Bundestagswahlen 2017: Idiokratie

Das hätte auch von der NPD oder von den Republikanern sein können.

Das hätte auch von der NPD oder von den Republikanern sein können.

Alle Jahre wieder werden wir, insbesondere in den Städten, mit Wahlplakaten bombardiert. Mit Worthülsen, Legobuchstaben, Gummi‐Sätzen, Bullshit‐Bingo‐Phrasen sowie mit völlig absurden, schizophrenen und infantilen Neusprech‐Botschaften gefoltert. Es gibt keinerlei politische Bemühungen mehr, einen offenen, ehrlichen und/oder fruchtbaren Diskurs darüber zu führen, wie es der Mehrheit der Bevölkerung (aber auch weltweit) insgesamt besser gehen könnte. Es heißt weiterhin: Inhalte überwinden! Eine kleine Auswahl an Wahlplakaten, die in Berlin zur Bundestagswahl 2017 aufgehängt wurden.

Viele Plakate sind pure Realsatire. Beispielsweise dieses hier:

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Wie war das noch gleich mit Roland Koch (CDU) in Hessen und den Steuerfahndern, die zu erfolgreich ermittelt hatten und deshalb für geisteskrank erklärt wurden? Und wie war das noch gleich mit der Steuer‐CD und Wolfgang Schäuble (CDU), der diese Daten nicht verwenden wollte, um Steuerbetrüger dingfest zu machen? Wie war das noch gleich mit den dutzenden CDU‐Steuerhinterziehungs‐Skandalen?

Aber auch die SPD kann Satire, die keine sein soll:

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Agenda 2010, Sozialabbau, Lockerung des Kündigungsschutzes, Privatisierung, Liberalisierung, Flexibilisierung, Rentenkassen‐Plünderung, Ausweitung der Leiharbeit, Abkoppelung der Rente vom BIP, Ausbau von Überwachungsmaßnahmen und und und. SPD ist Neoliberalismus. Niemand, der noch halbwegs bei Verstand ist, verbindet heute das Wort Gerechtigkeit in irgendeiner Form mit der SPD. Als ich dann das hier gesehen habe, kam mir fast das Mittagessen hoch:spd_02Das kann nicht deren Ernst sein? Die Beteiligung an völkerrechtswidrigen Kriegen (Afghanistan, Irak, Lybien, Syrien, Jemen etc.) direkt oder indirekt (geheimdienstlich, Aufklärung, Ramstein etc.) sowie der drittgrößte Waffenexporteur der Welt (nach den USA und Russland) und dann von Frieden labern und dafür Willy Brandt benutzen? Für wie geschichtsvergessen und dumm halten die uns eigentlich? :SCHIMPFEN:

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Sexistisch, rassistisch und nationalistisch. Das ist die AfD‐Partei mit rund 25.000 Mitgliedern. Fünf mal so viele Mitglieder wie die NPD. Sie wird garantiert  in den Bundestag einziehen, weil man unbedingt den Bad Cop benötigt, um von der eigenen Verantwortung abzulenken. Im Herbst 2017 sind dann sämtliche demokratie‐zersetzende Gesetze der radikalen Mitte in den letzten 10 Jahren komplett vergessen. Denn dann müssen ja alle »demokratischen Parteien« gegen die AfD zusammenstehen! :SICK:

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Was soll man zur FDP noch sagen? Sie wird mit Sicherheit dieses Jahr in den Bundestag einziehen. Warum? Das weiß niemand. Ich könnte spekulieren, verschwörungstheoretisieren oder unhaltbare Thesen aufstellen. In den Massenmedien wird es heißen, sie habe eine so tolle Kampagne gefahren. Mir kann aber Niemand weismachen, dass diese Reichenpartei so viele Menschen wählen. Dieser Verblendungszug (»Steuern senken!«) ist hoffentlich endgültig abgefahren. :NENE:

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Die Grünen machen mit diesem Plakat den kompletten Offenbarungseid und wollen sich der CDU anbiedern. Der gute Özdemir ist ein transatlantischer Lobbyist. In folgenden Denkfabriken und Netzwerken ist oder war er, unter anderem, aktiv:

