Kontaktschuld

Die Kontaktschuld ist wieder zurück. Vermutlich war sie nie ganz weg. Aber nun ist sie wieder ein beliebtes, politisches Herrschaftsinstrument. Sie bezeichnet einen Ad-Hominem-Vorwurf, weil eine Person X in irgendeiner Form und Weise »Kontakt« zu einer Person Y hatte, die bereits einen vermeintlich schlechten Ruf hat. Ob die Diskreditierung von Person Y überhaupt inhaltlich oder argumentativ relevant aufgearbeitet oder einmal analytisch untersucht wurde, spielt zumeist gar keine Rolle. Eine öffentliche Person wird mit Schmutz beworfen und jeder, der sich in der Nähe dieser Person ‑freiwillig oder unfreiwillig- aufhalten würde, sei demnach selbst schmutzig. Joachim Perels bezeichnete die »Kontaktschuld« schon vor über 20 Jahren als »die neue Herrschaft des Verdachts« und als »ein Instrument zur Präparierung einer Person nach den Kriterien der Illoyalität«.

Diffamierung
Wikipedia definiert »Kontaktschuld« als ein Pseudo-Argument, dass nicht auf Tatsachen beruhe und juristisch kaum Bestand habe. Sie war ein politisches Kampfinstrument, um unliebsame Kritiker in der Öffentlichkeit zu diffamieren. Es wurde in der McCarthy-Ära wie beim Radikalenerlass verwendet. Aktuelle Beispiele fehlen hier leider ebenso, wie der Hinweis darauf, dass Wikipedia selbst die »Kontaktschuld« benutzt, um unliebsame Personen öffentlich zu diskreditieren. So gibt es beispielsweise die mittlerweile geflügelte Wikipedia-Redewendung »war Gast bei KenFM«, was soviel bedeuten soll, wie: »Vorsicht der/die redet mit Schmuddelkindern!« Ob jemand Gast bei Sandra Maischberger, Markus Lanz oder Oma Erpel war, steht nur selten in den Einträgen. Dafür gibt es mittlerweile hunderte, wenn nicht gar tausende Personen, die in der Wikipedia als »Verschwörungstheoretiker« gebrandmarkt werden. Und wer sich dann wiederum mit denen trifft oder unterhält, sei selbst »umstritten« oder »fragwürdig«.

Milosz Matuschek war fast sechs Jahre lang Kolumnist bei der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ). Danach wurde sein Vertrag gekündigt. Der Grund? Er veröffentlichte seine kritische Corona-Kolumne auch auf KenFM. Auch hier gab es keinerlei Begründung von der NZZ oder irgendeine inhaltliche Auseinandersetzung über seine Kolumne. Wer eben bei KenFM etwas veröffentlicht, sei eine Persona Non Grata. Dabei liefert Ken Jebsen gute journalistische Arbeit ab. Besonders die stundenlangen, intensiven Interviews sind einmalig in der deutschen Presselandschaft. Vermutlich gibt es hier seitens der Massenmedien (und von vielen Bloggern) eine gehörige Portion Neid, denn KenFM hat mittlerweile Zugriffszahlen, von denen andere nur träumen können.

Denunzierung
Ariane Bemmer fragt auf tagesspiegel.de: »Wie kann man richtig dagegen sein?« In ihrem Beitrag thematisiert sie die Querdenken-Demonstrationen und bedient das wochenlang dominante Narrativ, dass wer auf einer Demo marschiere, wo sich Nazis befinden würden (wie viele oder woher die eigentlich kommen ist egal!), quasi selbst ein Nazi sei. Nach Motiven und Gründen der Demo-Teilnehmer wird nicht gefragt. Es gibt auch keinerlei O‑Töne oder Zitate von Protestierenden. Nur Politiker, denen das nicht passt bekommen hier Raum. Es gibt keine Auflistung der verschiedenen Aufrufe, keine Links oder Hinweise zu den Veranstaltern. Denn die Demo war alles andere als ein homogener Block. Nichts darüber. Stattdessen: es gebe eben gute und falsche Demos. Wer entscheidet hier eigentlich, was gewünschte und unerwünschte Demos sind? Berlins Innensenator Geisel? Und seit wann darf es nur politisch erwünschten Protest geben?

Auch die Vorwürfe von »rechtsoffen« oder »Querfront« bedienen sich der »Kontaktschuld-Methode«. Sie ist gleichzeitig ein Vehikel, um innerhalb von Protestbewegungen einen Spaltkeil zu treiben. Die Gegenöffentlichkeit soll atomisiert und mit häßlichen Wörtern beklebt werden. Eine Kultur des Gegeneinanders und des Misstrauens soll etabliert werden. Die Hetzportale Psiram, Volksverpetzer sowie GWUP arbeiten primär nach dieser Methode. Der aktuelle Trend der »Cancel Culture«, bei denen Personen und/oder Organisationen, Orte oder Medien gezielt boykottiert werden (sollen), weil ihnen Diskriminierung vorgeworfen wird, speist sich ebenfalls aus der »Kontaktschuld«. Sie führt überdies zu Einschüchterung, Selbstzensur und vorauseilendem Gehorsam.

