Corona‐Alltag

Eingeweihte dürften mittlerweile wissen, dass ich in Berlin lebe. Wer in Deutschland in einer Kleinstadt, in der Provinz oder gar auf dem Land lebt, dürfte von dem alltäglichen kafkaesken Coronoia‐Irrsinn vermutlich nicht allzu viel mitbekommen. Deshalb -und weil ich mir unbedingt den Zorn von der Seele schreiben muss‐ gibt es heute ein paar wahnwitzige Beispiele aus Berlin. Im Namen der Volksgesundheit werden die schwachsinnigsten Verordnungen und Regeln verhängt. Vorneweg: wir haben auch weiterhin weniger als 0,01 Prozent Infizierte (nicht Erkrankte!) in Deutschland. Aber mit Fakten oder gar dem Verstand (Hahaha!) darf man heute Niemanden mehr kommen. Es regieren die Schreibtischtäter und die Eichmänner: »Aber die Verordnung sagt...« Wenn eine Verordnung sagen würde, einmal pro Stunde den eigenen Kopf gegen einen Baum schlagen zu müssen (sonst Lohnkürzung!), würden die Vollpfosten das dann auch machen?

Tatort: Grundschule
Jede Schule und jede Kindertageseinichtung kocht ein wenig ihr eigenes Süppchen, muss sich aber gleichzeitig an die Anordnungen des Berliner Senats halten. Diese besagen Abstandsregeln einhalten und feste Gruppen bilden. Hier werden Geschwister, Freunde, Spielpartner und Klassenkameraden voneinander getrennt. Lehrer und Pädagogen werden zu regelrechen »Abstandsnazis«, die den halben Tag, die Kinder an das »Abstand halten« erinnern oder gar unerwünschte Grüppchenbildungen von Kindern auflösen dürfen sollen müssen. Ausflüge via ÖPNV dürfen nicht mehr stattfinden. Offene Angebote für alle sind untersagt. Die Wünsche der Kinder interessiert in der Gesundheitsdiktatur Niemanden mehr. »Aber wir müssen doch, sonst werden wir alle sterben!«, heißt es allerorten. :PROF:

Tatort: Schwimmbad
Tickets gibt es nur noch online unter Angabe der persönlichen Daten und via Paypal oder Krediktkarte. Die DSGVO oder die Datenschutz‐Gesetze (Hahaha!) interessieren keine Sau mehr. Dann gibt es die Tickets nur für bestimmte Zeitfenster, beispielsweise von 11–15 Uhr. Im Freibad selbst wird man wie ein kleines Kind behandelt. Überall stehen Security‐Witzfiguren rum, die einem sagen, wo man liegen, gehen, stehen und schwimmen darf. Da kommt mal richtig Freude auf. :NENE:

Tatort: Bürgeramt
Seit April habe ich wochenlang -in den ohnehin schon völlig überlasteten Berliner Bürgerämtern‐ versucht, einen Termin zu bekommen. Ich hatte zwar einen Online‐Termin für April gebucht, der wurde aber kurzfristig abgesagt. Wegen Corona. Einen Ersatztermin haben sie mir natürlich nicht gegeben, stattdessen auf die 115‐Behördennummer verwiesen. Dort empfing mich zunächst der Chatbot Bobbi. Nachdem ich Bobbi zum Teufel gejagt habe, kam irgendwann eine Service‐Mitarbeiterin, die mir freundlich, aber bestimmt mitteilte: »Keine Ahnung. Aber Termine gibts nicht!« So ging das Spiel wochenlang, bis ich die Sesselpupser jeden Tag genervt habe. Ende Mai war es dann so weit. Mit Maske und Plexiglaswand. Doppelt hält wohl besser. Ich kam mir vor, wie in einem dystopischen Cyberpunk‐Roman.