European Council on Foreign Relations
American Council on Germany
German Marshall Fund
Atlantische Initiative
Atlantik‐Brücke

Eine nachhaltige Umweltpolitik machen und gleichzeitig den Raubtier‐Kapitalismus, der auf unendliches Wachstum (und damit Umwelt‐Zerstörung) aufbaut, umarmen wollen? Die Grünen haben alle ihre Ideale und Prinzipien verraten und verkauft. Die Karrieristen, Moralapostel und Pöstchenkleber braucht kein Mensch.

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Zum Schluß dann noch ein wirklich schönes Wahlplakat: »Meine Yacht, meine Villa, mein Späti!« Ob die reichen Schnösel in Steglitz‐Zehlendorf das auch so amüsant fanden, wie ich? :KICHER:


Die Süddeutsche Zeitung beteiligt sich am Narrativ der parteipolitischen »Gegensätze«. Anstatt sich jedoch die beschlossenen Gesetze sowie Parteiprogramme von CDU/SPD/GRUENE/FDP der letzten zehn Jahre vorzunehmen, wird sich an den Wahlversprechen für die Bundestagswahl 2017 abgearbeitet. Und da gibt es natürlich kaum Übereinstimmungen. Beim Wähler soll bloß nicht der Eindruck entstehen, er würde bei jeder Partei nur den marktkonformen Einheitsbrei wählen.

Übrigens: auch die Nachdenkseiten sowie Feynsinn haben sich mit den Wahlplakaten zu den Bundestagswahlen 2017 beschäftigt.

17 Gedanken zu “Bundestagswahlen 2017: Idiokratie

  1. Erst das Positive zu der Partei, die hier fehlt: Die PdL ist die einzige, die in ihrem Wahlprogramm 2017 ein Tempolimit von 120 km/h fordert. Damit wollen nicht einmal die Öko‐Grünen ihre Wähler abschrecken. Leider sind sie beim Thema Braunkohle nicht so radikal.

    Leider fordert die LINKE auf einem ihrer Plakate »Arbeit für alle!«. Da tun mir aber die Rentner leid. (Joke)

    Und zum Schluss noch ein Schmunzler:
    http://tinyurl.com/y79qfv8f

  2. Sehr schöne Zusammenfassung. Endlich fasst mal einer in Worte, was einem selber beim Anblick dieser Dinger die Sprache verschlägt.

    Ich habe meinen Urlaub übrigens als Linker auf Twitter unter Rechten verbracht. Gefühlt wird die AfD bei BTW2017 eher an der 20 % Marke kratzen als bei den 7,5−13 %, wo sie momentan wohl eher verortet wird. Bin sehr gespannt, ob dieses Gefühl lediglich an der Filterblase liegt, die man sich innerhalb der Sozialen Medien selber aufbaut, wenn man den entsprechenden Leuten folgt.

    Ich befürchte bei so Wahlprognosen immer, dass wohl kaum einer offen zugeben wird, eine rechte Partei zu wählen. Und auch die früheren Prognosen lagen bei den »mittleren« Parteien gern mal um 4 % daneben.

    Wie gesagt: »Gefühlt« sehe ich die AfD bei 20 % kratzen, es würde mich aber auch nicht wundern, wenn das alles nicht mehr als heiße Luft ist. Und auf Twitter produzieren die Rechten sehr viel heiße Luft.

  3. Aloha!

    Weil die »demokratischen Parteien« zusammenstehen müssen gegen die Blauen Früchtchen, lege ich mich darauf fest, daß der eitle Geck Martin Schulz den Job bekommen wird, den er von Beginn an haben wollte — nööö, natürlich nicht Kanzler — Cheffe vom Tagebau, aka Bundestagspräsident.

    Das kann er doch, hat er doch schon bei einem größeren Laden bewiesen.Und Unbotsame vor die Türe setzen auch.Ideal, als Türsteher gegen die Blauen Früchtchen.

