
Zwei Kinder im Alter von Zehn Jahren spielen und unterhalten sich auf einem Spielplatz.
Felix: »Was machst Du in den Herbstferien?«
Michel-Max: »Ich fliege mit meinen Eltern nach Ägypten.«
Felix: »Boah cool! Aber warst Du nicht gerade in den Sommerferien in Indien?«
Michel-Max: »Ja, und?
Felix: »Ich war noch nie außerhalb von Europa. Meine Eltern sagen, sie haben dafür kein Geld.«
Michel-Max: »Können wir jetzt Deinen Fussball zum Spielen nehmen?«
Felix: »Wieso das?«
Michel-Max: »Weil das ein richtiger Ball ist! Meine Eltern kaufen mir immer nur so Plastikbälle von Aldi. Obwohl ich mir schon lange einen richtig guten Fussball wünsche, bekomme ich ihn nicht!«


Nachdem Israel die 
Im Leben eines jeden Kindes gibt es vor allem zwei große Übergangsphasen: der Eintritt in die Schule sowie der Eintritt in das Arbeitsleben. In der pädagogischen Literatur gibt es primär jede Menge Beiträge und Untersuchungen vom Übergang Kindergarten — Schule. Die Untersuchung von der Schulphase zum Berufsleben scheint meist eher ein wirtschaftspolitisches Thema zu sein. Beide Übergangsphasen sind für Kinder und Jugendliche entscheidende Wegpunkte. Sehr viel wird und wurde darüber geredet und geschrieben, wie man Kinder in dieser sensiblen Lebensphase unterstützen kann. Was jedoch der Aufprall von gegensätzlichen Werten und Normen bei Kindern verursacht, wird eher selten bis gar nicht thematisiert. 
Seit bald zehn Jahren schreibe ich gegen den ständigen Wahnsinn an. Gegen die installierten 