Tatort: Einkaufsladen
Die Supermarkt‐Situation ist gerade jetzt bei sehr hohen Temperaturen eine absolute Schwitz‐Katastrophe. Mich hat dieser sinnlose Masken‐Bullshit so aufgeregt, so dass ich mit einem Security‐Typen diskutieren musste. Einziges Argument: »Verordnung!« Natürlich können sie nichts dafür und natürlich setzen sie nur die Anweisungen um, die ihnen gegeben werden. Aber ich frage mich ernsthaft, ob wir hier nur noch von Eichmännern umgeben sind? Es gibt keine Beweise für eine »Schmiereninfektion«, keine wissenschaftlichen Studien über die Wirksamkeit von dauertragenden Schlabber‐Masken (!!), weniger als 0,01 Prozent Infizierte (nicht Erkrankte!) in Deutschland — aber dennoch muss jeder einen Einkaufswagen und eine Maske tragen. Was soll dieser totale Schwachsinn? :MAD:

Natürlich. Insgesamt betrachtet sind das alles noch dekadente Erste‐Welt‐Probleme. Aber dennoch: bin ich nur noch von Verrückten umgeben? Menschen, die im Freien, bei 30 Grad eine Maske tragen. Wachleute, die jede, noch so hirnrissige Anweisung kritiklos befolgen. Fahrradfahrer mit Maske. Menschen, die jeden Hustenden mit Argusaugen und Verachtung begegnen. Autofahrer, die im geschlossenen Auto eine Maske aufhaben. Arbeitskollegen, die immer Zwei Meter zur Seite springen. Journalisten, die wegen der Aufmerksamkeitsspirale nur noch Angst‐und‐Schrecken‐Bullshit verbreiten. Unternehmen und Behörden, die bis vor einem Jahr noch überall die DSGVO einhalten mussten, scheißen nun komplett drauf. Wo bin ich hier?


Corona‐Time (1−9)
Der tägliche Irrsinn

19 Gedanken zu “Corona‐Alltag

  1. Mich interessiert die ganze Corona‐Sache nicht. Das ist nur meine persönliche Einstellung. Ich bin ganz entspannt. Glauben Sie mir, auch sie könnten entspannen. Ich wohne auch in Berlin und müsste ins Bürgeramt. Gemach, Gemach. Bald ist wieder alles normal. Wir sind ja nicht im 2ten Weltkrieg.

  2. Nachdem ich fast ein halbes Jahr nur in Hamburg und Berlin war, traute ich mich die letzten Wochenenden mal in die Provinz (Mecklenburg Vorpommern). Hier herrscht der gleiche Wahnsinn. Registrierung in Bars, Cafés, Restaurants von minutengenauer Erfassung mit allen Daten (und Ausweiskontrolle), hinzu: gar nicht. Und wenn es mal nur die Obrigkeitsgläubigkeit wäre, man trifft auf viele Menschen mit eingebildeten Regeln. Eiscafé: Wir dürfen keine Servietten herausgeben, wegen der Verordnung (steht da nicht drin). Die Hälfte der Tische draußen (im Wind) sind abgesperrt (Verordnung sagt: drinnen absperren, draußen mehr Tische möglich), »Sie dürfen sich erst hinsetzen, nachdem den Stuhl desinfiziert (mit einer dubiosen Flüssigkeit abgerieben) wurde.« (Verordnung spricht von sinnvollen Hygienemaßnahmen und ernsthaft, wenn es eine Schmierinfektion wäre, also Cholera, wer wäre so blöd in ein Restaurant zu gehen?)
    Neben den eingebildeten Pflichten scheint das Kinderquälen ein weiterer Schwerpunkt zu sein. Ich habe so viele Familien gesehen, wo die Kinder (draußen!) mit Maske herumliefen und die Eltern ohne.
    Nun mag dies alles nach Luxusproblemen klingen, aber der massive, ohne Rücksicht und ohne Widerstand erfolgte Eingriff in die Freizeit gefährdet die Stabilität (@publicviewer: Ja wäre schön wenn es die Eliten hinwegfegen würde. Das Gegenteil ist aber der Fall, sie werden stärker.)
    Was diese Behandlung der jüngeren Generation (siehe Grundschule) für Folgen hat, erschreckend.