    Ich weiß, traditionell hat das immer ein Hansel aus der größten Regierungsfraktion gemacht, muß aber nicht so bleiben.

    Den Job des Alterspräsidenten übernimmt dieses mal ja auch der mit der längsten Anwesenheit im Tagebau.

    Fürs Verblödungsspiel Demokraten vs. Nichtdemokraten wäre es übrigens ideal, wenn die Schulz‐Partei die Oppositionsführung übernimmt, so stünden dann Regierung und Opposition gegen die Blauen Früchtchen.Naja, und Sahra Wagenknecht, die ist ja Putin‐Versteher, die gehört auch nicht zu den Demokraten.

    lg

  4. Was will man auf den paar Papptafeln auch Sinn‐ und Gehaltvolles präsentieren?

    Mehr als die Phrasen passt nicht drauf und wenn man auf das Verschandeln unserer ohnehin schikanierten Umwelt mit den Larven verzichtete, täte das auch keinen Abbruch oder änderte etwas am Wahlausgang. Das nächste Generve sind die Wahl‐O‐Maten, die aktuell wieder fröhliche Urständ in den Medien feiern ähnlich wie die Fernsehduelle und der ganze andere Voodoo um die Wahl. Andererseits dürfte dank unseres Bildungssystems so manche Aussage die damit angesprochen sein Wollenden bereits überfordern.

    Das Affentheater kotzt einen nur noch an und um einen passenden und ebenso ausgelutschten Dummfugspruch auf dem Niveau der Wahlplakate anzubringen:

    Vor der Wahl und nach der Wahl — bleibt alles anders!

    Ansonsten passt doch im Vorfeld alles. Die Hetze gegen alles, was links ist, nimmt neue alte Formen an und ich frage mich wieder einmal mehr, wie lange es z.B. noch dauern muss, bis irgendeiner mal Hernn TdM in die Parade fährt, der als Jurist ein Ding nach dem anderen gucken lässt, dass in seiner Aussage nicht einmal mit dem Grundgesetz konform geht, sei es das subtile Gehetze vor G20, sei es die Nummer mit Indymedia, sei es derzeit das Geschwurbel um den Familiennachzug uswusuw.

    Über einen AfD‐Fuzzy in MV erregt man sich, obwohl man dort eigentlich nichts anderes erwarten kann und das eigentlich Schlimme daran lediglich das Konglomerat mit dem Rostocker Anwalt und seinem Umfeld. So wird unterwandert und 89 waren das Seilschaften. Ich möchte gar nicht wissen, was und wer da noch hochfliegen würde, finge man dort an intensiver nachzugrasen.

    Kommen ähnliche Sprüche von unserem Überalleswächter aka Innenminister, regt sich keine Sau drüber auf, nur wiel sie schön verpackt sind, aber tausend Fliegen können ja nicht irren, auch wenn es zehnmal Scheisse ist.

    Um was ging´s gleich nochmal? Ach so — die Wahlplakate können sie sich gleich mit irgendwohin stecken...

  5. »Was soll man zur FDP noch sagen? Sie wird mit Sicherheit dieses Jahr in den Bundestag einziehen. Warum? Das weiß niemand.«
    Doch. Ich. Wegen Lindner.

  6. @Siewurdengelesen

    »Was will man auf den paar Papptafeln auch Sinn‐ und Gehaltvolles präsentieren?«

    Das ist wohl eher ein Defensiv‐Argument. Denn das bedeutet ja nicht, dass man nicht durchaus kreativ sein könnte und erst Recht nicht, dass man das Volk auch noch so dreist belügen, verdummen und/oder Bullshit versprechen darf, der niemals umgesetzt werden wird, oder? SPD als Friedens‐ und Gerechtigkeitspartei oder die CDU als Steuerschlupfloch‐Partei: das ist keine Realsatire mehr, sondern komplette Volksverarsche. Das macht aggressiv.

    »Das Affentheater kotzt einen nur noch an«

    So ist es. Und warum? Weil es absolut keine Wahrhaftigkeit in der Politik mehr gibt.

