Seit einiger Zeit entdecke ich immer häufiger Artikel und Beiträge, in denen weibliche Personen in der Öffentlichkeit über Liebe, Beziehungen, Sex oder Dating reden und schreiben. Häufig mit einem süffisanten Unterton, der in aller Regel lautet, dass die Männer an allem schuld sind und das die Welt für die Frauen so ungerecht sei. Allzu häufig bleibt die emotionale Beweisführung unwidersprochen stehen. Das will die Leserinnen-Zielgruppe wohl so. In dieser Reihe möchte ich ausgewählten Beiträgen eine männliche Perspektive hinzufügen.
Archiv der Kategorie: Gedanken
»Blackout« (2)
Rund 50.000 Haushalte sind im Berliner Südwesten seit Samstag, dem 4. Januar ohne Strom. Grund dafür sei ein Brand-Anschlag. Keine Toilette. Kein Fahrstuhl. Kein Kühlschrank. Keine Heizung. Kein Licht. Keine S‑Bahn. Keine Ampeln. Kein Supermarkt. Keine Banken. Nichts geht mehr. Der »Blackout« soll fast eine Woche dauern. Im internationalen, gleichgeschalteten Mediengewitter von »Trumps brutalem, völkerrechtswidrigen und unprovozierten Angriffskrieg auf Venezuela« (oder nicht?) geht das leider unter.
Was wurde ich vor Jahren noch überall belächelt und ausgelacht, wenn ich den Leuten erzählt habe, dass man sich auf solche Szenarien wenigstens ein bisschen vorbereiten sollte. Kerzen. Taschenlampen. Batterien. Heizdecken. Winter-Schlafsack. Ausreichend Wasser und Lebensmittel. Power Bank. Ich sei ja so ein »rechter Verschwörungs-Prepper«, der an »die Zombie-Apokalypse« glauben würde. Tja. ![]()
Weihnachtspause 2025
Ich verabschiede mich in eine kurze Weihnachtspause. Vorher möchte ich euch aber gerne eine kleine Hausaufgabe mitgeben. Macht doch mal, mit euren Verwandten an Weihnachten, einen kleinen »Demokratie-Test«:
1.) Was ist schlimmer für Dich? Eine Woche kein Social-Media-Zugang oder jeden Tag drei öffentliche Bücherverbrennungen?
2.) Wäre es in Ordnung für Dich, die Gewaltenteilung sowie die Religions- und Meinungsfreiheit ersatzlos abzuschaffen, wenn Du dafür jeden Monat 5 Abo-Dienstleistungen (Streaming, Gaming etc.) kostenlos erhalten würdest?
Lebensfreude (9)

© epikur
Seit einigen Jahren empfinde ich eine Freude an dem, was wächst. Liebesbeziehungen. Freundschaften. Bindungen. Pflanzen. Tiere. Gedanken. Texte. Vielleicht hat das was mit dem Älterwerden, vielleicht aber auch mit der großen politimedialen-gesellschaftlichen Lust an der Zerstörung zu tun — die mich nur noch anwidert. Ich weiß es nicht. Die Kreativität, Schönheit und Einzigartigkeit des Lebens, zeigt sich überall. Jeden Tag. Man muss nur mit offenen Augen und Armen durch das Leben gehen.
Gedankenverbrechen (12)
1.) Wird bald jeder, der sich einer digitalen Identität verweigert sowie keine digitale Währung benutzen will, als »Digital-Leugner« oder »Digital-Verweigerer« bezeichnet werden?
2.) Warum gibt es kaum noch »Linke«, die den Neoliberalismus thematisieren?
Schöne digitale Welt (3)
Es vergeht kaum ein Tag, an dem »die Digitalisierung« nicht heilig gesprochen wird. Alles soll dadurch schneller, bequemer, effizienter — also insgesamt besser werden. Die Lobpreisungen und Versprechungen von Big Tech, werden der Realität jedoch kaum gerecht.
Die Konzentration auf »digitale Lösungen« lässt nicht nur viele soziale Kompetenzen verkümmern — die Abhängigkeit von digitaler Infrastruktur legt auch regelmäßig ganze Bereiche komplett lahm, wenn sie denn mal nicht so funktionieren, wie sie eigentlich sollten.
Lebensfreude (8)
Der französische Multiinstrumentalist und Komponist Yann Tiersen dürfte seit den Filmen »die fabelhafte Welt der Amelie« und »Good Bye, Lenin!« vielen ein Begriff sein. Nun hat er am Freitag, den 24. Oktober 2025 im Berliner »Huxleys« gespielt und ich war vor Ort. Mittlerweile gibt es Hunderte Musiker da draußen, die seine Songs covern. Wenn es etwas gibt, dass Schönheit und Lebensfreude beschreiben kann, dann ist es für mich die Musik von Yann Tiersen sowie der Film »die fabelhafte Welt der Amelie«.
Intellektuelle Beleidigung (4)
Covid heißt jetzt Putin.
BionTech heißt jetzt Rheinmetall.
Impfpflicht heißt jetzt Wehrpflicht.
Herdenimmunität heißt jetzt Krieg.
Lockdown heißt jetzt Spannungsfall.
Covidioten heißen jetzt Lumpenpazifisten.
Weibliche Befindlichkeiten (3)
Seit einiger Zeit entdecke ich immer häufiger Artikel und Beiträge, in denen weibliche Journalisten in den Altmedien über Liebe, Beziehungen, Sex oder Dating schreiben. Häufig mit einem süffisanten Unterton, der in aller Regel lautet, dass die Männer an allem schuld sind und das die Welt für die Frauen so ungerecht sei. Allzu häufig bleibt die emotionale Beweisführung unwidersprochen stehen. Das will die Leserinnen-Zielgruppe wohl so. In dieser Reihe möchte ich ausgewählten Beiträgen eine männliche Perspektive hinzufügen. Weiterlesen
Gedankenverbrechen (11)
1.) Ein Krieg gehört wohl zu den klima- und umweltschädlichsten Ereignissen überhaupt. Warum sehen wir aber bei den Friedensdemos und den Antikriegsdemos keine grünen Klima-Aktivisten?
2.) Wäre Willy Brandt heute ein »Putinversteher« und »Lumpenpazifist«?
3.) Warum sind eigentlich nicht die Menschenrechte, die Grundrechte sowie die UN-Menschenrechtskonvention, »deutsche Staatsräson«?
4.) Wem gehören die weltweiten Daten? Wie und wo werden sie gespeichert und was wird damit gemacht?
5.) Wie viele Straßen, Brücken und Schulen in Deutschland, hätte man mit den Milliarden, welche die deutsche Regierung der Ukraine in den letzten 3 Jahren geschenkt hat, reparieren können? Weiterlesen