  3. Meister Pong ist wirklich so typisch für diesen Typus von Bürger.
    Als wenn irgendwas wieder so wie früher werden würde.
    Die machen uns fertig und dann kommt so Einer daher.
    Meine Freundin, die der die Tasche geklaut wurde braucht einen neuen Personalausweis und Führerschein....viel Spass noch... :(

  4. Ich glaube nicht, dass ich ein Bürger bin. Ich bin ganz und gar irrelevant. Ich wollte nur sagen, dass es einem trotz Corona‐Diktatur gut gehen kann. Daß es nicht mehr so wird, wie es früher war, hat einen anderen Grund. Ich denke, daß wir in einer Zeitenwende leben. Das hat mit Corona so nichts zu tun.

  5. Bezüglich »Menschen, die ... Autofahrer, die ... Arbeitskollegen, die ... Journalisten, die ...«:
    Ebenso absurd & komplett irrsinnig — Berichterstatter, die bei Live‐ bzw. Außenschalten oder auch irgendwelchen Interviewsituationen in zellophanumwickelte oder in plastiktütengetränkte Mikrofone reportieren als würden diese zurückspucken ...

  6. @ Publicviewer,

    das ist bitter! Und wenn das Geld ohnehin fehlt noch mehr. Im März 2017 haben wir über das Deutsche Konsulat zwei neue Pässe für uns und einen fürs Töchterlein bestellt. Die ganz »modernen« mit den Fingerabdrücken drauf. Hat uns richtig wehgetan die Summe.

    Neue Führerscheine wären auch Pflicht. Das würde dann so ein monatliches Lebensmittel‐Budget ausmachen.

    Ich werde auch ziemlich gnatzig, wenn eine bestimmte Person aus unserem noch verbliebenen Bekanntenkreis allem nur das Positive abgewinnen kann. Vielleicht würde ich das als Bobo auch ganz locker nehmen: Beamtenstelle, Therapeutenjob, man lebt im Ererbten, Vater vermögend,man lebt gesund, achtet auf Markenqualität und betreibt nachhaltigen Urlaub und wählt?
    Mit Sozialneid ist bei mir nichts zu holen. Ich bekomme nur steife Nackenhaare.

  7. So langsam verliere ich echt meinen Verstand. Diesen Irrsinn kann doch Niemand mehr ernst nehmen:

    »Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner plant offenbar eine Meldepflicht für Corona‐Infektionen bei Haustieren. [...] Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation gibt es bisher aber keine Hinweise darauf, dass Haustiere das Virus auf Menschen übertragen können.«

    Egal. Wir machen diese Realsatire trotzdem. Die Zahlen müssen ja irgendwie wieder steigen.

  8. Ich habe schon immer gesagt, das diese Köter alle Viren und Bazillenschleudern sind.
    Das kann ich nur unterstützen.

  9. Der Frankfurter OB hat sich übrigens selber angezeigt, weil er jemanden umarmt hat. ;) Und eine von Gates Firmen hat angeblich einen Impfstoff fertig — für eine Krankheit, die es gar nicht mehr gibt.

    Ich bin froh, dass ich in meinem bisherigen Leben auch schon ein Eremitendasein führte. So tut es mir jetzt auch nicht mehr sonderlich weh, mich völlig von dieser »Gesellschaft« abzuwenden. Die Sache ist ja auch relativ simpel: dieses Land wird von psychisch schwer gestörten Soziopathen regiert; Corona hat sie dann komplett durchdrehen lassen (kuck dir nur den Lauterbach an, der gehört in eine Klapse — und nicht ins Fernsehen). Das war keine Corona‐, sondern eine Mysophobie‐Pandemie. Aber die Regierten sind halt auch nicht minder gestört; nie war es offenkundiger als heute. Die könnten wirklich den abstrusesten Scheiß in diese Verordnungen schreiben — die Michels würden parieren.