    EDIT: Jetzt kommt ein Zu Guttenberg wieder aus dem Exil und wills nochmal wissen...

  7. »Das ist wohl eher ein Defensiv‐Argument.«

    Nö — Du beantwortest es gleich selbst ;)

    »So ist es. Und warum? Weil es absolut keine Wahrhaftigkeit in der Politik mehr gibt.«

    Diente Politik oder besser das Handeln der Politiker tatsächlich den Menschen und nicht den Interessen der mit den Politikern verbandelten Konzerne und Organisationen, könnte man sich die Wahlplakate sowieso sparen, weil dann die Menschen wüssten, wen sie wählen können.

    Was nützen dagegen kreative Slogans, wenn sie doch nur gelogen sind. Angesichts der Situation kommen ja nur entweder sinnfreie Blasensprüche in Betracht oder ebenso sinnlose Allgemeinplätze, auf die man niemanden festnageln kann.

    Die Realitätsferne einer SPD und der Grünen ist nicht mehr zu überbieten. Bei beiden, wenn sie die Konsequenzen ihrer eigenen Regierungspolitik anprangern und mit derselben Verve dann etwas von sozial und so daherlabern und bei den Grünen muss ich sagen, die haben sich nicht von ihren Zielen verabschiedet, sondern die sind einfach mit ihrer Kommerzialisierung das geworden, was sie schon immer waren — ein elitärer Haufen mit Ausrichtung Öko und Gender.
    Ich will nicht sagen, dass die Basis dieser Parteien anders tickt als die Spitzen oder der Haufen, aus dem sie einstmals entstanden sind.
    Nur sind die inzwischen so weit weg davon, dass sich die Spitzen eigentlich langsam mal eine andere Partei suchen müssten ;)

    Dieses Trimmen auf Parteilinie ist ein Grund, genau dieses System abzulehnen, bei welchem eine Partei und/oder deren Kandidat zu wählen ist und diese dann im Kasperletheater Bundestag Politik spielen, während die wahren Entscheidungen andernorts wie in den ganzen Denkfabriken getroffen werden oder worden und der Bundestag dann nur noch dazu dient, diese in homöopathischen Dosen »dem Volk« zu verklickern.

    Und wenn das alles nur Theater ist, dann kann man sich sowohl die Werbeagenturen als auch die Verarsche über die Wahlplakate gleich mit sparen. Aber selbst das ist ja noch eines dieser sinnlosen und verkrusteten Rituale unserer »Demokratie«, bei welcher der Demos am Ende leiderleider ausgeschlossen ist von echtem Einfluss auf Entscheidungen.

    Alles Show und u.a. sehr schön bereits dokumentiert worden durch den leider früh verstorbenen Roger Willemsen in seinem Buch »Das Hohe Haus«.

  8. Ausgerechnet aufs Konto der SPD geht das wohl berühmteste Wahlplakat überhaupt. Nicht ganz zu unrecht, war es doch die Antwort auf Anfeindungen aus der Union, die SPD würde dem Arbeiter das Geld aus der Tasche ziehen wollen.

  9. An den Wahlplakaten erkennt man ganz einfach, dass die Parteistrategen die Masse für so blöd halten, wie sie in Wahrheit nun einmal: ist (V. Pispers). Allein die Existenz des Mediums »Wahlplakat« zeugt davon, auf welch einem erbärmlichen Niveau sich Politik in diesem Lande abspielt. Von den überwiegend absurden, jedem auch nur halbwegs mit Intelligenz und Erinnerungsvermögen Gesegneten ins Gesicht rotzenden »Inhalten« mal ganz abgesehen... Ich krieg ja grade bei den Plakaten der SPD regelm. Schnappatmung — nicht mal so sehr wegen der Realsatire selbst — sondern dass die große Mehrheit denen den Scheiß auch noch abkauft...!

