»Man stelle sich vor, eine iranische Drohne würde über Florida abgeschossen oder ein paar Kilometer vor der amerikanischen Küste. [...] Iran zu hassen und die Lügen des Pentagon zu verbreiten, hat bisher noch keiner Journalistenkarriere geschadet.«
- Serge Halimi und Pierre Rimbert. »Asymmetrische Berichterstattung«. Le Monde Diplomatique. Ausgabe August 2019.
Anmerkung: Jeder Vergleich der völkerrechtswidrigen US-Militär-Politik wird mit dem »whataboutism-Vorwurf« abgeschmettert. Dabei zeigen diese Gedankenspiele wie bigott unsere Narrative mittlerweile sind: Syrische Tornados über Deutschland? US-Kriegsverbrecher vor dem internationalen Strafgerichtshof? Afrikanische Militärstützpunkte in den USA? Pakistanische Drohnen über New York? Russische Sanktionen gegen die USA? Fertig. Aus. Ende. Diskussion vorbei. Du Putinversteher, Verschwörungstheoretiker und Antisemit! Solche Vergleiche verbitten sich! Whataboutism. Whataboutism. Whataboutism. :jaja:
Im 
Richard Dean Anderson alias MacGyver war der Held meiner Kindheit und Jugend. Er war charmant, sympathisch, eher introvertiert, ein Technik-Nerd, aber vor allem grundlegend pazifistisch eingestellt. Er verabscheute Waffen, baute sie auseinander oder warf sie weg. Zur Konfliktlösung benutzte er vor allem seinen scharfen Verstand sowie sein Wissen über Chemie und Physik. Dabei war es mir völlig egal, ob die »Experimente« nun real auch so funktionierten oder eher übertrieben waren — wichtig war für mich primär der Versuch, einen Charakter zu etablieren, der stets nach alternativen, diplomatischen Lösungen suchte, Gewaltfreiheit propagierte und sich für seine Mitmenschen einsetzte.
Es gibt für mich nur wenige Filme, denen ich das Attribut »gegen den Krieg zu sein« verleihen würde (»Apocalypse Now«, »Der schmale Grat«, »Full Metal Jacket«). »Der Soldat James Ryan« gehört beispielsweise nicht dazu. Ein Antikriegsfilm (oder besser: Friedensfilm) muss nicht nur schockieren, nachdenklich stimmen sowie die Grausamkeit und Brutalität des Krieges zeigen, sondern darf auch keinen heuchlerischen Pathos oder verlogenen Nationalismus beinhalten. Wenn er Kriegslügen aufdeckt (oder zumindest thematisiert) und die Dämonisierung des Feindes als Propagandainstrument entlarvt, umso besser.

Wer ist schuld am schlechten Wetter?
Die acht reichsten Menschen der Welt besitzen so viel wie 3,6 Milliarden Menschen. Das Problem sei hierbei nicht die krass ungerechte Verteilung von Eigentum, Besitz und Vermögen, sondern, dass unter den acht reichsten Menschen nicht eine Frau sei! So betonen es zahlreiche Feministinnen in der Wahrheitspresse.