu riskieren. Erklärungen, etwa von der Art, wieso die Soziale Marktwirtschaft neoliberal ist, werden an keiner einzigen ›Bildungseinrichtung‹ geliefert. Stattdessen werden ’soziale Härtefälle‹ nur allzugern psychopathologisiert, während schon vor langer Zeit ausschließlich auf kabarettistische Art Kritik an Volksverblödung vernehmbar war.

    Deshalb müssen Journalisten weder Leser noch Zuschauer bzw. ‑hörer auf eine Linie bringen, die nicht dem entspräche, was Medien-Konsumenten für ihre ›freie Meinung‹ o.s.ä. halten, was also mehrheitlich Konsenz ist.

  7. Samson
    »was also mehrheitlich Konsenz ist.«
    Auch dieser Konsenz wird hergestellt.

    Walter Lippmann:

    Jede Zeitung ist, wenn sie den Leser erreicht, das Ergebnis einer ganzen Reihe von Selektionen. Indem die Auswahlregeln der gleichgeschalteten Journalisten weitgehend übereinstimmen, kommt so eine Konsonanz der Berichterstattung zustande, die auf das Publikum wie eine Bestätigung wirkt (alle sagen es, also muss es stimmen) und jene oben beschriebene stereotypengestützte Pseudo-Umwelt in den Köpfen des Publikums installiert.

    zum Demokratieverständnis von Walter Lippmann:

    Die sehr kleine Klasse der “Spezialisten” wird aktiv mit den Angelegenheiten des Allgemeinwohls betraut. Diese Männer analysieren die Lage der Nation und treffen Entscheidungen auf politischer, wirtschaftlicher und ideologischer Ebene. Ihr gegenüber stehe die Klasse der den Spezialisten überlassenen “Handlungsobjekte”, nach Lippmann die “verwirrte Herde”, vor deren Getrampel und Gelärm die Spezialisten geschützt werden müssten. In einer funktionierenden »Demokratie« habe die Masse der Menschen (“die Herde”) laut Lippmann lediglich die Befugnis, die Spezialisten zu wählen und den Rest der Zeit mit “Grasen” zu verbringen.

  8. @horst

    Auch dieser Konsenz wird hergestellt.

    Klar, fragt sich halt nur wo und wie; epikur schiebt den Medien im Allgemeinen die Schuld in die Schuhe. Dabei unterstellt er unterschwellig, Journalisten wären quasi wider besseren Wissens oder in ›höherem Auftrag‹ gleichgeschaltet, um dem Publikum zu verticken, was es worüber wie zu denken habe. Partiell mag das sogar zutreffen.

    Ich halte aber dagegen, dass diese meinetwegen ›Gleichschaltung‹ lange vorher anfängt und zwar allerspätestens in epikurs beruflichem Umfeld und vor allem bin ich überzeugt, dass er das selber weiß.

    Bspw. denkt sich niemand sein Demokratieverständnis ganz alleine aus, sondern es basiert einerseits auf dem, was man während der ›Bildung‹ vermittelt bekommt und hängt zudem ganz entscheidend davon ab, welchen Rang man innerhalb der Hierarchie erreichen will/kann/soll (vor unendlich langer Zeit bezeichnete jemand dies Verhältnis mal mit das Sein bestimmt das Bewusstsein).

    Und jetzt kommst du und zitierst ausgerechnet einen, über dessen berühmteste Schwarte einer im »Rubikon« schrieb, sie wird von vielen als Handlungsanleitung an die Herrschenden zur Manipulation verstanden. Ja und, was soll das besagen? Dass die Herrschenden die Beherrschten manipulieren müssen, um zu herrschen und dass das alles aufhören würde, wenn sich nur jeder ans Grundgesetz hielte?

  9. @Samson

    Ja und, was soll das besagen?

    Das die demokratische Wahlentscheidung bereits systematisch korrumpiert wird.
    Denn, wenn bereits die Informationen im Sinne einer kriminellen Oberschicht getürkt sind, dann ist natürlich überhaupt keine legitime demokratische Entscheidung mehr möglich.
    Die Aushebelung der Demokratie findet über die Manipulation und konzertierte Unterwanderung der Massenmedien statt.
    Und eben deshalb werden ständig Entscheidungen im Sinne von reichen Minderheiten getroffen und eben keine zum Vorteil von Mehrheiten. => Fassadendemokratie.

    epikur schiebt den Medien im Allgemeinen die Schuld in die Schuhe. Dabei unterstellt er unterschwellig, Journalisten wären quasi wider besseren Wissens oder in ›höherem Auftrag‹ gleichgeschaltet, um dem Publikum zu verticken, was es worüber wie zu denken habe.

    So ist das auch. Die Medien machen Propaganda für Minderheitsinteressen. Sie führen die Menschen systematisch bewußt in die Irre. Was die Leitmedien tun, das ist quasi ein ständiger nachhaltiger Großbetrug auf internationaler Ebene.
    => wir haben es bei den Leitmedien mit organisierter Kriminalität zu tun. Das ist ein Sumpf, ein Filz.

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