    Aber »wir« (also diejenigen mit einem gefestigten politischen Bewusstsein) sind ja nicht angesprochen. Angesprochen sind die 90 % teutscher Michels die über keinerlei (politische) Bildung verfügen. Oder dement sind; ich find es z. B. ja immer interessant, wo man die Wahllokale einrichtet. Achtet mal drauf — nicht selten in Altenheimen. Und den jüngeren nicht minder Polit‐Dementen reicht im Grunde auch dieser überall rumhängende Bullshit, um einmal mehr den neoliberalen Einheitsblock anzukreuzen.

    Wie hoffnungslos die Situation ist, wird grade anhand der AfD und ihren »Sympathisanten« deutlich. Anstatt dass die Leute endlich mal Links wählen würden, kreuzen sie Manchesterkapitalismus (wow, wie »alternativ«...) an — nur weil man »Flüchtlingen« nicht mal das Schwarze unterm Fingernagel gönnt.

    Und in dieser »Gesellschaft« kritisieren dann lustigerweise ganz linke Linke die Linke dafür, dass die nicht »die Systemfrage« stelle. Ja, genau — wenn der teutsche Systembücklingsmichel doch eins wünscht, dann das Infragestellen seines geliebten Schweinesystems, in welchem selbst die ärmste Sau noch einen findet, auf die sie eintreten und sie bespucken kann...!

    Boah, was hab ich die Schnauze voll; die Zeiten um die BTWen sind für mich immer besonders schlimm...! :(

  10. Hallo altautonomer,

    weil Du dass so schön gemacht hast und wir bei der Prozentrechnung sind, so brauche ich mich darauf nicht mehr einlassen.

    Es wird, unabhängig von der Wahlbeteiligung, eine sich bürgerlich, konservativ und rechtsnationale Befreiungsbewegung in Deutschland geben. Warum Befreiungsbewegung? Weil sie sich zu ihren volksgemeinschaftlichen Wurzeln bekennt und als Nation wieder ihre Rolle als gestaltende Weltmacht einnehmen will.

    Der Bürger versteht das und er versteht auch, dass es nicht die Fragen nach sozialer Gerechtigkeit in einem Staat sind, sondern die Bereitschaft zu Opfern für die Nation.

    Ich habe keine Idee was der Macron genau vorhat. So wie es aussieht will er die nationalen Folkloren und Ungleichgewichte in der EU zu Gunsten einer europäischen Zentralregierung, die die nationalen Parlamente weitgehend entmachtet neu beleben.

    Unsere Mainstream‐Medien befürchten schon mal vorab, obwohl sie noch nichts genaues wissen eben das, was sie immer befürchten: Alles wie immer zu Lasten Deutschlands.

  11. Das Merkel soll schon mal angekündigt haben, das mit den Jobcentern und so zu »verbessern«. Vollbeschäftigung 2.0, noch mehr Druck und Entrechtung. Der Stuss geht immer weiter. Hauptsache Arbeit — Einkommen und Rente ohne staatl. Hilfe = Fehlanzeige.

    Aufweichung des 8 Std. Tages inkl. Hungerlohn. Da Macron ja — unter dem Beifall des Siechmah — die Zustimmung für die franz. Agenda 2010 erhalten hat wird auch in Frankreich der Arbeiter die volle Kürzung erfahren. Egal, Wachstum muss sein, da müssen die Gürtel enger geschnallt werden. Das Mittelalter scheint gerade gestern gewesen zu sein. Also alles zurückfahren.

    Wie im Irrenhaus was hier passiert. Ausbeutung pur.

  12. Troptard: Etwas OT zum Plakat der SPD.

    Vielleich bin ich ja naiv, weil ich so etwas in meiner politischen Biografie noch nicht erlebt habe:

    http://www.ln-online.de/Nachrichten/Politik/Politik-im-Rest-der-Welt/Rund-400-Teilnehmer-ziehen-bei-Antifa-Demo-durch-Wurzen

    Die haben alle Sturmgewehre. Warum? 400 Antifas im Extremfall erschießen? Und warum haben einige weiße Magazine, andere schwarze. Hat hier einer eine Vermutung?

    Der Faschismus läßt zunehmend seine demokratische Maske fallen.

  13. Pingback: Joschka Fischer und Emmanuel Macron | ZG Blog

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