    Am Freitag haben’se am Badesee immerhin auf so ziemlich alle Corona‐Regeln geschissen. Nur für Pommes und Eis zogen sie sich am Kiosk natürlich dann doch wieder brav ihre Maulkörbe über.

    Ich bin heute mal wieder nach Frankreich geradelt; da darf man ja ab heute auch wieder ganz legal hin. Zum maulkorbfreien Einkauf von original französischen Lebensmitteln. Da gibt es nebenbei auch keinen ähnlichen Blödsinn wie z. B. die bescheuerte Einkaufswagenpflicht oder Einbahnstraßenregelungen. Sowas können vermutlich nur Deutsche.

    Leider kriegen wir es ja aber auch seit Monaten nicht hin, endlich mal konzertiert, vereint und strategisch gegen diese Idiotie vorzugehen.

  10. Schwimmflossenpflicht! Ich bin für die Schwimmflossenpflicht*.
    Nur Schwimmflossen können uns vor coronainfizierten Katzen schützen. Außerdem helfen die Flossen nachweislich gegen Ertrinken in der Badewanne.

    DAS sollte es uns doch wert sein. ;)

    *empfohlen vom Wirrologen Doofsten und der WHO (Wirrologen Hilfsorganisation)

  11. Dem Eremiten gebe ich recht! Ich will hier keinen Hass verbreiten!!! Doch durch meine Lebenserfahrung, ist der Mensch die überflüssigste Spezies auf diesem Planeten. Die Ausnahmen mit Verstand auch hier auf dieser I‐Seite bestätigen mich nur in meiner Ansicht!!!!
    P.S.: Ich lebe auch als moderner Eremit, Will mit Menschen nichts zu tun haben, ausser wenn ich einen wirklich Hilfebedürftigen zur Seite stehen kann!!! Gruß und Dank an Epikur

  12. @Publicviewer
    Tja, aber dummerweise war der abgeknallte Obdachlose kein Schwarzer. Insofern gesehen wird es weder Demonstrationen dazu geben, noch sonst irgendwas.
    Die rassistische Antifa protestiert nur, wenn es Schwarze erwischt. Pech gehabt!