Ich sage nur: »epikur goes AfD« ;-)

Diskreditierung
Der Kontaktschuld-Diskurs ist darüber hinaus ein regelmäßiger und riesiger Ablenkungsballon, bei dem alle Beteiligten gezwungen werden sollen, sich zu »distanzieren«. Sie werden in die Defensive gedrückt und kommen mit ihren Anliegen kaum mehr durch. Denn alle reden nur noch über die Personen, aber Niemand mehr über Inhalte, Argumente, Motive oder Analysen. Es passt ins Corona-Zeitalter, bei dem Blockwarte sowie Denunzianten wieder Hochkonjunktur haben. Auch sie suchen keine Themen oder gar den offenen Meinungsaustausch, sondern nur Corona-Ketzer, die es zu überführen und zu verbrennen gilt. Die Kontaktschuld ist quasi ein Gesinnungs-Check, der jede Rationalität ausschalten soll. Sie hat jedoch in einem freiheitlich-demokratischen Meinungspluralismus absolut nichts verloren!

Und dennoch trägt auch der Kontaktschuld-Vorwurf dazu bei, den öffentlichen Meinungskorridor immer weiter zu verengen und zu banalisieren. Wenn beispielsweise die AfD sagen würde, dass sie Kriege ablehne, dann wäre jeder, der das auch sagen würde, automatisch ein AfD-Anhänger (oder gleich: Nazi). Es geht insofern vielmehr um die Kultivierung von Denkverboten, Tabuzonen und um die Stigmatisierung von Alternativen und Andersdenkenden. Man verbindet negative Etiketten mit vermeintlichen Schmuddelkindern und erklärt somit viele Themenbereiche für Tabuzonen. Meinungsvielfalt und Meinungsoffenheit ist bei der »Kontaktschuld« nicht mehr erwünscht, weil sie nicht konforme Menschen ausgrenzt und aus dem öffentlichen Diskurs verbannt.

Ergänzung 23.09.2020:

Die Kontaktschuld-Methode, zur Diffamierung einer Person, wird derzeit auch bei den Blogs ausgiebig verwendet. Und das geht so: Jeder Kommentar, der in einem Blog abgegeben wird, steht nun inhaltlich, argumentativ und in der Person nicht mehr für sich allein, sondern wird mit dem Blogbetreiber gleichgesetzt.

Schreibt also beispielsweise jemand in den Kommentaren, dass »Hitler gar nicht so übel war«, so sind der Blogbetreiber sowie alle anderen Kommentatoren automatisch Nazis. Was sie nun inhaltlich darauf, davor oder danach entgegnen, spielt keine Rolle mehr.

Es herrscht die pure selektive Wahrnehmung und kognitive Dissonanz, um Hexen zu verbrennen und Ketzer aufzuspüren. Habermas Traum vom herrschaftsfreien Diskurs, landet damit in der Mülltonne der Geschichte.


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61 Gedanken zu “Kontaktschuld

  1. Nein, nein, diese Moralwächter wollen eigentlich auch nichts anderes, als eine saubere und sichere Welt, die hierarchisch strukturiert ist.
    Auch, wenn sie sich von den Rechten moralisch distanzieren, sind sie im Geiste nämlich genau so reaktionär und nur vordergründig Liberal.

  2. »Auch, wenn sie sich von den Rechten moralisch distanzieren, sind sie im Geiste nämlich genau so reaktionär und nur vordergründig Liberal.«
    So isses.

  3. Wie seriös das Argument der Kontaktschuld ist, zeigt sich daran, daß Nazis in Zukunft ja einfach nur in Massen auf Demos auftauchen müssen, die ihnen nicht passen, und schon müssen die bisherigen Teilnehmer die Demo verlassen.

    Berger nannte diese Methode der Pseudolinken »Deppen-Dialektik«.
    Und tatsächlich, bei den Pseudolinken handelt es sich entweder um Deppen oder einfach nur um Zersetzer.

    Liebe Reichsbürger, ich hätte da eine Bitte!
    https://www.nachdenkseiten.de/?p=64954

  4. @Tiffany
    Ja, es gibt welche, die glauben dran, was ändert das? Es lassen sich offenbar auch genügend Leute aus freien Stücken (d.h., weil ihr Hausarzt es ihnen empfiehlt) jährlich gegen Grippe impfen und für Pharmakonzerne sind Entwicklung und Produktion solcher Impfstoffe wohl ein rentables Geschäft.

    Für meinen Geschmack sollten sich Ärzte generell mehr um Heilung von Krankheiten bemühen (dafür werden sie schließlich ausgebildet). Offenbar ist aber auch für sie Prophylaxe resp. ›Vorsorge‹ eine ziemlich lukrative Angelegenheit und daher wohl besonders für jüngere Ärzte, die sich grad niederlassen bzw. ne Praxis eröffnet sehr ›atraktiv‹ (mein früherer Hausarzt hat mir schon vor etlichen Jahren mal erklärt, welches Vermögen man damit machen kann).

    Was hat denn die Ärztin auf deinen Vorwurf erwidert? Mir hat schon vor längerer Zeit eine gesagt, vom medizinischen Standpunkt aus bezweifle sie die Wirksamkeit der Maßnahmen, allerdings bekäme sie Schwierigkeiten mit den Behörden, wenn sie die Patienten nicht auffordere, ne Maske zu tragen. Diese Rechtfertigung höre ich täglich irgendwo und wo man quasi hinter verschlossenen Türen arbeiten kann (gerade innerhalb von Behörden selbst), stehen zwar ›Hinweise für Besucher‹ an der Tür, an die sich hinter der Tür aber niemand hält, wenn kein Besuch da ist.

    Dass Franz Josef Degenhardt schon so lange nicht mehr da ist, hab ich gar nicht gewusst ...

    @Kakapo3
    Ich übersehe überhaupt nix, stattdessen konstruierst du eine Parallele um epikur zu rechtfertigen. Und dabei übersiehst du selber, dass dieser Staat, der seinem Wesen nach apriori antikommunistisch ist, aus rein propagandistischen Gründen längst Kommunisten und Nazis für mehr oder weniger dasselbe anguckt (wobei es, folgt man epikurs Link zu den blättern, selbst unter sog ›Linken‹ offenbar Leute gab, die das ›unterschrieben‹ hatten).

    Deshalb kritisierst du den Staat, weil der aus deiner Perspektive, ob die nun gleich der von epikur ist oder nicht, fälschlich bezichtigt, etwas zu sein, was dieser weit von sich weist. Fakt ist, dass epikur auf einer Demo war, die der Staat verbieten wollte, was ihm von unabhängigen Richtern untersagt wurde. Wie der Staat die Demo-Teilnehmer propagandistisch einordnet, ist eine Sache, wie der Staat mit ihnen wegen meinetwegen ›Unzuverlässigkeit‹ umgeht, eine ganz andere, nämlich politische, und die ist bestimmt von den Sachverhalten, über die noch niemals abgestimmt wurde. Warum, steht in dem von einer sehr klugen Frau verfassten Artikel Der blaue Dunst vom schöneren Kapitalismus

    Grob vereinfacht ausgedrückt, mit der Forderung nach ›Freiheitsrechten‹ nehmt ihr den Staat für etwas in die Pflicht, das nicht seine Aufgabe ist.

  5. 1.Überbevölkerung
    Lösung, kontrollierte Reproduktion weltweit.
    2. Kapitalismus
    Kein Wachstum und Profit mehr, kein Eigentum an Grundbesitz und kein Geld mehr.
    Alle Produktionsstätten werden Eigentum des Volkes!
    3.Religionen.
    Alle Kirchen schleifen und die Religionen abschaffen, denn sie sind der eigentliche Ursprung allen Übels.

    Wir haben die Technik alle zu versorgen und einen menschenwürdigen Lebensstandart für alle zu schaffen, um dann gemeinsam durch restriktive Geburtenkontrolle, das zukünftige Leben der Menschheit im Einklang mit der Natur auf diesem Planeten zu ermöglichen.

    Wenn das alles nicht passiert, werden nur die Reichen und Superreichen das nächste Jahrhundert überleben, respektive ein menschenwürdiges Leben führen, so fern sie sich nicht auf den Mars verpissen, so wie es derzeit der Plan ist.

  6. @Samson
    Ja, es gibt welche, die glauben dran, was ändert das? Es lassen sich offenbar auch genügend Leute aus freien Stücken […] jährlich gegen Grippe impfen

    Leute, die sich gegen Grippe impfen lassen, gehen aber nicht auf mich los, weil ich mich nicht gegen Grippe impfen lasse. Und sie zeigen mich auch nicht irgendwo an deswegen. Und ich habe (noch) keine Nachteile dadurch.
    Schon noch ein kleiner Unterschied.

  7. @Tiffany
    Genau so entwickeln sich Wahnvorstellungen, wenn Propaganda nicht als solche erkannt wird:
    Leute, die sich gegen Grippe impfen lassen, gehen aber nicht auf mich los, weil ich mich nicht gegen Grippe impfen lasse. Und sie zeigen mich auch nicht irgendwo an deswegen. Und ich habe (noch) keine Nachteile dadurch.