    hier in besserer Qualität:
    https://www.youtube.com/embed/gX_OO-w2VZg

  13. @Horst
    »Die rassistische Antifa protestiert nur, wenn es Schwarze erwischt. Pech gehabt!«
    Eh die »Antifa« auch hier ihre postmoderne Rolle als neue »Weisen von Zion« ausleben kann, nochmal zum Mitschreiben:
    ES GIBT KEINE ANTIFA!
    Da sind zwar unendliche viele kleine Gruppen, die sich als antifaschistisch begreifen, aber
    es gibt keine einheitliche Organisationsstruktur, keine einheitlichen Forderungen, kein gemeinsames Ziel, kein gemeinsames Feindbild. Die Auffassungen sind teilweise so unterschiedlich, dass sie sich öffentlich gegenseitig auf die Umme hauen. (Auf dem Paulinen Platz auf St. Pauli aufgrund »Pourquois Israel« zum Beispiel).
    Was gibt es da so?
    Anti Imps: Leute, die den Kapitalismus in der Form des Imperialismus sofort abschaffen wollen. Alle Forderungen, die nicht die Abschaffung des Imperialismus bedeuten, werden als nicht zielführend abgelehnt (keine gesellschaftliche Bedeutung)
    Anti Deutsche: Leute, die die Regierungen von Israel und den USA (der großen antifaschistischen Nation) toll finden und jede Kritik an Israel, den USA, kapitalistischen Unternehmen, Reichen usw. als strukturellen Antisemitismus brandmarken (ist leider zum Teil im Mainstream angekommen, siehe Antisemitismusbeauftragter der Bundesregierung, es eignet sich hervorragend, um Kritiker mundtot zu machen.)
    Anti Muslime (Selbstbezeichnung: Laizismus, Agnostiker, antireligiös): der Faschismus in Deutschland ist besiegt, wird aber durch Migranten in Form von Frauenunterdrückung, Homophobie wieder eingeschleppt. (Sind oft mehrheitsfähig, viele haben gemerkt, dass sie ihre Thesen in rechten Netzwerken besser platzieren können, dann nennen sie sich nicht mehr Antifa)
    Undogmatische Linke: propagieren den Klassenkampf und halten den ehemaligen realexistierenden Sozialismus für Staatskapitalismus. (keine gesellschaftliche Relevanz)
    K‐Gruppen: propagieren den Klassenkampf und finden die DDR (bzw. Kuba) toll (keine gesellschaftliche Relevanz)
    Maoisten: Alles für den Dicken mit der Warze (keine gesellschaftliche Relevanz)
    Refugees Welcome: für die Aufnahme aller Flüchtlinge und die Abschaffung von Grenzen, Nationalstaaten (Deren Sprüche (nicht Inhalte!) wurden von den Herrschenden 2015 genutzt, als man merkte, dass man die Grenzen aufgrund massivster Einsparungen im Grenzschutz nicht schließen konnte)
    Radikal Feministinnen: Wenden das Konzept der »Diktatur des Proletariats« auf Männer an, diese müssen zunächst einmal deutlich unterdrückt werden, damit das System des Patriachats besiegt werden kann (wird dann vom Mainstream genutzt, wenn es dem »Teile und Herrsche« dient)
    Fetischismus: Hauptaugenmerk liegt nicht mehr auf der gesellschaftlichen Veränderung, sondern in der Bekämpfung von Symbolen: Sprache, Denkmäler, Kostümen, Straßennamen (wird dann vom Mainstream genutzt, wenn es dem »Teile und Herrsche« dient)
    Daneben gibt es noch viele Gruppen, die schlicht gegen rechte Parteien stehen (AfD, NPD, Republikaner) für etwas kämpfen (Behindertenwerkstätten, Multikulturelle Begegnung) oder gegen etwas (rassistische Polizeikontrollen, AKW’s, Gentrifizierung, Startbahnen). Und vieles mehr.
    Man sieht also ein wilder Haufen mit großen Gegensätzen und natürlich sind in der einzelnen Gruppe / dem einzelnen Bündnis immer mehrere Strömungen enthalten.
    @Horst
    und selbstverständlich gab es Antifa Demos gegen Morde an Obdachlosen bei denen alle weiß waren (also die Obdachlosen, die Täter und die Mehrheit der Demonstranten)
    Du hast hier schon bewiesen, dass du rassistischen Äußerungen nicht abgeneigt bist und da muss ich dir in meiner linken, arroganten Art sagen: Dummheit ist nie hilfreich!
    @epikur Sorry zugemüllt.

  14. Nur die erst erwähnte Gruppe ist überhaupt relevant!
    Zitat: »Anti Imps: Leute, die den Kapitalismus in der Form des Imperialismus sofort abschaffen wollen. Alle Forderungen, die nicht die Abschaffung des Imperialismus bedeuten, werden als nicht zielführend abgelehnt.«
    Genau das ist es worauf ich hinaus will!
    Natürlich müsste dort allerdings « in jeder Form« stehen.

  15. möglicherweise haben die jugendlichen in stuttgart ihren unmut über die überzogenen coronamaßnahmen gezeigt, denn wer jung ist hat ein stärkeres verlangen nach party/disco/konzerte usw. als der rest der bevölkerung, wenn man der jugend ein ganzes jahr lang party/disco/konzerte verbietet wird es vermutlich noch ganz andere ausschreitungen geben

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