    Dem Vernehmen nach hat Rußland einen Impfstoff, der ist aber aus Konkurrenzgründen politischen Gründen umstritten, weswegen die Weigerung der Leute, sich freiwillig impfen zu lassen, auch entsprechend propagandistisch ausgeschlachtet objektiv gewürdigt wird.

    Meine Hausärzte haben mir immer wieder mal empfohlen, mich impfen zu lassen, und mir das medizinisch zu begründen versucht. Das Ansteckungsrisiko ist bei mir zugegebenermaßen vielleicht ›überdurchschnittlich‹ hoch gewesen, für mich war das trotzdem kein Grund mich impfen zu lassen. Als freilich mein jetziger Hausarzt vor zwei Jahren, während der sog. ›Grippesaison‹ eine durch Virus ausgelöste Grippe bei mir diagnostizierte, hat er mich entsprechend behandelt, d.h. Antibiotika verschrieben und Bettruhe empfohlen, woran ich mich gehalten habe.

    @Publicviewer
    Jede Technik dient dazu, die vorgefunde Natur zu verändern, sogar Medzin als bestimmte Technik und Medikamente als Mittel helfen bspw. individuelles Leben zu verlängern, und zwar über den Punkt hinaus, an dem es ohne Anwendung von derlei Methoden auf natürliche Weise enden würde.

  8. »Berger nannte diese Methode der Pseudolinken »Deppen-Dialektik«.«
    Und da hat er Recht, allerdings erstreckt sich das (fast) auf den gesamten mainstream, inkl. Salonliberale und Strukturkonservative, und leider auch nicht nur auf dieses Thema.
    Egal, wo man hinschaut, eigentlich wird fast überall dasselbe Prinzip durchgezogen, gerade die Nazikeule ist ja jetzt nicht wirklich neu, kreativ ist da lediglich die mittlerweilen recht umfangreiche Zahl an verwendeten Begriffen.

  9. BittelTv »darf« auf seinem Hauptkanal keine Live-Streams mehr machen. Youtube verbietet das:
    https://www.youtube.com/watch?v=r5LV3bfPk6E

    Die Stiftung ›Ärzte für Aufklärung‹ hat anscheinend seit vier Wochen kein Bankkonto mehr. Das wurde gekündigt. Man bekommt kein neues. Die politische Verfolgung wird extremer.
    Quelle: Rede Heiko Schöning 19.9.2020 Hamburg

  10. @Samson:
    »Grob vereinfacht ausgedrückt, mit der Forderung nach ›Freiheitsrechten‹ nehmt ihr den Staat für etwas in die Pflicht, das nicht seine Aufgabe ist.«
    Hier verstehe ich dich nicht einmal ansatzweise. Freiheitsrechte sind nach der bürgerlichen Definition aber auch bei Marx und Engels Abwehrrechte gegen den Staat, also im Grunde genommen ohne den Staat gar nicht denkbar. Hier wird dem Staat vorgeworfen, dass er (unzulässig) in die Freiheitsrechte eingreift. Welcher andere als der Staat sollte der Adressat dieses Vorwurfes sein? (Betrifft sowohl die Corona-Maßnahmen, als auch die Kommunistenverfolgung, als auch die Beschränkungen für Demonstranten)
    Dass andere Kräfte neben dem Staat (z.B. die MSP) sich ebenfalls an der Verunglimpfung beteiligen hat, wird von epikur dargestellt.
    Ich habe das Gefühl, ich antworte nicht auf das, was du sagst. Also entweder du fängst wegen mir Dummerle noch mal bei Null an oder wir verschieden die Diskussion auf die nächste Gelegenheit.

  11. Ergänzung 23.09.2020:

    Die Kontaktschuld-Methode, zur Diffamierung einer Person, wird derzeit auch bei den Blogs ausgiebig verwendet. Und das geht so: Jeder Kommentar, der in einem Blog abgegeben wird, steht nun inhaltlich, argumentativ und in der Person nicht mehr für sich allein, sondern wird mit dem Blogbetreiber gleichgesetzt.

    Schreibt also beispielsweise jemand in den Kommentaren, dass »Hitler gar nicht so übel war«, so sind der Blogbetreiber sowie alle anderen Kommentatoren automatisch Nazis. Was sie nun inhaltlich darauf, davor oder danach entgegnen, spielt keine Rolle mehr.

    Es herrscht die pure selektive Wahrnehmung und kognitive Dissonanz, um Hexen zu verbrennen und Ketzer aufzuspüren. Habermas Traum vom herrschaftsfreien Diskurs, landet damit in der Mülltonne der Geschichte.

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